Wochenblatt VG Montabaur
Gackenbach
Horbach
DonaS StUnde des 0rtsbür germeisters
B,s 19 30 Uh '
.Tel.: 06439/901310
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Ortsbürgermeister privat Privatanschrift: Im Boden 1
E-Mail privat. uli@kleinkunst-mons-taborde
Fax Gemeindeverwaltung. 1 e
E-Mail Gemeindeverwaltung/Ortsbürgeirneistern... .
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Internetseite der Ortsgemeinde Horbach: wvvw h 1 ^
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Änderungen werden durch Aushang am Ge mei
Sprechstunde des Ortsbürgermeisters ^ ^ ^ uhf
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im Gemeindehaus, Im Wiesengrund i 06439/1764
Telefon Gemeindehaus..
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Privatanschrift: Halfterweg 16 06439/900990
Telefon privat._'";"""""’'”".".06439/900968
rY/iaii^. ijirich.Weidenfeller@t-online.de
lnternet . www.gackenbach.de
Straßenreinigung an Samstagen muss sein!
Aus gegebenem Anlass darf ich wieder einmal auf die einschlägigen Verpflichtungen unserer Straßenreinigungssatzung für alle Grundstückseigentümer hinweisen:
Die Straßenreinigungspflicht umfasst insbesondere das wöchentliche Saubern der Gehwege, Bürgersteige und Straßenrinnen, die an das jeweilige Grundstück, unabhängig an welcher Grundstücksseite, angrenzem Auch Fußwege und Treppenanlagen gehören dazu. Unter Säubern ist hierbei die Beseitigung von Kehricht, Schlamm, Gras, Unkraut und sonstigem Unrat jeder Art zu verstehen. Die Straßenreinigungspflicht obliegt den Eigentümern derjenigen bebauten oder unbebauten Grundstücke, die durch eine öffentliche Straße erschlossen werden oder an sie angrenzen. Auch über die Grundstücksgrenzen in den benachbarten Verkehrsraum oder Bürgersteig hinausragende Äste von Sträuchern und Bäumen sind zurückzuschneiden. Bitte schauen Sie sich Ihr Grundstück einmal an und kommen Sie - soweit erforderlich - der Straßenreinigung umgehend nach.
Altglasentsorgung an Sonntagen darf nicht sein!
Auf den im Oberdorf unserer Gemeinde befindlichen Altglascontainern ist in großen Lettern zu lesen, dass die Altglasentsorgung nur an Werktagen und hier nur zu bestimmten Zeiten, gerade nicht während der Mittagsruhezeiten oder abends, zulässig ist. Dies insbesondere mit Rücksicht auf die unmittelbaren Anlieger. Unzumutbar ist die Unsitte, wie gerade wieder geschehen, dass inzwischen auch an Sonntagen, meist dann auch noch während der Mittagsruhezeiten, Altglasentsorgung stattfindet. Ich bitte eindringlich darum, diesen Unfug sofort einzustellen.
Hans Ulrich Weidenfeller, Ortsbürgermeister
MGV „Cacilia“ Gackenbach
Männergesangverein lädt zum Familientag
Bereits 2004 hat der MGV „Cäcilia“ Gackenbach - anstatt des traditionellen jährlichen Wandertages - für alle Vereinsmitglieder einen Familientag angeboten, an dem auch die Partnerin/der Partner des jeweiligen Mitgliedes sowie auch die Kinder teilnehmen konnten. Diesen Familientag möchten die Sänger in diesem Jahr wiederholen.
Alle Vereinsmitglieder sind - ganz herzlich auch mit „Anhang“ - zum Familientag am Samstag, dem 2. Juni 2007, ab 15.00 Uhr an die Grillhütte in Gackenbach eingeladen.
Zunächst will sich die Sängerfamilie „rund um Gackenbach“ bei einem kleinen Spaziergang etwas die Füße vertreten; unterwegs wird an einer schön gelegenen Raststation Halt gemacht. Hier ist für Kaffee und Kuchen und schmackhafte Wurstbrote gesorgt. Gegen 17 Uhr wird der Wandertross wieder an der Grillhütte eintreffen. Dort warten herzhaftes vom Grill und kühle Getränke auf alle Teilnehmer. Alle Speisen und Getränke werden zu günstigen Preisen angeboten. Anmeldung für den Familientaa müssen bis spätestens Sonntag, den 27. Mai 2007, bei einem der Vorstandsmitglieder erfolgen.
Freizeit- und Gymnastikverein Gackenbach
Grillabend mit Partner
Wir laden euch am Samstag, den 16.6.07 zu einem Grillabend mit Part
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Patientenverfügung Senioren wurden beim Dorffrühstück informi Beim letzten Dorffrühstück gab' für unsere Sa ^ Kaffee, sondern auch Infos zu einem wichtS?" Verfügung. Als Referentin dazu konnte FrühstiVv Pötters Marianne Michels vom Bertreuunasvmau? begrüßen. „Nicht wenige Menschen“, so der Ga? ren Umfeld bei Angehörigen oder Freunden erlebt’-
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jahrelang Schwerpflegebedürftige im Konia
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werden mussten“. Solche Erfahrungen führtenoft» das eigene Leben nicht so beendet werden soll gung gebe es die Möglichkeit zur Einflussnahme nischen Behandlung am Lebensende.
Die Referentin wies auch darauf hin, dass es ein« \r l mulierten Patientenverfügungen gebe, die jedoch7- '1 tisch seien. Es sei deshalb auf Kreisebene eine
gung erstellt worden die an alle Teilnehmerinnenr ®- We ^
frühstücks verteilt wurde. Marianne Micheis stellte kb Verfügung bedarf nicht der notariellen Form WichtiX ! l Personen davon über den eigenen Willen und & , Erklärung in Kenntnis zu setzen“. Da alle Senioren and» -1 interessiert waren, soll beim nächsten Frühstück im hll'l „Vorsorgevollmacht“ informiert werden. u
Uli Schmidt, Oflfe
Zeitzeuge
Kriegsende interessierte viele Jugendliche Anlässlich des Jahrestages des Kriegsendes hatte die Ortsaaa mals zu einer Gedenkstunde eingeladen. Erfreuliche v£ waren dazu ins Gemeindehaus gekommen. Sie verfolgte« die Schilderungen von Willi Hübinger aus Ebemhahn DerS* seine Kriegserlebnisse im Westerwald aus der Sicht eieesa Jungen aufgeschrieben und als Büchlein veröffentlicht
Horbacher Jugendliche konfrontiert mit der Grausamkim
“Et es Kriesch, hoffentlich gieht dot gut!, hörte der kleinen® senen damals sagen. Wie wir alle wissen: es ging nichts' 1 ' Grausamkeit des Krieges spätestens am 11 . März 19451« liehe Flieger seinen Heimatort bombardierten. “Fast alles* Menschen schrieen, und überall lagen Tote und Verletzte zehnjährige Willi machte sich nach dem Angriff auf die S« nem Freund Alfons. Schließlich fand er ihn in denTrümrnWj le wo sie vorher noch zusammen gespielt hatten: Alfons wr ster Mechthild waren tot. “Ich konnte die Schreckens» gefunden habe, nicht in meinem Büchlein niederschreit»> war es”, erzählte Hübinger seinen Zuhörern mit bewe f ef Sfafifre/cr tete auch von alltäglichen Dingen jener Zeit: vonder S| überdiet Lebensmitteln, vom Schulunterricht und von der e rs,en „^5,„ _ •
\ Krieg. Ergriffen und interessiert hörten die ihm zu. Eine Folgeveranstaltung könnte am 8. vielleicht in noch würdigerem Rahmen in der
Uli Schmidt , 0
Kinderwettbewerb
Wird es Eisbär Knut bald zu warm?
Mit einem kreativen Kinderwettbewerb möchten Ul ®“;gp| der Bürgerverein Horbach mit Unterstützung der* ■ J WESTERWALD alle „Kurzen“ dazu anregen, sich mto ^
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ma im Westerwald und auf der ganzen Wel^ause 1 ^"^ cal2006
Bereits jetzt ist der Klimawechsel für viele spürbare Ausw s spielsweise ansteigende Meereshöhen als Folg
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