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Sonderbeilage: Bauen und Wohnen

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Planen Renovieren

Was ist eigentlich ein Energiepass?

„Wochenblatt Montabaur“ - Nr t

Energiepässe wurden 2004 im Rahmen eines bundesweiten Feld­versuchs der Deutschen Energie- Agentur GmbH in Zusammenar­beit mit den zuständigen Ministe­rien eingeführt, um die Umset­zung der EU-Richtlinie für die Gesamteffizienz von Gebäuden vorzubereiten. Seit einigen Jahren werden Energiebedarfsausweise für Neubauten ausgestellt. Sie

beinhalten den Energieverbrauch. Sobald am 1. Januar 2008 die neue Energiesparverordnung in Kraft tritt, wird generell nur noch vom Energieausweis gesprochen werden. Möchte ein Hausbesitzer einen für sein Haus ausgestellt bekommen, muss er Kontakt auf­nehmen mit einem autorisierten Energieberater, um einen Vor-Ort- Termin zu vereinbaren.

Für harte Fälle

Wer ärgert sich nicht über ver­kalkte Wasserhähne und Dusch­köpfe. Doch hoher Kalkgehalt im Wasser kann darüber hinaus auch im gesamten Rohrsystem große Schäden anrichten. Eine galvani­sche Wasseraufbereitung schafft hier wirkungsvolle Abhilfe. Im Gegensatz zur chemischen Ent­kalkung bleiben bei diesem Ver­fahren wichtige Mineralstoffe wie

Calcium und Magnesium| Trinkwasser erhalten, wäh^ zugleich Rohre und Armatur®! ebenso wie Wasch- und SpüW schinen von unangenehmen m kablagerungen verschont m ben. Derartige Systeme lass® sich vom Fachmann in zweilj drei Stunden montieren. Frag» Sie also einfach Ihren Heizung und Sanitärmeisterbetrieb.

Tief unter dem Haus

Zentralstaubsauger

Staubsaugen ist ähnlich wie Fens­terputzen eine ziemlich unbelieb­te Arbeit. Vor allem, wenn man das schwere Teil durch die gesamte Wohnung schleppen muss. Stecker rein, Stecker aus, Stecker rein. Die Alternative ist ein Zen­tralstaubsauger. Es gibt mittler­

weile sehr komfortable Modelle mit großer Reichweite. Das beson­dere Plus: Der Hausstaub wird komplett beseitigt und nicht in den Raum zurückgeblasen. Eine Investition, die die Hausarbeit ver­einfacht und die Luftqualität in den Räumen verbessert.

Feucht, ungemütlich und dunkel, so waren Keller früher. Doch mit den düsteren Kohlelagern haben moderne Keller keine Gemein­samkeiten mehr. Die Hobby­oder Fitnessräume können bei entsprechendem Tageslichteinfall oft sogar als vollwertige Wohn- räume genutzt werden. In gut gedämmten Kellerräumen von heute lässt sich auch ein optima­

les Klima zur Lagerung Lebensmitteln erzeugen. Einju gedämmter und trockener!}* lässt sich vielseitig nutzen.!} bereits bei der Planung eine Nut zung als zusätzlicher Wohnbe- reich angedacht, empfiehlt siel der Bau eines so genanntei Hochkellers, der 50 bis 110 Zen­timeter aus dem Boden ragt und damit deutlich heller ist.

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