Einzelbild herunterladen

!( vG Montabaur

Nr. 22/2007

isy®

sine r ir}ori

0

jSSS

fon:'

ft*

K H«{!

en

ist es einlrtstjj freundsclait

:n Mann,® er, Opa, fcj

hner

e viele M«

> teilen, ältige Weises wir auf fc herzliche! Ul

ind Tobias Patricia

llusiker beim Sternmarsch llters dabei

iste^STemdnschaftskonzert tÜhmprvereine am Eröffnungskonzert des ESrsommers 2007 stehen fest: 14 z his zu 600 Musikern lassen am Sams- die Stadt Selters zu einem „Mek- Ehen Blasmusik werden. „Die Grobpla- u äe Choreographie für den Ablauf der ^Veranstaltung stehen", meint Kreismusik- if/c Leonardi. So wird es ein Gemeinschafts- üTvereine geben, ein Marschprogramm, eine Sund zu guter letzt der „Große Zapfen-

■Tfürdas Gemeinschaftsspiel stehen berats die

*' Kke Laut Leonardi wird mit einer Fan- nen der Westwaldmarsch wird sicherlich m die schottische Weise „Highland Cathe- d die Hymne „Freiheit, die ich meine" wer- pgpsam vorgetragen werden. Das Organi­st Norbert Diefenthal, Theo Ferdinand, Iten und Marc Leonardi freut sich über die ionanz aus den Vereinen auf den Aufruf, bei jßkonzertin Selters teilzunehmen und mit sei- entafon zum Gelingen beizutragen. Folgen- Jvereine werden am 1. September, ab 18.00 ddem Marktplatz in Selters aufspielen: Sankt feer Haiderbach, die Stadtkapellen aus jurg und Rennerod, die Musikvereine Nauort, thenkelberg, Sessenhausen, Ransbach-Baum- sxsain, Weltersburg, Neuhochstein-Schön- shahn, Burgkapelle Hartenfels und der Musik- jrtal Weitere Infos und Programmhinweise jsterwälder Bläsersommer 2007 im Internet *ttp://www.blaesersommer.de

jrmationsveranstaltung

iEU-Vogelschutzgebiets-

"meldung

"derSchutzgebiete im Internet - ’ignahmen bis 22. Juni Kommission macht gegenüber der Bun- iblik Deutschland Defizite bei der Meldung |elschutzgebieten geltend. Das Landesamt iwelt, Wasserwirtschaft und Gewerbeauf- G) hat eine naturschutzfachliche Such­te nachzumeldenden Vogelschutzge- teEntworfen. Diese Suchkulisse konzentriert lauf die von der Kommission angesprochenen "und Räume. Unter anderen dem Westerwald in Arten Schwarzstorch, Rotmilan, Neuntö- rlhuhn, Uhu, Rauhfußkauz. Sie kann im let unter www.natura2000.rlp.de/vogel- (Benutzername: natura2000; Kennwort: £07) eingesehen werden. Durch Anklicken sterwald-Gebietes oder der Eingabe des 'ens gelangt man zur detaillierten Abgren- ™ Neuausweisung in der jeweiligen Orts- if ™9' Stellungnahmen und Anregungen Um ^ un ' gegenüber dem LUWG f Oppenheim vorgebracht werden. • e ^ or g a ben des Europäischen Gerichts- «nd für die Auswahl und Abgrenzung der Iv u ^9 e biete ausschließlich naturschutz- Ll Cri i nde ma ßgebend. Vertreter des

Ein völlig neues Raumgefühl

Erweiterungsbau des Keramikmuseums vor Fertigstellung - Im September ist die feierliche Eröffnung

Der Durchbruch von Alt nach Neu im Keramikmuseum Westerwald in Höhr-Grenzhausen ist geschafft! Vier Wochen jede Menge Staub, Baustellenlärm, wackelnde Vitrinen, Mitarbeiter, die bis an ihre Belastungsgrenze gehen mussten, und dazwischen ein laufender Museums­betrieb mit Ausstellungseröffnungen sowie vielen inter­essierten Besuchern, die die besonderen Umstände den­noch zu akzeptieren wussten.

„Das ist Gott sei Dank vorbei. Wenn es zu doll und unzu­mutbar wurde, haben wir unseren Gästen auch mal frei­en Eintritt gewährt, quasi als Entschädigung", zeigt sich Museumsleiterin Monika Gass erleichtert, jetzt ist nur noch kosmetische Feinarbeit angesagt.

Und all die Mühen, Improvisationen und Erschwernis­se scheinen sich gelohnt zu haben: Bei einem Blick durch den Durchbruch, vom „alten" Keramikmuseum in den angeschlossenen neuen Erweiterungsbau, erschließt sich ein völlig neues Raumgefühl. Großzügi­ge, lichte Räume, und moderne Beleuchtungstechnik, die dem Museum an der Undenstraße völlig neue Möglichkeiten eröffnen werden. Am zweiten Septemberwochenende soll der Erwei­terungsbau feierlich eröffnet werden. Insgesamt sind durch den Anbau - das Wort ist eigent­lich eine Untertreibung -1.460 Quadratmeter Nutzfläche hinzugekommen. 3,1 Millionen Euro kostet die Baumaßnahme. Zusätzliche Depotflächen, Ausstellungsflächen, ein Vortragssaal, ein Raum für Museumspädagogik, ein Brennraum und die Erweiterung der Bibliothek. Der zusätzliche Raum für die Museumspädagogik lag Monika Gass besonders am Herzen. „Wir schleusen durch unsere speziellen Programme im jahr etwa 2.000 Kinder durch das Museum. Das läuft sehr erfolgreich. Überhaupt sind die Besucherzahlen in letzter Zeit sehr gestiegen. Wir werden sicherlich ein erfolgreiches Jahr haben", meint die Museumsleiterin zuversichtlich. Infos zum Keramikmuseum Westerwald und Ausstellungsprogramm im Internet unter www.keramikmuseum.de

Schulbusbegleiter sorgen für Sicherheit und Ordnung

18 Jugendliche in zweitägigem Kurs geschult - Landrat dankt für Engagement Die Fahrt mit dem Schulbus soll sicherer werden. Drängeleien vor dem Einstieg, Pöbeleien, Große gegen Kleine: All das soll der Vergangenheit angehören. Zumindest nicht mehr in der Form, dass der Heimweg im Bus für Fahrer und jünge­re Schüler nicht mehr zum Horrortrip ausartet. Möglich machen das die neuen jugendlichen Busbegleiter der Waldschule in Horressen. Es sind 18 „gestandene" Neunt- und Zehntklässler, die zukünftig in ihren Schulbussen „deeskalierend" wirken und - ganz besonders wichtig -für Sicher­heit sorgen sollen, jetzt erhielten sie von Landrat Peter Paul Weinert nach einer zweitägigen Aus­bildung ihre „Ernennungsurkunde" in Form eines

Ausweises zum Umhängen, der sie in ihrer Funk­tion kenntlich macht. Neben rechtlichen Fragen „Wie darf ich überhaupt eingreifen?", standen unter anderem auch die Sicherheitseinrichtungen eines Busses und deren richtige Anwendung auf dem Ausbildungsprogramm, das von Werner Kraus, Polizeiinspektion Montabaur, und Rolf Geiß, Bustrainer der Rhein-Mosel-Verkehrsgesell- schaft, kompetent geleitet wurde. Landrat Wei­nert dankte den zukünftigen Busbegleitern für ihr ehrenamtliches Engagement und wünschte viel Geschick für die sicherlich nicht leichte Aufgabe. Erfahrungen aus anderen Landkreisen zeigen, dass beim Einsatz von Schulbusbegleitem Aggres­sivität, Vandalismus sowie Gewaltpotential merk­lich zurückgehen. Als nächste planen die Haupt- und die Realschule Rennerod den Einsatz der Bus­begleiter ab Herbst 2007. KW 22