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Sonderbeilage: Bauen und Wohnen

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Eigentumswohnungen werden beliebter

Im Westen der Republik wohnt jeder fünfte Selbstnutzer in der ei­genen Eigentumswohnung. Im Osten sind es zwölf Prozent. Ei­gentümer auf der Etage sind jung, städtisch und alleinstehend. Trotz der anhaltend großen Beliebtheit des klassischen frei stehenden Ei­genheims nimmt die Attraktivität von Eigentumswohnungen stetig zu. Das zeigt eine Sonderauswer­tung des Forschungsinstituts em- pirica auf der Basis der Einkom­mens- und Verbrauchsstichproben des Statistischen Bundesamtes im Auftrag der Landesbausparkassen. Demnach wohnte im Jahr 2003 jeder fünfte Selbstnutzer im Wes­ten in einem Mehrfamilienhaus,

während es zu Beginn der 80er Jahre nur einer von sieben war. In den neuen Ländern stieg der An­teil der Selbstnutzer, die in Ge­schosswohnungen leben, immer­hin bereits von neun Prozent im Jahr 1993 auf zwölf Prozent im Jahr 2003 an. Je mehr Einwohner eine Gemeinde hat, umso höher der Anteil der Wohneigentümer. Die­se Quote sei auch dann hoch, wenn in einer Stadt viele Haushal­te zur Miete wohnten. Schließlich fällt auf, dass Geschosswohnungs­eigentümer eher zu den einkom­mensschwächeren Selbstnutzern zählen. Familien wohnen dafür je­doch überdurchschnittlich häufig in Einfamilienhäusern.

Spülen spielen eine große Rolle

Spülen aus Naturstein liegen zwar im Trend, sind aber teure Kunst­werke. Es gibt Steinmetze, die sich darauf spezialisiert haben diese Spülen anzufertigen. Dem Spül­zentrum wird von Küchenplanem viel Aufmerksamkeit gewidmet, sei es als Bestandteil einer in der Raummitte installierten Koch- und Spülinsel oder als Solitär mit viel­fältigem Arbeitsnutzen. Die mo­dernen Spülen werden mit neuen Raffinessen ausgestattet. Da auch auf die Unempfindlichkeit der ver­wendeten Werkstoffe großen Wert gelegt wird, kommt jetzt ein Kunststein aus natürlichem, ge­mahlenem Granit von besonderer

Widerstandsfähigkeit auf den Markt. Diese Spülbecken aus Ver- bundstoffen sind so konzipiert, dass sie sich flächenbündig und fugenlos in den Natursteinplatten der Arbeitsfläche integrieren las­sen. Die strapazierfähigen Werk­stoffe aus Kunststein lassen zahl­reiche Möglichkeiten der Ober­flächengestaltung zu. Sie werden im Handel in einer unbegrenzten Färb-, Struktur- und Formwahl angeboten. Sie sind hygienisch und haben eine warme Ober­fläche. Die Materialien verfärben nicht und lassen keine gebleichten Stellen durch einen ständigen Gebrauch erkennen.

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