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Wochenblatt VG Montabaur

Waller Keramiker präsentierten sich auf der „Ländermeile" in Schwerin

Ganz Deutschland feierte den 17. Jahrestag der Wiedervereinigung in Schwerin, und die Walter waren mit dabei. Auf Einladung der rheinland-pfälzischen Landesregierung konn­te die Westerwälder Keramik ihre breite Palet­te vom Handwerk über die Kunst bis zur tech­nischen Keramik auf der „Ländermeile“ prä­sentieren und fand dabei große Beachtung. Die Beteiligung des Westerwaldkreises in Schwerin in Mecklenburg-Vorpommern hatte die Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG)

organisiert, die zudem noch kräftig ur en neuen Westerwaldsteig warb. Die Präsentati­on vor Ort unterstützten das Keramikmuseum Westerwald, die Staatlichen Fachschulen für Keramik sowie der Westerwald Keramik Ver­band. Der Ministerpräsident von Mecklenburg- Vorpommern und derzeitige Bundesratspräsi­dent, Harald Ringstorff, besuchte neben Mini­sterpräsident Kurt Beck den Präsentations­stand der Westerwälder und ließ sich von WFG-Geschäftsführer Wilfried Noll die Vor­züge eines Weinkühlers aus formschöner Keramik erläutern, bevor er dieses Gastge­schenk mit einer guten Flasche rheinland-pfäl­zischen Weines entgegen nahm.

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Beratungsförderung für Existenzgründer

Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Land­wirtschaft und Weinbau in Mainz hat das Bera­tungsprogramm für Existenzgründer neu gefasst. Gefördert werden Existenzgründer und Unternehmensübergeber.

Der maximale Zuschuss für eine Beratung durch einen gelisteten Unternehmensberater beträgt maximal 50 % der Beratungskosten, höchstens jedoch 400 ? pro Tagewerk. Insgesamt sind bei einer Existenzgründung oder Betriebsübergabeberatung 6 Tagewerke förderbar. Im Falle einer Gründung durch Übernahme eines bestehenden Betriebes sogar 9 Tagewerke. Die bislang vom Land geförderte Beratung für Unternehmen in der Gründungsphase (bis zu 5 Jahren nach Gewerbeanmeldung) übernimmt ab sofort die KfW-Mittelstandsbank. Das Programm „Grün­dercoaching Deutschland“ fördert Existen­zaufbauberatungen mit einem maximalen Zuschuss von bis zu 3.000 ?. Darüber hinaus gilt nach wie vor die Bundesberatungsförde­rung. Unternehmensberatungen werden bei

diesem Programm mit einem Zuschuss von bis zu 1.500? gefördert. Nähere Einzelheiten zu den Förderprogrammen erhalten Sie unter 02602/

124-308 oder per

E-Mail Michael.Jodlauk@ westerwaldkreis.de

„Von Rom zum Rhein -

Leben am Limes"

Eine Ausstellung in der Kreisverwaltung in Montabaur

denkmäler der Antike in Mitteleuropa Deutschlands größtes archäologisches C mal. Diese römische Grenzbefestigung d bis 3. Jahrhunderts n. Chr. zieht sich Rhein bei Rheinbrohl über den Westei und den Taunus bis zum Main und weit« zur Donau westlich von Regensburc Schutze der Militärmacht Roms entwick sich auf dem Gebiet des heutigen Rhein Pfalz eine blühende Wirtschaft, eine wei zweigte Infrastruktur und eine ausoefc Verwaltung. Mit den Römern kamen

neue technische und kulturelle pJ schäften, die bis heute nachwirken. ™ Die Ausstellung wurde federführend di das LandesMedienZentrum, unter Betel des Landesmuseums Koblenz u Archäologischen Denkmalpflege Rh»! Pfalz erarbeitet und ist in der Zeit vom Oktober bis 13. November im FoyerderS Verwaltung in Montabaur als Wanderaus lung während der Öffnungszeiten zu 1 Montags bis donnerstags 7.30 bis 16.1 freitags 7.30 bis 13.00 Uhr. Weitere Infry tionen im Internet unter !■

www.lmz.rlp.de/service/ausstellungenj

Würdige Bestattung - Eine Frage des Geldes?

Veranstaltung am 23.10. will über die „Sozialbestattung“ informieren i

Fragen die sich um die so genannte „So bestattung“, die Kosten und deren Übel me drehen, will eine Info-Veranstaltaj Dienstag, 23. Oktober, 18 Uhr, im Saal! Kreisverwaltung in Montabaur beantwf Veranstalter ist die Arbeitsgemeinschall Betreuungsbehörde und Betreuungsvert des Westerwaldkreises.

Die Informationsveranstaltung richteti hauptsächlich an Betroffene, Angelra Heimmitarbeiter und ehrenamtliche Bein Manuela Perez (Ordnungs- und Standes der Verbandsgemeindeverwaltung Me baur) und Sonja Göttinger-Fender (Sozial der Kreisverwaltung) informieren dal was im Bestattungsfall zu beachten isti welche Stellen mit den verschiedenen) gaben betraut sind. Immer mehr Mensd leben im Alter fast an der Grenze oder» unter dem Existenzminimum und kM kaum den eigenen Lebensunterhalt sie® stellen, geschweige denn Vorsorge füll eigene Bestattung treffen.

Viele können auch nicht mehr von An« gen versorgt und gepflegt werden undffl allein oder in Senioreneinrichtungen unds auf Sozialleistungen angewiesen.

Die betroffenen Menschen und ihre Angad gen fragen sich, wer in einem solchem für die Kosten einer Bestattung aufm Müssen diese Kosten zunächst vom Soj hilfeträger übernommen werden, Steffis gleich die weitere Frage, ob unter denSs zwängen bei Sozialleistungen eine wOr£ Bestattung überhaupt noch gewährleistall Zu diesen Fragen wird ebenso Stefj genommen wie zum Beispiel werfäj Bestattung zuständig ist, wo und wie w tet wird, welche Kosten vom SozialhilW übernommen werden und welche nichtnj chen Betrag dürfen HeimbewohnermitSfl hilfeanspruch für die Bestattung ansp® Wer von den Angehörigen kann unterww Umständen später zu den entstand» 1 Kosten herangezogen werden?

Mit Bildmaterial soll veranschaulichte welche Ausstattung im Fall einer „So®j

stattung“ die Bestattungsunternehmen

Verfügung stellen können.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Der Eintritt ist frei.

verantwortlich für den Inhalt; Pressestelle der Kreis u ».u.~,J!Z?

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