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Nr. 41/2007

Nr ' 4 % Wochenblatt VG Montabaur

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aktuell

Machen Sie ihr Auto

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Besser parken

___ Bei .den heutigen Reparatur- und

Lackierungskosten kann bereits ein kleiner Rempler beim Einpar­ken richtig teuer werden. Besser gleich einer Einparkhilfe vertrauen. 0 4? Kleine Sensoren an der Stoßstan- w * ge [messen die Entfernung zu Einbau Objekten vor und hinter dem Auto und zeigen dem Fahrer durch

ein akustisches Signal an, wie viel Platz zum manövrieren bleibt. Moderne Systeme zum Selbsteinbau, sind leicht zu instal­lieren und günstiger als ein miss­glücktes Einparkmanöver. Erkun­digen Sie sich bei Ihrem Fach­mann.

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Das Reifen ausgetauscht werden müssen, wenn sich das Profil ab­genutzt hat, ist bekannt. Das Ge­setz verlangt den Reifenwechsel erst ab einer Profiltiefe von 1,6 Millimetern. Doch schon mit 4 Mil­limetern Restprofil sollten die Pne­us in den Ruhestand geschickt werden. Ansonsten verliert das Auto an Bodenhaftung und die Aquaplaning-Gefahr steigt. Aber auch bei geringer Belastung hal­ten die Reifen nicht ewig. Der Gummi härtet mit der Zeit immer weiter aus und wird deshalb porös und rissig. Pneus, die älter sind als acht Jahre, sollten nur noch in Ausnahmefällen genutzt werden. Mit zehn Jahren müssen die Reifen dann auf jeden Fall runter. Ist das Fahrzeug nur selten in Betreib

beschleunigt sich die Gummi-Alte­rung. Der Gesetzgeber erlaubt deshalb an so genannten Stand­fahrzeugen, wie Wohnwägen und Anhängern, keine Reifen, die älter sind als sechs Jahre. Hier ist wich­tig: Nicht die Zeit, die der Reifen montiert ist zählt, sondern sein tatsächliches Alter seit der Herstel­lung.Dieses lässt sich an der DOT- Nummer erkennen, die am Rand des Reifens in einem Oval einge­prägt ist. Ist die Nummer dreistel­lig, wurde der Reifen in den 90er- Jahren produziert. Seit dem Jahr 2000 sind vierstellige Nummern im Einsatz, wobei die letzten bei­den Stellen das Jahr angeben und die ersten beiden die Kalenderwo­che, in der der Reifen vom Band gerollt ist.

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Manche mögen's heiß

Wenn sich der Winter wieder von seiner kältesten Seite zeigt, bre­chen für Autofahrer schwere Zei­ten an. Denn dann heißt es jeden morgen Scheibenkratzen. Trotz minutenlanger Anstrengung und kalter Finger ist das Ergebnis meist unbefriedigend und die einge­schränkte Sicht gefährdet die Ver­kehrssicherheit. Das beste Mittel gegen den Frost ist eine Auto­standheizung. Die Anlage im Wa­geninneren erwärmt das Kühlwas­

ser, das die Wärme dann über das Gebläse ins Wageninnere weiter­gibt. Dadurch werden die Schei­ben enteist und der Motor auf Betriebstemperatur gebracht. Bei fast allen Automodellen ist der nachträgliche Einbau einer Stand­heizung möglich. Einen Vorteil ha­ben Besitzer von Autos mit Diesel- Direkteinspritzern. Diese verfügen oft über einen Motor-Zuheizer, der zu einer vollwertigen Stand­heizung aufgerüstet werden kann.

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