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Wochenblatt VG Montabaur

Nr.

Deshalb wurde einer Ingenieurgesellschaft der Auftrag für eine raum­akustische Untersuchung erteilt. Das Ergebnis wurde den Fraktionen von einem Mitarbeiter der Ingenieurgesellschaft in einer gemeinsamen Frak­tionssitzung vorgestellt.

In der Ratssitzung entschied der Rat deshalb, sich zeitnah mit Fachfirmen und den Sachbearbeitern der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur in Verbindung zu setzen, um Verbesserungsmöglichkeiten in Auftrag zu geben.

Des Weiteren stand der Umbau der Straßenbeleuchtung auf dem Kir­mesplatz auf der Tagesordnung.

Die Straßenlampen, die sich auf dem Betonmast am Eingang des Kir­mesplatzes

befinden, werden von einem Lindenbaum verdeckt. Das führt dazu, dass der Platz bei Dunkelheit nicht ausreichend beleuchtet ist.

Der Ortsgemeinderat beschloss deshalb, noch zwei zusätzliche neue Peit­schenmasten zur besseren Ausleuchtung des Kirmesplatzes aufzustel­len. Die Kosten belaufen sich auf ca. 1.500,00 EUR.

Weiterhin sprachen sich die Mitglieder des Ortsgemeinderates dafür aus, aktiv die Arbeit der Deutschen Kriegsgräberfürsorge zu unterstützen, in dem sie selbst die Spendensammlung im Ort durchführen.

Eine erfreuliche Mitteilung verkündete Ortsbürgermeister Müller zum Ende der Sitzung: Bei dem Wettbewerb der KEVAG „Energie-Tour 2007“ errang die Gemeinde einen der vorderen Plätze und wurde entsprechend honoriert.

Haus- und Straßensammlung

des Deutschen Kriegsgräberfürsorge e.V.

Die Mitglieder des Ortsgemeinderates führen die Haus- und Straßen­sammlung des Deutschen Kriegsgräberfürsorge e.V. durch

In der Zeit vom 01. November bis 21. November 2007 findet in Niederel­bert die Haus- und Straßensammlung der Deutschen Kriegsgräberfür­sorge e. V. statt. Die Sammlung wird in diesem Jahr erstmals durch die Mitglieder des Ortsgemeinderates durchgeführt. Die Mitglieder des Orts­gemeinderates möchten mit der Durchführung der Sammlung das Enga­gement von Altbürgermeister Willi Bode, der in den letzten Jahren die Sammlung stets erfolgreich durchgeführt hat, unterstützen und fortführen. 62 Jahre nach Kriegsende gedenken wir in diesem Jahre u. a. durch die Ausstellung „Lebensbilder Niederelberter Kriegsopfer - wir schauen unse­ren Toten ins Angesicht" der Kriegsopfer.

Auch der Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. gedenkt durch die Pflege der Kriegsgräberstätten und durch vielfältige andere Aktionen der Kriegs­opfer. Er hält die Erinnerung an die schrecklichen Folgen der Kriege wach und trägt zu einer friedlichen Gestaltung der Zukunft bei.

Ich bitte Sie daher, die Mitglieder des Ortsgemeinderates freundlich zu empfangen und den Deutschen Kriegsgräberfürsorge e.V. mit einer Geld­spende zu unterstützen.

Willi Müller, Ortsbürgermeister

Wander- und Kulturverein Niederelbert e.V.

Liebe Vereinsfreunde vom Wander- und Kulturverein Niederelbert,

am Donnerstag, 4. Dezember, dem Tag der heiligen Barbara, macht der Emser Bergbauverein um 4:30 Uhr, seinen diesjährigen 12. Barbara­marsch.

Startpunkt ist die Ortsmitte von Nievern “auf der Eich”.

Mit dem “Barbaramarsch” wird der Anmarschweg der Bergleute der Emser Blei- und Silbermine nachvollzogen, die von ihrem Wohnort zu Fuß zur der um 6:00 Uhr beginnenden Schicht gehen mussten Um 6:00 Uhr wartet auf der Emser Hütte (Lokal “Kreuzmühle”) in Bad Ems ein deftiges Frühstück auf die hungrigen Akteure. Die Teilnahme ist kostenlos, beim Frühstück wird eine Spenden-Dose herumgereicht. Nach dem Frühstück gegen 7:00 Uhr, bringt ein Omnibus die Wanderer wieder an den Ausgangspunkt zurück.

Festes Schuhwerk, wettergemäße Kleidung und brauchbares “Geleucht” sind selbstverständlich.

PS: Im Vorjahr waren 80 begeisterte Teilnehmer dabei. Die Idee und Wan­derung sind beeindruckend. Herzliche Einladung!

Chorgesang und Saitenklang

Der Gemischte Chor des Gesangverein Hoffnung e.V. Niederelbert freut sich nach erfolgtem Wechsel des Dirigenten im vergangenen Jahr, nun unter Leitung von Herrn Gerhard Christmann, sein neues Repertoire prä­sentieren zu können. Unter dem Motto Chorgesang und Saitenklang gestaltet der Gesangverein Hoffnung unter Mitwirkung der Niederelberter Dorfspatzen und der Sparrow Sisters am Sonntag, 28. Oktober 2007, um 16:30 Uhr, ein Herbstkonzert in der Pfarrkirche St. Josef Niederelbert! Als besonderer Gast der Chorfamilie wird der Sologitarrist Mirko Schräder erwartet. Mirko Schräder leitet seit gut drei Jahren das Mandolinenor- chester Untershausen.

Ehemalige Dorfspatzen, bitte meldet euch!!!!

Im kommenden Jahr 2008 können die .Niederelberter Dorfspatzen’ schon ihr 20-jähriges Bestehen feiern: Vom 30. Mai bis 1 . Juni findet in Nieder­elbert ein Kinder- und Jugendchorfestival statt, zu dem Chöre aus ganz Rheinland-Pfalz erwartet werden. Die Festtage bieten eine gute Gele­genheit für alle ehemaligen Dorfspatzen, ein Wiedersehen zu feiern und den Chorgeburtstag mitzuerleben. Damit alle ehemaligen Sängerinnen und Sänger in die Festvorbereitungen einbezogen werden können, bittet Chorleiter Walter um eine kurze Rückmeldung, am besten per mail an

walter.frink@gmx.de. Ehemalige Dorfspatzen die diese Veröffentu nicht erreicht, mögen doch bitte durch Eltern oder Freunde entsof

benachrichtigt werden.

SG Elbert / Welschneudorf informiert

Saison 2007/2008 im Kreis WW/ Wied am 28.10.2007 Kreisklasse B - Süd WW/ Wied: SV Niedererbach - SG Elbert/, schneudorf 114.30 Uhr in Niedererbach ' *

Kreisliga D - Südost WW/ Wied: SV Hilalspor Selters - SG Elbert/w,

chn. I112.30 Uhr in Selters W6i

SV Blau-Weiß Niederelbert

Abteilung: Alte Herren Niederelbert

Am Samstag, 27.10. spielen wir um 16.00 Uhr in Holzappel. Tramm

15.00 Uhr Rathausplatz.

Terminhinweise: Freitag, 02.11., 19.30 Uhr Spiel in Wirges. Samstag, 17.11. Jahresabschluss. Mittags Wandern, Abschluss im DtJ brunnen bei Toni.

Oberelbert

vx.

Sprechstunde des Ortsbürgermeisters

donnerstags.von 18.00 bis 19.30Ur|

Gemeindeverwaltung, Tel.

Fax:

E-Mail: gemeinde@oberelbert.de

Ortsbürgermeister, Tel.: .02608/149j|

Vermietung der Stelzenbachhalle:

Jürgen Mans, Stelzebach-Stubb. 944 ^

Haussammlung

des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge

ln den nächsten beiden Wochen wird wiederum Frau Hedwig Sprengel alle Haushalte unseres Ortes besuchen und um eine Spende für die Deut] sehe Kriegsgräberfürsorge bitten. Diese Tätigkeit wird von ihr seit vieta| Jahren mit großem Engagement wahrgenommen. Dafür danke i ganz herzlich. Sie alle bitte ich Frau Sprenger freundlich zu empfangenl und mit einer Spende diese Arbeit für die Verstorbenen der Kriegea| unterstützen. Vielen Dank!

KarI Jung, Ortsbürgermeists |

Gesprächskreis Klimaschutz

Leider waren der Einladung zum o.g. Gesprächskreis nur sehr wenigel Bürgerinnen und Bürger gefolgt. Dennoch haben wir uns kurz überei»| ge Ideen ausgetauscht und auch konkrete Schritte beschlossen. Ein Id die ich hiermit zum ersten Mal umsetze ist die Veröffentlichung von rei mäßigen Öko-Tipps im Wochenblatt. Der erste Tipp entstammt der Inter-] netseite von www.verbraucher.org

Öko-Tipp: Klimaschutz durch Abschalten

Über 20 Milliarden kWh Strom werden In Deutschland jährlich

von ungenutzten, im Leerlauf betriebenen Elektrogeräten

verschwendet

Ein Fernseher verbrät im stand-by-Betrieb mitunter 100 kWh im Jahr, ein Videorecorder bringt es sogar auf 150 kWh. Auch Satelliten- empfänger, Computer und Drucker erhöhen den Leerlaufstromver- brauch. Durch konsequentes Abschalten könnten in Deutschland jährlich 14 Mio. Tonnen Kohlendioxid vermieden und Stromkosten von insgesamt 2 Mrd. DM eingespart werden.

Unser Tipp: Es lohnt sich darauf zu achten, dass Fernseher, Ste­reoanlage & Co. nicht nur per Fernbedienung „ausgezappt“, sondern richtig abgeschaltet oder vom Netz getrennt werden. Wer’s beson­ders bequem haben möchte, benutzt Steckerleisten mit eigenem Schalter. Ein Knopfdruck genügt, um gleich mehrere Stromver­schwender stillzulegen.

Für weitere Vorschläge zum Thema Klimaschutz sind wir dankbar und freuen uns über Anregungen und Kritik.

Karl Jung, Ortsbürgermeiste'

1 Jahr Dorfladen unter Leitung von Fr. Matthei

Am 1 November ist Frau Matthei ein Jahr als Pächterin unseres Dop dens tätig. Ich gratuliere Frau Matthei auf diesem Weg ganz herzlich u eaanke mich für die gute Zusammenarbeit in dieser Zeit.

60 de L 0rtS9emeind e hoffe ich, dass Frau Matthei noch lange®* Aufgabe so erfolgreich ausübt und mit ihren Ideen und ihrem EngagJ aatur sorgt, dass diese Einrichtung weiterhin so gut angenommen wro-

Karl Jung, Ortsbürger «a*