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Nr. 45/2007
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nn Uhr Wer noch etwas zum Gelingen unseres Adventstreffs beitra- iii. Kann sich bei den Dorfvereinen oder bei der Gemeinde melden.
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lereits um 15.00 Uhr lädt die Gemeinde alle älteren I"' v ' , ° '' ,CIVJCI '■
ren- Weihnachtskaffee in den Saal „Zum grünen Batl?f erzum Se ni-
Ser, die etwas weihnachtliches für ihre Omas und rw a h « rz !! ch ein -Kin-
sind ebenfalls noch willkommen. Eine Anmeldung o ffuhren Wo,,en .
- chtstreff ist nicht erforderlich - wir gehen einfach davnnT'° r T Weih -
avvn aus, dass alle
u« Schmiß Ortsbürgermeister
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[ommen!
Friedhofskapelle
Veueinsegnung erfolgte beim Friedhofsbegang ■IVie sagte der alte Aristoteles so treffend zum Thema sterben- Wir «nii Ren das Leben verlassen wie ein Bankett - weder durstig noch betrunken“ [Ähnliches gilt für unseren Friedhof mit dem kleinen Kapellchen und rtm jjarin untergebrachten Ehrenmal für die Gefallenen de?Weltkrieof den [Friedhof sollen wir so pflegen wie unser gesamtes Dorf: weder luxuS Roch heruntergekommen - sondern würdevoll Zu einem wSh 08 [riedhof hat unser Bürgerverein mit der jetzt weitgehend abgeschlossenen Sanierung des Kapellchens einen wichtigen Beitraq geleistet im rSn jnen des diesjährigen Friedhofsbeganges unter Mitwirkung des MGVCäcT wurde das Weine Gebäude mit dem Ehrenmal jetzt von Bruder Vo -' Rteher Christoph Heun neu eingesegnet. Alle waren sich dabei einig- das Jfapellchen ist schon geworden! y - aas
[Herzlich zu danken ist den 15 beteiligten Mitgliedern des Bürqervereins r e ' n X ar \ deren Horbacher Bürgern, die in ihrer Freizeit insaSmt itwa 230 Stunden ohne Bezahlung auf dem Friedhof gearbeitet?!^ (lin Motiv war dabei immer wieder au hören: da?lind w Unseren Angehörigen und Freunden die hier ihre letzte Ruhe gefundenhahen hS pchuldig! Die Arbeiten waren nicht immer einfach^-¥o musste beispieis- we'se in mühevoller Ktemarbeit Wurzeln der alten Kastanienbäume ert- iern werden um eine Drainage anzulegen. Doch bei allen übewoq eSl- öeutig der Spaß an der gemeinsamen und erfolgreichen Arbeit Das ist Belebtes Burgerengagement in unserem Dorf! Uas St
zung von Landwirt Paul Schwarz und Heinz Koch allerlei bäuerliche Gebrauchsgegenstände und Arbeitsgeräte aus dem kleinen Dorfmuseum entführt und beim Bauernmarkt ausgestellt. Natürlich wussten sie zu fast allen Ausstellungsstücken auch die passenden „Stories“ zu erzählen. Viel los war auch an der Kuchentheke, die einige Horbacher Frauen aufgebaut hatten, sowie in der Erbelskrebbelscherbackerei unter Leitung von Robert Schuckart. Bis auf's letzte Gramm wurde der schmackhafte Kartoffelteig verarbeitet.
Bruder Christoph und der MGV Cäcilia bei der Neueinsegnung
Erfreulich für die Gemeinde: der Kostenrahmen die Saruerung von [5.000 konnte unter Einbeziehung des Erlöses vom 'eWen Dodcafe ein gehalten werden. Dies war deshalb möglich, da nur des Daches durch eine ortsansässige Fachfirma eusge Sanie
re. Wäre alle Arbeiten von Firmen ausgefuhrt worden, hatte die San 1 urig wohl sicher das Dreifache gekostet. .... ,. ncor
Anlässlich der Neueinsegnung wurde kurz die Historie arg b ch
I Friedhof wurde 1868 angelegt, bis dahin wurde Verstorbeneaus Ho lin Kirchähr beigesetzt. Ein Jahr später wurde mit den Stemen des abg ■fragenen „Heljehaisje“ (Heiligenhäuschen) die Fnedhofskape'leenc - Erst 1937 wurde ein Friedhofsordnung erlassen und 2 ° Jahre spater g te das Ehrenmal für die Weltkriegsgefallenen an den In nfi ctaltet
Sebäudes. 1978 wurde der Friedhof dann für 57.000 D 9
und mit gepflasterten Wegen versehen. Un . ,. hor
Der Ortsbürgermeister forderte in einer kurzen Ansprache ae ’
die einen familiären oder sonstigen Bezug zum Friedhof könn-
auch künftig an notwendigen Pflegearbeiten zu beteilige . Z ei-
ten die Gräbergebühren relativ niedrig gehalten werden. 9 . .
chen sei da sicher, dass der Bürgerverein die Patenscha künftig
hofskapellchen übernommen habe und die Gemeinde hiö nicht mit Kosten belastet würde. , . .. ,„ ormaicf(i r
Uli Schmidt, Ortsburgermeister
2. BAUERNMARKT
[Früheres Dorf leben wurde lebendig . Ro«/oh-
[An blökende Schafe und wiehernde Pferde hatten sich die ~ hnt
nerinnen und Bewohner des Ignatius-Lötschert-Hauses s anderen
- und mit ihnen eine große Schaar von Angehörigen un Den
Neugierigen die den 2. Bauernmarkt zu einemvollen Erfolg ma • ^ Mitarbeiten des Altenheimes und vielen engagierten Burg den hauend den umliegenden Dörfern war es gelungen, für e "\9 . Da wur .
erliche Traditionen von Anno Dazumal zum Leben zu erwecken Da wu/-_ de gebacken, geflochten, gehämmert, gestampft, geke ict^mser sehen was dw historische Zeug hergab. Besonders zu loben .st unser ■Bäcker“ Max Gerber und der Arbeitskreis Dorfrriuseum^i Unter stüt- ' Vereins. Dieser hatte unter der Regie von Hubert Wilhelmi
Beim AK Dorfmuseum im Horbacher Bürgerverein war so manches bäuerliche Arbeitsgerät von Anno Dazumal zu bestaunen.
Auch im Namen der Heimleitung allen Mitwirkenden beim 2. Bauernmarkt herzlichen Dank!
Uli Schmidt, Ortsbürgermeister
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Hübmgen
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Frische Brezel und Theatergeschichte für die Hübinger Senioren
Alte Bilder über das Theaterspielen in Hübingen standen auf dem Programm des diesjährigen Herbstausklangs
Zum Herbstausklang gab es wieder frische Martinsbrezel, Kaffee und Kuchen und viele gute Gespräche.
Frischer Kaffeeduft und ebenso frische St. Martinsbrezel lockten rund fünfzig Hübinger Senioren in die Westerwaldstube der Buchfinkenlandhalle. Eingeladen zum „Herbstausklang“ hatte die Ortsgemeinde, die wieder einmal Unterstützung vom Theaterverein „Hiwinger Kliepänz“ erhielt, der in diesem Jahr sein 10-jähriges Jubiläum feiert. Dies war Grund genug, bei Kaffee, Kuchen und Brezeln auf die rund 80 Jahre lange Theatertradition in unserer Gemeinde zurückzublicken. Fotos aus rund sechs Jahrzehnten ließen so manche lustige Erinnerung an ein Stück unserer Dorfgeschichte aufkommen. Eine ganze Reihe ehemaliger Hübinger, die über Jahre hinweg auch auf der Hübinger Theaterbühne standen, waren an diesem Nachmittag ebenfalls dabei. Man freute sich des Wiedersehens und plauderte in lockerer Runde bis in den Abend. Ein gelungener Nachmittag für alle. Ein herzliches Dankeschön dem Theaterverein und den Gemeinderatsmitgliedern mit ihren Partnern für die Unterstützung.
Wilfried Noll, Ortsbürgermeister

