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Wochenblatt
VG Montabaur
Nr. 48/2007
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resetzliche Rentenversicherung - Auskunft und Beratung
n pr Beratungsdienst der Deutschen Rentenversicherung hält jeden Mitt- /nrh einen Sprechtag bei der Verbandsgemeindeverwaltung 56410 Mon- tflhaurab. Der Wohnort des Versicherten, bzw. eine Unterscheidung nach Arbeiter- oder Angestelltenversicherung ist dabei unerheblich. Die Versicherten haben Gelegenheit ihre Versicherungsunterlagen überprüfen und c ch zu allen Fragen der Rentenversicherung beraten zum lassen. Wegen L Datenschutzes werden Auskünfte nur unter Vorlage des Personalausweises / Passes erteilt. Für die Auskunftserteilung über die Daten Dritter - auch des Ehegatten - ist die Vorlage einer Vollmacht erforderlich. Erfahrungsgemäß machen viele Versicherte von dieser Beratungsmöglichkeit Gebrauch. Um Wartezeiten zu vermeiden, bitten wie alle Interessierten um vorherige Terminvereinbarung unter der Telefonnummer 0 26 02 / 126.313, Herr Schrupp, oder per eMail: BSchrupp@montabaur.de. Zu dem Gespräch bringen Sie bitte alle Versicherungsunterlagen (mindestens die Versicherungsnummer), und - soweit dem Rentenversicherungsträger noch nicht vorgelegt - einen Nachweis über die Lehre (od. sonstige Berufsausbildung), z.B. Gesellen-, oder Gehilfenbrief, Lehrzeugnis, mit. Für die Anrechnung von Zeiten der Kindererziehung sollte auch das Familienstammbuch, bzw. die Geburtsurkunden der Kinder mitgebracht werden. Den Bürgern der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur steht darüber hinaus noch der Sachbearbeiter für die Angelegenheiten der gesetzlichen Rentenversicherung während der allgemeinen Öffnungszeiten zur Verfügung. Auch hier ist eine vorherige Terminvereinbarung unter der o. a. Telefonnummer/E-Mail zu empfehlen.
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Nachbarn im Gespräch
Viertes Unternehmergespräch der Verbandsgemeinde Montabaur Man kann schon fast von Tradition sprechen, denn bereits zum vierten Mal hatte Edmund Schaaf, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Montabaur, die Unternehmer der Region zum „Unternehmergespräch“ eingeladen. Gastgeber waren in diesem Jahr die Brüder Robert und Peter Potthoff vom Autohaus Weissenfels in Montabaur. Viel Beifall zollten die 130 Teilnehmer dem Gastreferenten Hans-Joachim Metternich von der Investitions- und Strukturbank Rheinland- Pfalz (ISB). Für das Rahmenprogramm und gute Stimmung sorgten das Gitarren-Ensemble des Landesmusikgymnasiums Rheinland- Pfalz und das Amateurtheater Oase.
Über innovative Finanzierungsmöglichkeiten des Mittelstandes informierte Hans-Joachim Metternich, Sprecher der Geschäftsführung, Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz.
„Wir möchten Ihnen mit der Einladung zu dem heutigen Abend Danke Schön sagen, für Ihr Engagement in unserer Region.“, so begrüßte Bürgermeister Schaaf die geladenen Gäste. Mit dem jährlich stattfindenden Unternehmergespräch wolle möchte die Verbandsgemeinde Montabaur den örtlichen Unter-
- — nehmern Gelegenheit geben,
sich (besser) kennen zu lernen, Fachgespräche zu führen, sich zu vernetzen und sich Anregungen für ihre Arbeit zu holen. In seiner Rede ließ Edmund Schaaf das vergangene Jahr Revue passieren: Er erinnerte an große Firmenansiedlungen wie den Medizintechnikhersteller Heinen und Löwenstein in der Augst, das neue Druck- und Verteilzentrum des Mittelrhein-Verlags im Beulköpfchen in Montabaur, die Expansion des Textilherstellers von Münz Team-Kleidung im Alten Galgen in Montabaur und die Entwicklung des ICE-Parks. Dabei hatte er nicht nur die „großen Namen“ im Visier, sondern bedankte sich auch bei den kleineren und kleinen Handwerks- und Dienstleistungsbetrieben in der Verbandsgemeinde, die die breite Basis der Wirtschaftsregion bilden: „Jeder von Ihnen bringt seinen Beitrag - schafft und erhält Arbeitsplätze, bildet aus, zahlt Steuern, erbringt Leistungen. Dieser Beitrag ist nicht hoch genug einzuschätzen.“ Außerdem verwies der Bürgermeister auf die rasante Entwicklung des Aubachviertels zwischen altem und ICE-Bahnhof hin, wo bereits im Som- roer im Nachgang der Messe Connection die ersten Grundstücke verkauft Jjnd Baugenehmigungen erteilt wurden. Auf dem Areal soll eine kleintei- Bebauung mit der Möglichkeit zur Kombination von Wohnen und ^beiten erfolgen. Die Bereitstellung von Bauland sei eine wichtige Aufgabe der Verwaltung, denn die Verbandsgemeinde Montabaur ist nach ,' e y ore ine Zuzugsregion - attraktiv durch gute Verkehrsanbindung, eine j ls ^Qsfähige und innovative Wirtschaft“, ein breites Angebot an Schu- n *5’ nc * er 9ä r t en und nicht zuletzt die hohe Lebensqualität in den Orts- u i einden und der Stadt Montabaur durch Natur und Kultur. Insgesamt e Slc h auch im vergangenen Jahr die positive Entwicklung der Vor
jahre fortgesetzt, so Schaaf: „Unsere gemeinsame Aufgabe ist es, daran zu arbeiten, dass es auch in Zukunft gut weiter geht.“
Außerdem verwies der Bürgermeister auf die rasante Entwicklung des Aubachviertels zwischen altem und ICE-Bahnhof hin, wo bereits lange vor Fertigstellung der Erschließungsanlagen intensive Gespräche mit Interessenten geführt werden. Auf dem Areal soll eine kleinteilige Bebauung mit der Möglichkeit zur Kombination von Wohnen und Arbeiten erfolgen. Die Bereitstellung von Bauland sei eine wichtige Aufgabe der Verwaltung, denn die Verbandsgemeinde Montabaur ist nach wie vor eine Zuzugsregion? - attraktiv durch gute Verkehrsanbindung, eine „leistungsfähige und innovative Wirtschaft“, ein breites Angebot an Schulen und Kindergärten und nicht zuletzt die hohe Lebensqualität in den Ortsgemeinden und der Stadt Montabaur durch Natur und Kultur. Insgesamt habe sich auch im vergangenen Jahr die positive Entwicklung der Vorjahre fortgesetzt, so Schaaf: „Unsere gemeinsame Aufgabe ist es, daran zu arbeiten, dass es auch in Zukunft gut weiter geht.“
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Gespräche verbinden: Das war ein wichtiges Ziel des Unternehmergesprächs, zu dem Bürgermeister Edmund Schaaf eingeladen hatte.
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Dieter Krock und Gabi Wieland sorgten mit „Taxi Montabaur“ für gute Unterhaltung.
In seinem Fachvortrag stellte Hans-Joachim Metternich, Sprecher der Geschäftsführung der ISB, vier Bereiche vor, bei denen seine Bank die Unternehmen als Partner begleiten kann: Ausbildungsplatzförderung, Mitarbeiter-Beteiligungsprogramm, Mittelstands-Förderungsprogramm und Unternehmensnachfolge / Existenzgründung. „Unternehmergespräche sind zum Reden da. Deshalb sprechen Sie mich an, wenn Sie weiteres Interesse an diesen Themen haben.“, forderte Metternich sein Publikum „zum Dialog“ auf.
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Der musikalische Rahmen: Das Gitarren-Ensemble des Landesmusikgymnasiums Rheinland-Pfalz mit Stefan Gymsa, Simon Zühlke und Kiryl Batvinyev (von links).
In lockerer und entspannter Atmosphäre begann nach den Reden der gemütliche Teil des Abends. Für ein schönes Ambiente und die Bewirtung der Teilnehmer hatten die Gastgeber Robert und Peter Potthoff in den Ausstellungsräumen des Autohaus Weissenfels gesorgt. Mit lateinamerikanischen Rhythmen brachte das Gitarren-Ensemble des Landesmusikgymnasiums Schwung ins Publikum: Stefan Gymsa, Simon Zühlke und Kiryl Batvinyevr hatten mit ihrer Musik in diesem Jahr auf Landesebene den ersten Preis beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ und auf Bundesebene Platz drei errungen. Das Amateurtheater Oase nahm mit ihrer seiner kabarettistischen Inszenierung „Taxi Montabaur“ die örtliche Entwicklung auf’s Korn. Für ihre gelungene Darbietung Darbietung erhielten Gabi Wieland, Michael Musil und Dieter Krock viele Lacher und viel Applaus.
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