Strahlende Wand Energie vom Dach
Wochenblatt VG Montabaur
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Meist wird bei der Wahl der Heizung zwischen normalen Heizkörpern oder Fußbodenheizung variiert. Es gibt jedoch etwas neues. Die Wandheizung, sie bietet gegenüber der normalen Heizung einige Vorteile. Durch die Anbringung in der Wand, heizt diese sich auf und strahlt Wärme ab. Häufig wird die Strahlungswärme als sehr angenehm empfunden. Das Prinzip dieser Heizung beruht auf dem der Sonnenstrahlung. Ein weiterer Vorteil für Allergiker ist, dass die Luft bei herkömmlichen Heizkörpern von unten nach oben erwärmt wird und somit verwir
belt. Dabei wird Staub mit in die Luft geblasen, dies ist bei Wandheizungen nicht der Fall. Außerdem ist die Schimmelpilzbildung beinahe auszuschließen. Denn die in der Luft befindliche Luftfeuchtigkeit kondensiert nur an einer Wand, die kälter als die Umgebung ist. Bei der Wandheizung wird die Wand erwärmt und somit kann nichts kondensieren. Sollten Sie sich für diese Heizvariante entscheiden, wenden Sie sich an einen Fachmann. Es gibt verschiedene Arten dieser Heizung, die je nach Haus und Bedürfnis ausgewählt werden sollten.
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Erhard Schmidt Schulstraße 7a 56412 Ruppach-Goldhausen Telefon: 02602/70888 Telefax: 02602/81834
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Heizen mit Gas
Viele Bauherren haben Bedenken, in ihrem neuen Heim eine Gasheizung einzubauen, aus Angst vor einer Gasexplosion. Dabei bietet diese Art der Wärmeversorgung auch große Vorteile. Die Sicherheitsstandards sind sehr hoch. So hat jede dieser Heizungen eine Zündsicherung, die jede noch so kleine Veränderung feststellt und reguliert. Außerdem ist die Gasheizung eine sehr saubere Art, da bei der Verbrennung von Erdgas nahezu keine Nebenprodukte entstehen. Sie ist also sehr umwelt
freundlich. Die entstehende Wärmeenergie wird an eine Flüssigkeit weitergeleitet. Diese nimmt die Wärme auf und wird in die Heizkörper eingeleitet und gibt Wärme an den Raum ab. Ein weiterer Vorteil ist, dass diese Heizart sehr Platz sparend ist. Gas wird nicht auf Vorrat gekauft, sondern wird je nach Verbrauch durch Gasleitungen entnommen und dementsprechend abgerechnet. Solche Heizungen können nachgerüstet werden. Erkundigen Sie sich dazu bei einem Fachmann.
Sparlampen für daheim
Rund zehn Prozent des Stroms, der in Haushalten verbraucht wird, ist für die Beleuchtung. Mit den richtigen Tipps lässt sich einiges an Strom einsparen. In Räumen, in denen sich keiner aufhält, sollte kein Licht brennen. Durch Energiesparlampen kann der Verbrauch um ein Vielfaches gesenkt werden. Neu entwickelte Leuchtstoffröhren verbrauchen bis zu 80
Prozent weniger Strom als herkömmliche Glühlampen. Außerdem ist ihre Lebensdauer um ein Vielfaches höher. Es gibt sie in zahlreichen Varianten, sodass für jeden Geschmack und Anlass etwas dabei ist. Achten Sie beim Kauf auf das EU-Energieetikett. Denn es gibt Auskunft über die Energieeffizienz der Lampen. Dabei ist Klasse A die beste.
Photovoltaikanlagen befinden sich in der letzte Zeit in einem Aufwärtstrend. Sie bestehen aus Solarzellen, die meist aus Silizium bestehen. Diese einzelnen Zellen werden zu Modulen zusammengeschalten, um eine höhere Energieausbeute zu erzielen. Sowohl direktes als auch indirektes Sonnenlicht wird genutzt und in Gleichstrom umgewandelt. Mittels eines Wechelrichters wird der Strom in Wechselstrom umge-
Gut beraten
Sie haben das Gefühl Ihre Stromrechnung ist zu hoch? Ihr Haus ist energietechnisch nicht mehr auf dem neuesten Stand und Sie möchten etwas dagegen unternehmen? Dann sollte der erste Weg zur Energieberatung führen. Diese wird meist von den Stadtwerken durchgeführt. Bei einer Beratung geht es um Energieerzeugung, -bereitstellung, -verbrauch und einige Aspekten
Freie Wahl
Seit dem ersten Juli 2007 stehen Strom- und Gasmärkte in einem offenen Wettbewerb. Die freie Wahl des Energieanbieters hat für den Verbraucher jedoch nicht nur Vorteile, sondern birgt ebenfalls Risiken. Durch die bestehende Charta soll den Abnehmern geholfen werden, sich ein Unterneh-
Will IVIVIl« vil
■ cn-iu eine s» Anlage nicht zur Versorgung gesamten Haushaltes aus, bleibt man an das Stromnetz geschlossen. Es gibt die Mo keit, den erzeugten Strom in Netz einzuspeisen. Die Stroi, bieter müssen den Photovol ström mit verwenden und. Erzeuger vergüten. Der Preis kWh liegt über dem des „no len" Stroms. Diese Einspeis gütung ist für 20 Jahre gesidnj
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mehr. Meist wird ein solch Gespräch im Rahmen eines Hu neubaus oder einer Gebäude nierung in Anspruch genomm Es wird ein Bericht erstellt, den Ihr Haus zugeschnitten ist ui Schwachstellen oder Einparung möglichkeiten feststellt. Sorr wissen Sie genau, wo Ihr Ha. wieviel Energie in Ansprut nimmt und wo Verbesserung! notig sind.
men auszusuchen. So benötigt! Verbraucher gute Information zu den verschiedenen Anbieter um sich für seine Bedürfnisse« richtigen auszuwählen. Die Staa werke haben weiterhin einen gw en Standpunkt, da die OrtsansH sigkeit ein Vorteil zu anders Anbietern ist.
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