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Strahlende Wand Energie vom Dach

Wochenblatt VG Montabaur

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Meist wird bei der Wahl der Hei­zung zwischen normalen Heizkör­pern oder Fußbodenheizung vari­iert. Es gibt jedoch etwas neues. Die Wandheizung, sie bietet ge­genüber der normalen Heizung einige Vorteile. Durch die Anbrin­gung in der Wand, heizt diese sich auf und strahlt Wärme ab. Häufig wird die Strahlungswärme als sehr angenehm empfunden. Das Prin­zip dieser Heizung beruht auf dem der Sonnenstrahlung. Ein weiterer Vorteil für Allergiker ist, dass die Luft bei herkömmlichen Heizkörpern von unten nach oben erwärmt wird und somit verwir­

belt. Dabei wird Staub mit in die Luft geblasen, dies ist bei Wand­heizungen nicht der Fall. Außer­dem ist die Schimmelpilzbildung beinahe auszuschließen. Denn die in der Luft befindliche Luftfeuch­tigkeit kondensiert nur an einer Wand, die kälter als die Umge­bung ist. Bei der Wandheizung wird die Wand erwärmt und somit kann nichts kondensieren. Sollten Sie sich für diese Heizvari­ante entscheiden, wenden Sie sich an einen Fachmann. Es gibt ver­schiedene Arten dieser Heizung, die je nach Haus und Bedürfnis ausgewählt werden sollten.

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Heizen mit Gas

Viele Bauherren haben Bedenken, in ihrem neuen Heim eine Gashei­zung einzubauen, aus Angst vor einer Gasexplosion. Dabei bietet diese Art der Wärmeversorgung auch große Vorteile. Die Sicher­heitsstandards sind sehr hoch. So hat jede dieser Heizungen eine Zündsicherung, die jede noch so kleine Veränderung feststellt und reguliert. Außerdem ist die Gas­heizung eine sehr saubere Art, da bei der Verbrennung von Erdgas nahezu keine Nebenprodukte ent­stehen. Sie ist also sehr umwelt­

freundlich. Die entstehende Wär­meenergie wird an eine Flüssigkeit weitergeleitet. Diese nimmt die Wärme auf und wird in die Heiz­körper eingeleitet und gibt Wärme an den Raum ab. Ein weiterer Vor­teil ist, dass diese Heizart sehr Platz sparend ist. Gas wird nicht auf Vor­rat gekauft, sondern wird je nach Verbrauch durch Gasleitungen entnommen und dem­entsprechend abgerechnet. Sol­che Heizungen können nachge­rüstet werden. Erkundigen Sie sich dazu bei einem Fachmann.

Sparlampen für daheim

Rund zehn Prozent des Stroms, der in Haushalten verbraucht wird, ist für die Beleuchtung. Mit den richtigen Tipps lässt sich eini­ges an Strom einsparen. In Räu­men, in denen sich keiner aufhält, sollte kein Licht brennen. Durch Energiesparlampen kann der Ver­brauch um ein Vielfaches gesenkt werden. Neu entwickelte Leucht­stoffröhren verbrauchen bis zu 80

Prozent weniger Strom als her­kömmliche Glühlampen. Außer­dem ist ihre Lebensdauer um ein Vielfaches höher. Es gibt sie in zahl­reichen Varianten, sodass für jeden Geschmack und Anlass etwas dabei ist. Achten Sie beim Kauf auf das EU-Energieetikett. Denn es gibt Auskunft über die Energieeffizienz der Lampen. Dabei ist Klasse A die beste.

Photovoltaikanlagen befinden sich in der letzte Zeit in einem Auf­wärtstrend. Sie bestehen aus So­larzellen, die meist aus Silizium be­stehen. Diese einzelnen Zellen werden zu Modulen zusammen­geschalten, um eine höhere Ener­gieausbeute zu erzielen. Sowohl direktes als auch indirektes Son­nenlicht wird genutzt und in Gleichstrom umgewandelt. Mittels eines Wechelrichters wird der Strom in Wechselstrom umge-

Gut beraten

Sie haben das Gefühl Ihre Strom­rechnung ist zu hoch? Ihr Haus ist energietechnisch nicht mehr auf dem neuesten Stand und Sie möchten etwas dagegen unter­nehmen? Dann sollte der erste Weg zur Energieberatung führen. Diese wird meist von den Stadt­werken durchgeführt. Bei einer Beratung geht es um Energieer­zeugung, -bereitstellung, -ver­brauch und einige Aspekten

Freie Wahl

Seit dem ersten Juli 2007 stehen Strom- und Gasmärkte in einem offenen Wettbewerb. Die freie Wahl des Energieanbieters hat für den Verbraucher jedoch nicht nur Vorteile, sondern birgt ebenfalls Risiken. Durch die bestehende Charta soll den Abnehmern ge­holfen werden, sich ein Unterneh-

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■ cn-iu eine s» Anlage nicht zur Versorgung gesamten Haushaltes aus, bleibt man an das Stromnetz geschlossen. Es gibt die Mo keit, den erzeugten Strom in Netz einzuspeisen. Die Stroi, bieter müssen den Photovol ström mit verwenden und. Erzeuger vergüten. Der Preis kWh liegt über dem des „no len" Stroms. Diese Einspeis gütung ist für 20 Jahre gesidnj

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mehr. Meist wird ein solch Gespräch im Rahmen eines Hu neubaus oder einer Gebäude nierung in Anspruch genomm Es wird ein Bericht erstellt, den Ihr Haus zugeschnitten ist ui Schwachstellen oder Einparung möglichkeiten feststellt. Sorr wissen Sie genau, wo Ihr Ha. wieviel Energie in Ansprut nimmt und wo Verbesserung! notig sind.

men auszusuchen. So benötigt! Verbraucher gute Information zu den verschiedenen Anbieter um sich für seine Bedürfnisse« richtigen auszuwählen. Die Staa werke haben weiterhin einen gw en Standpunkt, da die OrtsansH sigkeit ein Vorteil zu anders Anbietern ist.

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