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Nr. 24/2007

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'■ nazieil für diese Zielgruppe geplant. Schwerpunkt bilden J^ en !niansDiele und Gründerseminare. Sie werden vom Mini- ' ^Mcrhaft Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau gemeinsam 9 k »leiördereinrichtungen des Landes sowie Technologie- und

veranstaltet.

r' kai ein wirkliches "Fitnesstraining für den Start”, so Link. Es P pl ln Teilnehmerinnen und Teilnehmern zunächst, sich selbst ^fmproersönlichkeit kennen zu lernen. Sie erfahren im Spiel, «-rkpn liegen und wo sie vielleicht ihr Verhalten ändern oder tnisse erwerben sollten, um dann erfolgreich ein Unterneh- r !kl nie Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben weiter die

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^mehmerische Entscheidungen zu erproben und zu erfah­re Konsequenzen sich daraus ergeben, iwhaftsministerium hat eine Broschüre herausgegeben, die ^Beispielen aus verschiedenen Regionen des Landes aufzeigt, rtn die Gründungsmotive und die Wege in die Selbstständigkeit »hoffen dass diese Beispiele denjenigen Mut machen, die sich L Gedanken an Selbstständigkeit tragen", so Link. Die Broschüre HAnfang • Starten mit 50 plus” kann bei der Pressestelle des Mini­st Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau unter info- ttmtfvlw_jlp.de, kostenfrei angefordert oder im Internet unter t^Ivde^News & Aktuelles, Infomaterial, Neuerscheinungen,

[^ladenwerden.

[Chlussveranstaltung

«he der rheinland-pfälzischen Wirtschaft”

LWirtschaftsstandort hervorragend aufgestellt /

Ing von Unternehmerpersönlichkeiten [f*chaftsstandort Rheinland-Pfalz ist modern, innovativ und inter- *!igut aufgestellt. Dies haben wir der Tatkraft und der Visionen der J;iiim Land zu verdanken”, hob Wirtschaftsminister Hendrik Hering F^pfang für die rheinland-pfälzische Wirtschaft in Mainz hervor. Der L, zu dem rund 450 Gäste nach Mainz gekommen waren, stellt Niiuss und Höhepunkt der “Woche der rheinland-pfälzischen Wirt- ar. Die rheinland-pfälzische Wirtschaft habe sich nach schwieri- liafclingungen in den vergangenen sechs Jahrzehnten zu einem Iraiden Markt entwickelt. Keines der Nachbarländer habe seit Janu- :5die Arbeitslosigkeit stärker abgebaut, das Bruttoinlandsprodukt bo2006 erstmals über 100 Milliarden Euro gelegen und die Export- JisMif47,6 Prozent weit überdurchschnittlich. “Kennziffern, die die |leistungsfähigkeit sowie Innovationsbereitschaft der Menschen iegein und eine ausgezeichnete Visitenkarte für den Wirtschafts- f(bj)Rheinland-Pfalz sind”, so Hering.

seErfolgsgeschichte wollen wir fortschreiben und passende Rah- Ingungen für ein nachhaltiges Beschäftigungswachstum gestal- Esoder Minister. Hierzu gehörten die Förderung des Mittelstandes, ■Uiau der Logistik, die Entwicklung der Gesundheitswirtschaft sowie lUau der nach wachsenden Rohstoffe für einen vorausschauenden »Itschonenden Energiemix. Die Stärke des Landes liege vor Mden mittelständisch geprägten Strukturen. “Wegen der vielfälti- itoenstrukturund der stabilen Beschäftigungsverhältnisse im Mit- Ngibt es bei uns einen weitaus stabileren Konjunkturverlauf als in NLändern”, so Hering. Um diese Stärken auszubauen und mit Blick P sich bereits abzeichnenden Fachkräftemangel gehe das Land bei- Titeisemitdem Mitarbeiterbeteiligungsprogramm neue Wege, damit pimenund Beschäftigte sich stärker aneinander binden. “Wir wol- r Position von Rheinland-Pfalz als Land des modernen Mittelstan- f'Sfer ausbauen und uns im nationalen wie internationalen Wettbe- FWpositionieren", betonte der Minister.

Zeitpunkt die Weichenstellung vorzunehmen habe sich auch rfwandel vor > der militärischen Dienstleistungsgesellschaft zur ausgezahlt. So sei das Konversionsprojekt Flughafen l;4u n ^zwischen das ‘Tor zu Europa” und ein wichtiger Wirt- aktor weit über die Region hinaus.

Iv *! ren ^andortvorteil habe das Land im Vergleich zu anderen lipj n mitdem leistungsfähigen und engmaschigen Verkehrnetz L' | der Schiene, zu Wasser und zu Luft. “Intelligente Ver- Zeitalter der Mobilitätsgesellschaft sorgen für dyna- felnH-'nl 6 Verkehr s- und Warenströme und machen den Wirt- L|j»Hu. , einlar| d-Pfalz für ansiedelungsinteressierte Unterneh- Lj. , r ® lv ”' so der Minister. Pionierarbeit werde aber nicht nur von hei!',, s 9 ele 'stet. “Die Wirtschaft in Rheinland-Pfalz ist mit hochinnovativen Unternehmen und Global Play- srk sowie der Land- und Weinwirtschaft gut aufgestellt 5 , (unft.”

FC? 6 „ Leistun 9 s fähigkeit jedes Einzelnen zurückzuführen und Rüde i in* en ^ ank - Stellvertretend hierfür würdigte der Minister her- ytädien Wjrt® bimer P 0rs ° n ll c h ke 't en und Wegbereiter der rheinland-

Geehrt wurden (mit kurzem Statement des Ministers in Franz Kehl, “Handwerksmeister der ersten Stunde”, Handwerksbetrieb in Ludwigshafen gegründet 1950.

Peter Ditsch, Geschäftsführer in 3. Generation, Unternehmensgrün­dung 1919, “Mit Esprit und Unternehmergeist zum Marktführer in Euro-

• Hans-Josef Jänschke, Konditormeister und ehemaliger Präsident der HWK Trier, “Architekt des Kompetenzzentrums und Patron im Ausbil­dungsbereich.”

• Eva Weber-Ihden, Schneidermeisterin, Koblenz, Unternehmensgrün­dung 1972, “Ihre mehrfach ausgezeichnete Kreativität sorgt für modi­schen Look und bietet vielen Jugendliche eine attraktive Lehrzeit.”

• Otmar Hornbach, Hornbach Holding AG, Annweiler “Mit Pioniergeist und Wagemut Branchen revolutioniert und neue Maßstäbe gesetzt.”

• Udo Schütz, SCHÜTZ GmbH & Co. KGaA, Selters. “Ein Steuermann mit innovativen Ideen, der in die Zukunft der Jugend investiert.”

• Prof. Dr.-Ing. Udo Ungeheuer, Vorstandsvorsitzender der SCHOTT AG, Mainz. “Hat mit seiner Vision den Konzern vom reinen Glasprodu­zenten zum vielseitigen Systemhersteller auf hochtechnologischen Sek­toren geführt.”

• Annemarie Becker, Gesellschafterin und Geschäftsführerin der Fir­mengruppe Jakob Becker GmbH & Co KG, Kaiserslautern “Voll Taten­drang zum europaweit agierenden Unternehmen.”

• Hildegard Kaefer, Porzellanhaus Kaefer GmbH, Sohren (Rhein-Huns- rück-Kreis) “Mit Unternehmergeschick die Herausforderung erfolgreich gemeistert.”

• Prof. Dr. Marbod Muff, Mitglied der Unternehmensleitung Boehringer- Ingelheim 1969, Vorstandsvorsitzender der ZIRP, “Ein Visionär, der mit viel strategischem Geschick den Weg zum Erfolg ebnet.”

"Partnerschaften-Aktuell"

Tonnerre war Ziel der RSG Montabaur

GELEBTE PARTNERSCHAFT AUF 8 ETAPPEN

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Nach der Ankunft der Fahrer in Tonnerre

Wieder einmal war die Montabaurer Partnerstadt Tonnerre Ziel einer „Tour de France“ der RSG Montabaur. Die Waller Radler blieben auf 8 langen Etappen über insgesamt 1180 km trocken und unfallfrei. Durchweg Son­ne, sehenswerte Landschaften und nette französische Radsportfreunde aus Tonnerre und anderen Orten belohnten die 9-köpfige Equipe aus Mon­tabaur für die sportlichen Strapazen.

Stadtbürgermeister Klaus Mies und RSG-Vorsitzender Peter Jurkschat gaben am Großen Markt in der Kreisstadt den nicht zu überhörenden Start­schuss zu den 8 Sonnentagen Richtung Tonnerre, Montabaurs Partner­stadt im Herzens Burgunds. Bereits vor dem ersten Etappenziel in der Pfalz holten Fahrer des befreundeten RSC Hettenleidelheim die Wester­wälder auf der Strecke ab und begleiteten sie auch über die nächste Etap­pe bis ins elsässische Hagenau.

Zurück auf deutschen Boden am Kaiserstuhl führte der nächste Tag, jedoch hielt die Unterkunft bei „Lolita“ nicht was die literarische Vorlage versprach.

Bei den Etappen 4 und 5 lockten die Coles der Elsässischen Vogesen wie „Col de la Schlucht“ und der „Balon d'Alsace“. Alle kamen drüber, wenn auch nicht ohne die letzen Kraftreserven zu mobilisieren. Da fiel es schon leichter, die noch als Rinnsal daherkommenden Moselquelle mit einem kaputten Radschlauch zu stauen.

Nach Pfälzer Wald und Eisass lachte dann noch für 3 Tage die Sonne in der Bourgogne. Dort führte die Königsetappe über 172 hügelige km zum Kloster St. Roland auf dem gleichnamigen Berg. Ein Genuss, einen Abend an diesem Ort der Stille zu erleben, dessen Wirkung mit besinnlichen Getränken aus der Region noch verstärkt wurde.

Daran konnte auch ein nächtliches Gewitter nichts ändern. Die vorletzte 7. Etappe stand im Zeichen eines Besuches in der Wirgeser Partnerstadt Montchanin, wo die Westerwälder überaus freundlich begrüßt und vor­her schon von heimischen Radsportlern auf der Strecke abgeholt wurden. Leider konnte auch das nichts an der um 1 Stunde verspäteten Ankunft