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Wochenblatt VG Montabaur

50

Nr.

50/2007

Fleischer-Fachgeschäft

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Rheinstraße 4 • 56412 Heiligenroth Fleischereifiliale in Staudt

Telefon: (0 26 02) 27 21 (in Bäckerei Burggraf) • Telefon: (0 26 02) 816 89

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Angebot

vom 14.12. - 20.12.2007

Surbraten

nach bayr. Art, gepökelt und geräuchert ....100 g

Mexikopfanne

pik. Schweinegeschnetzeltes.100 g

Schweineschnitzel

aus der Keule.100 g

Schwartenmagen . 100 g 0,96 €

Leberwurst „Thür. Art“ . 100 g 0,88 €

Eierlyoner . 100 g 0,98 €

0,84 € 0,79 € 0,92 €

S'JTtSPI

gültig vom 21.12. - 27.12.2007

Hirschragout delikat mariniert.100 g 1,22 C

Weihnachtsbraten vom Schweinerücken, . yy

mit feiner Maronen-Schinkenfüllung.100 g 1 *08 € ^

Hubertustöpfchen v. Schweinerücken, . in Aluform, mit feinen Pfifferlingen.100 g 1 ,07 €

Wiener Rahmpfanne

vom Schwein.100 g 0,79 C

Spießbratenaufschnitt. 100 g 1,49 c

Bauernschinken. 100 g 1,58 €

dicke Fleischwürstchen. 100 g 0,84 €

Arbeitsgemeinschaft Westerwald Job-Center Montabaur

Beschäftigungszuschuss als Job*Perspektive

Als Perspektive speziell für Langzeitarbeitslose mit besonderen Vermittlungs­hemmnissen bietet der Beschäftigungszuschuss seit 1.10.2007 eine gute Chance auf einen Arbeitsplatz. Der Untertitel Job-Perspektive“ zeigt, dass mit dem neuen Instrument Leistungsbeziehern von ALG II mit schwierigen Voraus­setzungen der Weg in eine längerfristige Beschäftigung unterstützt werden kann. Anvisiert ist, durch diesen Zuschuss binnen drei Jahren bundesweit 100.000 Arbeitsplätze zu schaffen.

Der Beschäftigungszuschuss bietet der Arbeitsgemeinschaft Westerwald (Arge, Kooperation zwischen Westerwaldkreis und Arbeitsagentur im Bereich der Grundsicherung für Arbeitsuchende) eine zusätzliche Möglichkeit, um Langzeit­arbeitslosen mit schwerwiegenden oder mehrfachen Vermittlungshemmnis­sen den Weg in eine geregelte Tätigkeit zu ebnen. Als besonderes Vermittlungs­hemmnis kann etwa ein sehr schwieriger Lebenslauf mit mehreren abgebroche­nen Ausbildungen oder Arbeitsverhältnissen gelten, oder auch das Überschreiten einer Alterschwelle von 50 Jahren.

Sind Klienten mit besonderen Vermittlungshemmnissen mindestens 18 Jahre alt und Empfänger von Arbeitslosengeld II, so sind grundsätzlich die Voraussetzun­gen für einen Beschäftigungszuschuss gegeben. Gewährt wird dieser Zuschuss nur auf sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse. Der Arbeitgeber erhält dabei von der Arge bis zu 75 Prozent des gezahlten tariflichen oder ortsüblichen Bruttoentgelts incl. eines pauschalierten Anteils des Arbeitge­bers am Gesamtsozialversicherungsbeitrag in Höhe von 20 v. H. (abzüglich des jeweiligen Beitragsanteils für die Arbeitslosenversicherung) als Zuschuss. Ein Beitrag zur Arbeitsförderung fällt nicht an.

In einer ersten Stufe kann der Zuschuss bis zu 24 Monaten laufen. Er gilt als sachlicher Grund für die Befristung des Arbeitsverhältnisses. Spätestens nach Ablauf von je 12 Monaten prüft die Arge, ob sich die Voraussetzungen beim Klien­ten so gebessert haben, dass er in den regulären Arbeitsmarkt integriert werden kann. Ist dies nicht der Fall, kann die Bezuschussung nach Ablauf von 24 Mona­

ten nach individueller Prüfung in die zweite, unbefristete Phase eintreten.

Bis zum 31.3.2008 gilt allerdings eine Übergangsregelung: Es können nur Trä­ger von im öffentlichen Interesse liegenden Arbeiten als Arbeitgeber den Beschäf­tigungszuschuss in Anspruch nehmen. Dies tnfft denselben Kreis an Arbeitge­bern, die auch Arbeitsgelegenheiten (AGH, 1-Euro-Jobs) anbieten. Voraussicht­lich werden die Fördervoraussetzungen vom 1. April 2008 an für Wirtschaftsbetrie­be verschiedenster Art geöffnet.

Wie Reiner Nebgen. Stv. Geschäftsführer der Arge Westerwald, ankündigt, wer­den der Arge mit dem Arbeitsmarktprogramm für das Jahr 2008 Fördermittel für AGH (1-Euro-Jobs) nicht mehr in gleicher Höhe wie 2007 zur Verfügung stehen. Es liegt daher im Interesse aller Beteiligten, 1-Euro-Jobs möglichst in Beschäf­tigungsverhältnisse mit dem Beschäftigungszuschuss umzuwandeln:

Den Arbeitgebern, die derzeit AGH zur Verfügung stellen, bietet sich die Chance, durch langfristige personelle Perspektiven kontinuierlich auch solche Arbeitsfelder im kommunalen und sozialen Sektor zu besetzen, die ihnen bislang verschlossen blieben.

Den Langzeitarbeitslosen selbst bietet der Beschäftigungszuschuss wirtschaftli­che Selbständigkeil und Eigenverantwortung durch eine sozialversicherungs- pflichtige Tätigkeit und die Chance auf eine langfristige Anstellung.

Die Arge Westerwald sieht die Möglichkeit, Langzeitarbeitslose in längerfristige, bestenfalls unbefristete Beschäftigung zu bringen. Zudem muss sie nicht mehr zu 100 Prozent für den Lebensunterhalt des Leistungsempfängers aufkommen.

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haben, sind:

Gabriele Greis, Teamleiterin für die Job-Cent er Westerburg und Hachenb

Telefon: 02662/935077,

Margit Wirnseer, Teamleiterin für die Job-Center Montabaur und Höhr-Grenzl Telefon 02602/9491 77 ,