Einzelbild herunterladen

7/2007

f

rsiche- ie über *ß hin- er Au­len, ist oversi- selbst eman t, da- rungs-

itversi- ine Art . Meist gegen losion, ler Zu-

■I

in z in- , denn i Aus- i berät •kom- e nor- g reift eben- n aber siche- üssen twer- r eine n Bei- dlung nthal-

1, ein-

: VG Montabaur

Nr. 47/2007

IMsEM!

Vergleichen lohnt sich

Stiftung Warentest hat im „Fi­nanztest" herausgefunden, dass ^.Versicherungen unterschied­lichste Preise haben. Es wurden 125 Tarife von 84 Anbietern ver­glichen. Die Unterschiede sind so drastisch, dass eine Familie für die Kf z .Versicherung zwischen 420 und 1.330 Euro bezahlen kann. Dementsprechend lohnt es sich wirklich zu vergleichen. Bis Ende November kann noch gewechselt

werden. Denn hinzu kommt, dass seit Anfang Oktober neue Rege­lungen zur genaueren Einstufung des Risikos von Fahrzeugmodellen bestehen. So ändert sich für rund 70 Prozent der Kfz-Versicherten die Prämie. Da die Änderungen je­doch erst ab Januar 2008 in Kraft treten, können Sie noch rechtzei­tig austreten. Erkundigen Sie sich bei Ihrer Versicherung, inwieweit Ihr Auto davon betroffen ist.

Bestnoten für unsere Riester-Produkte!

Walter Rörig

Generalvertretung Westerwaldstr. 3 56412 Görgeshausen Telefon (06485)91071 Telefax (06485)91072 WALTER-ROERIG@Allianz.de

Eine private Altersvorsorge schließt Ver­sorgungslücken in der Zukunft - beim Allianz Altersvorsorge-Programm sogar mit Prädikat. Der Brancheninformati­onsdienst map-report vergab seine höch­ste Auszeichnung „mmm“ an die Rie­ster-Produkte der Allianz.

Wir beraten Sie gerne. Hoffentlich Allianz.

Allianz®

Beratungs- und Vertriebs AG

Kfz-Insassenversicherung

Wenn Sie mit Ihrem Auto viel unterwegs sind und auch oft Mit­fahrerhaben, sollten Sie über eine Kfz-Insassenversicherung nach- denken. Es gibt zwei verschiedene Systeme. Einmal das Pauschalsys­tem, das heißt die Versicherungs­summe wird durch die im Auto sitzenden Personen geteilt. Als zweites gibt es noch das Platzsys­tem. Das heißt, jeder Sitz im Auto hat die gleiche Versicherungssum­

me. Sollte nun etwas passieren, wird der Schaden von der Versi­cherung übernommen. Haupt­sächlich geht es dabei um die kör­perlichen und geistigen Schäden die bei einem Unfall entstehen können. Je nach Vereinbarung gibt es Tagegelder oder gleich die volle Invalidensumme ausbezahlt. Im Todesfall ist es eine bestimmte vorher festgelegte Summe, die an die Angehörigen geht.

Auf Lebzeiten versichert

& gibt zwei Arten von Lebensver­sicherungen, die Kapitallebensver­sicherung und die Risikolebens­versicherung. Im Allgemeinen 9eht es dabei um die Anlage von apital oder darum persönliche jsiken abzudecken. Die Beiträge S| nd abhängig vom Geschlecht sowie vom Alter und werden auch so festgelegt, dass sie sich wäh­lend der gesamten Laufzeit nicht an dern. Durch den Abschluss ei­

ner Lebensversicherung hat man auch steuerliche Vorteile, und es kann als Altersvorsorge verwendet werden sowie als Absicherung für die Familie. Denn nach Ende der Laufzeit wird einmalig ein be- stimmer Betrag ausbezahlt. Sollte diese Laufzeit jedoch durch einen Todesfall nicht erreicht werden, wird dann an die Hinterbliebenen eine vorher festgesetzte Todesfall­summe ausgezahlt.

Selbst bezahlen oder nicht?

Das ist eine wichtige Frage, vor allem bei kleineren Autounfällen. Man sollte sich genau überlegen, ob man den Schaden seiner Versi- cherung meldet oder ihn aus eigener Tasche bezahlt. Denn oft geht die Prämie dann in die Höhe, obwohl der Schaden eigentlich

nicht so hoch gewesen wäre. Am Ende bezahlt man dann mehr Ver­sicherungsbeitrag, als der Unfall gekostet hätte. Überlegen Sie also im Fall der Fälle, ob Sie den Scha­den dann der Versicherung mel­den oder nicht. Lassen Sie sich von Ihrem Vertreter beraten.

Richtig unfallversichert

Jeder Arbeitnehmer ist gesetzlich unfallversichert, jedoch gilt dieser Schutz nur bei Unfällen am Ar­beitsplatz, oder wenn Ihnen etwas auf dem direkten Weg zur Arbeit oder nach Hause passiert. Haus­frauen beispielsweise fallen nicht in den Schutz, auch Kinder nicht. Doch wie schnell ist doch einmal etwas passiert. Dann ist es wichtig, eine zusätzliche Unfallversiche­rung zu haben. Ab einer Invalidität von einem Prozent greifen diese an, wo eine gesetzliche erst ab einer Rate von 20 Prozent in Kraft

tritt. Die finanziellen Folgen eines Unfalls sind nie vorhersehbar, aber es kann leicht in die Tausende gehen. Auch bei Kindern ist es wichtig, da es schließlich auch um deren Zukunft geht, sollte etwas passieren, sind Sie finanziell bis ins Alter abgesichert, gerade wenn es um Pflege oder ähnliches geht. Erkundigen Sie sich doch bei Ihrem Versicherungsfach­mann. Denn es gibt die verschie­densten Leistungen, die bei einer Unfallversicherung mit abgesichert werden können.

n ;

Riester-Rente^

Ihre Altersvorsorge mit staatlicher Zulage

Wenn Sie später nicht nur Zeit, sondern auch Geld für die schönen Dinge des Lebens haben wollen, reicht meist die gesetzliche Rente nicht aus.

Treffen Sie private Vorsorge mit staatlicher Förderung!

Gleich informieren.

Wir beraten Sie gerne!

KUNDENDIENSTBÜRO

Anette Kloft

Telefon 02602 18567 Telefax 02602 916043 anette.kloft@HUKvm.de www.HUK.de/vm/anette.kloft Koblenzer Straße 21 56410 Montabaur

Öffnungszeiten:

Mo.-Fr. 8.30-12.00 Uhr Mi. u. Fr. 16.00-18.00 Uhr Sa. 10.00-12.00 Uhr

HUK-COBURG

Aus Tradition günstig