Wochenbla tt VG Montabaur _
Erna Nassauer geb. Otto, 56410 Montabaur, Joseph-Kehrein-Rtr=n , Dietrich Heinrich Schaer, 56412 Hübingen, Hauptstraße 22 6
Johannes Schänder, 56412 Niederelbert, Mühlenweg 1 Walter Görg, 56410 Montabaur ST Eigendorf, Schubertstraße 1 Elisabeth Kick geb. Glückmann, 56410 Montabaur Dillstraße 1 Christine Sophie Merz geb. Loth, 56412 Horbach, Ignatius-LötsrLn u Margaretha Fries geb. Fein, 56337 Eitelborn, Hohlweg 13 Chert ‘ Haus Petra Richartz, 56412 Großholbach, Waldweg 4 Isolde Peschke geb. Ullmann, 56457 Westerburg, LessinastraR« 1, Theresia Stortz geb. Decker, 56414 Meudt, Ludwig-Falkenstein QtrL,. Gertrude Ramm geb. Hebgen, 56244 Helferskirchen, Heideqartfn i r Norbert Erich Merzig, 56412 Stahlhofen, Gartenstraße 6 9 d
Lydia Panzilius geb. Seidletz, 56412 Niederelbert Eichelbera 5 Mathilde Marianne Daum geb. Salzmann, 56410 Montabaur i ahne* « „ Anna Christina Wagner, 56337 Simmern, Kleringstraße 13 L hnstraße 3 Anna Maria Schupp geb. Kronier, 56379 Holzappel, Taunusstraßn 1 ? Gertrude Margarete Kem geb. Oster, 56410 Montabaur, Joseph-Kehrein Rtrll 1 Mathilde Ochs geb. Ortseifen, 56459 Girkenroth Neustraße 24 S ß 1 Josef Bernhard Kaiser, 56412 Heiligenroth, Neuwiesenstraße 6 Margaretha Essergeb. Jonas, 56410 Montabaur, Joseph-Kehrein-StraRp 1 Herta Schumann geb. Lohsmann, 56410 Montabaur Grubenfeld i 1 Maria Balk geb. Marx, 56337 Eitelborn, Pumpweg 3 ’
Baltasar Josef Wolf, 56412 Heiligenroth, Neustraße 11 Hildegard Diel geb. Hehl, 56424 Moschheim. Hohlstraße 6 Valentina Stumpf, 56410 Montabaur, Am Himmelfeld 42
BomSe 2 h " de J ° hanna Wa " er 9eb ' Berndsen ’ 56412 Daubach,
Anton Schill, 56410 Montabaur, Taunusstraße 5 Reinhold Alfred Werner, 56412 Girod, Mühlenweg 2 Walter Altmann, 56410 Montabaur, St Eschelbach, Veilchenstraße 5
Im virtuellen Klassenzimmer brennt’s»
Feuerwehrmann aus der VG Montabaur nimmt erfolgreich an einem Pilotprojekt des Landes teil 9 cn an
Der stellvertretende Wehrführer der Feuerwehr Welschneudorf Hauot feuerwehrmann Martin Schmidt, erhielt dieser Tage aus den Händen Ä Staatssekretärs Roger Lewentz eine Urkunde ZSÄTTtf ttatae amPilollehrgang „EGruppenführer. Mit zu den ersten Gratulanten gehorten der Abteilungsleiter des Innenministeriums, Ministerialdiriaent Peter Grußner und der Landesfeuerwehrinspekteur Hans-Peter Piattner.
Martin Schmidt bei der Arbeit auf der Lernplattform.
Selbstverständlich trägt ein Feuerwehrmann auch am Schreibtisch Schutzkleidung.
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Ronlr 9 ' 680 ^™ Martin Schmidt erhält sein Zeugnis von Staatssekretär y Lewentz. In der Mitte: Ministerialdirigent Grüßner und LFI Piattner
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Nr. 48/2007
Mit dem Pilotlehrgang „EGruppenführer“ wurde erstmals das neue Lehr- / und Lernkonzepts des „Blended Learnings“, das eine didaktisch sinnvolle Verknüpfung von Präsenzveranstaltungen und virtuellem Lernen auf der Basis neuer Informations- und Kommunikationsmedien vorsieht, an der Feuerwehr- und Katastrophenschutzschule in Koblenz in die Praxis umgesetzt.
Zielsetzung dieses Projektes ist langfristig eine deutliche Reduzierung der für die Ausbildung von Führungskräften der Feuerwehren erforderlichen Präsenzzeiten.
In Anerkennung der Tatsache, dass entsprechend qualifizierte Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr immer weniger in der Lage sind, für ihre ehrenamtliche Feuerwehrausbildung eine längere Zeit vom Arbeitsplatz fernzubleiben, wurde in diesem Pilotprojekt zur Gruppenführerqualifikation die Zeit an der Schule durch Verlagerung der Unterrichtseinheiten auf eine Lernplattform im Internet um 50 %, d. h. von zwei auf eine Woche reduziert. So arbeiteten die Teilnehmer in ihrer normalen Freizeit von zu Hause aus über einen Zeitraum von rund zwei Monaten in einem virtuellen Klassenzimmer auf einer Lernplattform, die von der Feuerwehr- und Katastrophenschutzschule in Zusammenarbeit mit dem Institut für Wissensmedien der Universität Koblenz-Landau eigens für diesen Zweck geschaffen wurde.
Präsenzphase an der LFKS. Hier werden die praktischen Inhalte, wie z.B. Planübungen absolviert.
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Dabei wurden die Lerninhalte der eingesparten Woche in Einzelübungen oder Gruppenarbeit samt der erforderlichen Tests absolviert. Die Erhebung der Schule hat ergeben, dass sich die Teilnehmer dieses Lehrganges dabei durchschnittlich 60 Stunden auf der Plattform bewegt haben. Näheres zu diesem Projekt ist auf der Homepage der Schule, www.LFKS- rlp.de, unter der Überschrift „Projekte“ zu erfahren. Das Fazit aller Beteiligten war so positiv, dass dieser Lehrgang ab 2008 in das Standardangebot der Schule einfließen wird und eine Erweiterung auf andere Lehrgangsprodukte geprüft wird.
Somit ist es langfristig nicht nur möglich, die Zeit an der Schule erheblich zu verkürzen, sondern damit verbunden auch die Kosten zu minimieren.
Winddichtung beim Dach
Jedes Dach eines Wohnhauses hat in der Regel unter den Ziegeln eine Unterdachkonstruktion, die verhindert, dqss Feuchtigkeit und kalte Luft in die Dachkonstruktion eindringen. Dies ist insbesondere dann wichtig, wenn zwischen den Sparren in der Dachschräge der Dämmstoff eingebaut ist. Eindringender Schlagregen, Schnee oder auch kalte Außenluft würden sonst die Dämmwirkung reduzieren.
Meist fällt bei der Unterdachkonstruktion die Entscheidung zwischen einer so genannten Unterspannbahn - einer Folie, die Wasserdampf nach außen durchlässt - oder einer Lage aus Schalungsbrettern, die häufig mit Bitumenpappe abgedeckt wird. Eine weitere Alternative wäre das Anbringen von Holzweichfaserplatten. Diese Platten bestehen aus zerkleinerten Holzabfällen, die mit Hilfe von heißem Wasserdampf und holzeigenen Inhaltsstoffen mit einander verklebt werden. Die Platten sind stabil, verhindern des Eindringen von Regen und Schnee von außen bei gleichzeitiger Durchlässigkeit für Wasserdampf von innen. Zusätzlich haben Sie gegenüber Holzbrettern den Vorteil, dass sie wie eine zusätzliche Dämmstofflage oberhalb der Sparren wirken.
Weitere Informationen zur optimalen Dachdämmung sowie zu allen Fragen des Energiesparens im Haus erhält man bei den Energieberatern der Verbraucherzentrale RLP e.V. in einem kostenlosen Beratungsgespräch nach telefonischer Voranmeldung.
Der Energieberater hat am Donnerstag, den 10.01.08 von 15-18 Uhr Sprechstunde in Montabaur in der Verbandsgemeindeverwaltung, Zimmer 301, Voranmeldung unter 02602/126-199 oder -0.
Für weitere Informationen: Energieberatungshotline 01805 / 60 75 60 20 (14 Ct/Min. aus dem deutschen Festnetz), montags von 9 bis 12 und 13 bis 16 Uhr, dienstags von 9 bis 12 und 13 bis 18 Uhr, donnerstags von 9 bis 12 und 13 bis 16 Uhr.

