Nr,*-
WP L fl nblattVG Montabaur
ler 1 packen'^ Verbau
J er VerbaJ Niedere^
nd 4 »anbindung j
'on Ran
Einladung zur Landesfeier zum Volkstrauertag am 18.11.2007
f
Ministerpräsident a. D. Prof. Dr. Voaei hält die Gedenkrede 9
.Zur Landesfeier am Volkstrauertag laden der Minister- fjf Präsident des Landes Rheinland-Pfalz Kurt Beck, der Bürgermeister der Stadt Montabaur Klaus Mies und der Vorsitzende des Landesverbandes Rheinland-Pfalz der Deutschen Kriegsgräberfürsorge, Michael Hörter, MdL, ein.
Die gemeinsame Gedenkfeier für die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft beginnt
am Sonntag, den 18.11.2007 um 10:30 Uhr
In der Pfarrkirche St Peter in Ketten in Montabaur
Nr. 45/2007
:'. .f,'%
Ausschuss
lungszim*
Holler
raktionsvos
»vorsitzend
Nach dem ökumenischen Gottesdienst beginnt um 11:00 Uhr die Gedenkstunde. Herr Ministerpräsident a. D. Prof. Dr. Bernhard Vogel hält die Gedenkrede für die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft.
Die Gedenkstunde wird von den Schülern des Landesmusikgymnasiums Montabaur musikalisch umrahmt.
Nach der Gedenkstunde werden Kränze auf der Kriegsgräberstätte niedergelegt.
m
Die Verwaltung informiert
baur
FOC: Chance für Montabaur
Wie wird sich das Factory-Outlet-Center auf die Montabaurer Innenstadt iuswirken? Eine Frage, die jetzt im Haus Mons Tabor diskutiert wurde. Ein , Factory-Outlet-Center (FOC) muss regelmäßig kontrolliert werden, damit 1 es sich nicht zur echten Konkurrenz des Einzelhandels in der Innenstadt Bitwickelt. Diese Auffassung hat Dr. Donato Acocella, Stadt- und Regio- ■Rlentwickler aus Lörrach, bei einem Informationsabend im Haus Mons "Tabor in Montabaur vertreten. Mehr als 200 Besucher wollten hier mehr ! erfahren über das geplante FOC in unmittelbarer Nähe zum ICE-Bahnhof.
Obis 12 ,® ObislSMi o bis im 0 bis 18,0 obism
0 bis 16,0 0 bis 18.0] Obisill 2602IW'
10 L
>2602/12']
12602/12H
,3/Ä
>2602®
i
Mehr als 200 Besucher waren in die Mons-Tabor-Ha//^gekom sich über das geplante FOC zu informieren. (Foto. Thomas r y,
“Esgeht uns heute darum, über den Stand Chancen und Risi-
die Innenstadtentwicklung zu diskutieren und u Klaus Mies,
ken eines FOC zu sprechen”, erklärte und
Äfetabaur habe sich als Mittelzentrum eh r 9 9 ansje 9 e) p. “| n die-
möchte so schnell wie möglich ein FOC h n erqr iffen werden,
sem Zusammenhang müssen wirksame Mali _ . jj| jm stadtzen-
um die Innenstadt zu stärken”, betonte De eröffnet werden,
trum ein Kaufhaus auch für großflächigen E' nz ®' .. ne führt. Außerdem Gespräche mit geeigneten Investoren w ® rd ® n der Kirchstraße,
»«für den Bereich des Kleinen und des Großen Maddes der ki^ der Hospitalstraße, der Elisabethenstraße, ^ d nrk g eine neue Stadt* filstraße sowie des Vorderen und Hinteren Reb:® , kt “Innenstadtent-
i Sanierung eingeleitet werden. Zudem wird e ”? r^itarbeit eingeladen
■ Wicklung” gestartet, bei dem alle Akteure zu !’.®^!L rbeit de r Bürger ange-
■ werden. “Wir sind bei diesem Prozess auf die Mit uppgep”, so Mies.
Vliesen, denn wir alle wollen unsere Stadt nach v «stellte Planun-
Edmund Schaaf, Bürgermeister der Verbandsgeme ’ nte schaaf gen für das neue FOC und den ICE-Park dar. Dabei benanm
Kurt I Ministerpräsident
Michael Hörter, MdL
Landesvorsitzenderder Deutschen Kriegsgräberfürsorge
Klaus Mies
Stadtöürgermeister
isj',’*
auch die Chancen und Risiken des neuen Centers für die Stadt. Laut Gutachten bestehe das Risiko, dass aus der Innenstadt Montabaurs Kaufkraft verloren gehe. Andererseits gebe es auch die Möglichkeit Kundenströme aus dem FOC in die Innenstadt zu führen. “Eine Voraussetzung dafür ist aber, dass unsere Innenstadt attraktiv ist”, so Schaaf. Um diese Attraktivität neu herzustellen, müssen Bürger, Politiker, Einzelhändler und Investoren an einem Strang ziehen. Dazu sei es wiederum nötig, ein Netzwerk zu knüpfen und mit den Akteuren Ziele und Rahmenbedingungen zu erarbeiten.
Umfassend und ohne Beschönigungen stellte der Stadtentwickler Dona- ta Acocella (li.) die Chancen und Risiken des FOC dar. Edmund Schaaf, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Montabaur (Mitte), und Klaus Mies, Bürgermeister der Stadt Montabaur, standen Rede und Antwort für das Publikum. (Foto: Thomas Frey)
Klar und lebhaft erklärte Stadtentwickler Dr. Donato Acocella den Nutzen eines FOC, ohne dessen Risiken auszusparen. Dazu machte Acocella auch deutlich, was ein FOC überhaupt ist. “Es ist die Ansammlung von Verkaufstellen, in denen Waren durch Umgehung des Einzelhandels direkt vom “Hersteller” an den Endverbraucher veräußert werden. Die Waren sind aus der Vorsaison, zweite Wahl oder Überhangproduktion”, so der Fachmann. Diese Kriterien eines FOC müssten professionell überwacht werden. Acocella riet zu einer “Kooperation der Einzelhändler mit dem FOC statt einer Konfrontation”. In der sich anschließenden Diskussion, die von Jürgen Ludwig vom Kompetenz- Center für Dienstleistungen und Management in Montabaur geleitet wurde, wurde deutlich, dass sich viele Einzelhändler über das geplante FOC Gedanken machen. Diese Gedanken richten sich in erster Linie nicht gegen das FOC. Allerdings gab es viele Fragen dazu, wie es gelingen kann, das Angebot in der Innenstadt zu verbessern und so attraktiver zu werden.
(Text: Westerwälder Zeitung, 2.11.07)

