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Wochenblatt VG Montabaur

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Lücke mit Tücke

Fragebogenaktion zu Baulücken erfolgreich abgeschlossen Lücke mit Tücke! Baulücken schließen - Ortskerne beleben. Unter diesem Motto hatte die Verbandsgemeinde Montabaur eine f-rage- bogenaktion gestartet, mit der sie die Eigentümer von Baulucken- Grundstücken über ihre Bau- oder Verkaufsabsichten befragte. Runa die Hälfte der gut 900 Befragten hat sich zurück gemeldet; 150 wol­len ihr Grundstück nun verkaufen oder denken konkret darüber nach. In vielen Ortsgemeinden und in der Stadt Montabaur gibt es im Ortskern oder in älteren Baugebieten unbebaute, aber sofort bebaubare Grund­stücke. Und es gibt eine starke Nachfrage Bauland. Mit der Initiative Lücke mit Tücke wollte die Verbandsgemeinde Montabaur die Eigentümer die- Baulücken dazu ermutigen, über die Perspektiven ihres Grundstücks

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nach zu denken. Aus den Ergebnissen der Befragung hatte sich die ver­bandsgemeinde Planungssicherheit bei der Ausweisung neuer Bauge­biete erhofft - und auch gewonnen. „Wir sind mit dem Verlauf der Aktion sehr zufrieden, denn wir hatten bei weitem nicht mit einer so hohen Betei­ligung gerechnet. Allen, die sich zurück gemeldet haben, gilt mein herzli­cher Dank!“, so Bürgermeister Edmund Schaaf. „Mit den Ergebnissen läs­st sich gut arbeiten: Rein rechnerisch können wir fünf bis sieben neue Baugebiete sparen. Die Ortsgemeinden können jetzt besser beurteilen, wo tatsächlich Neubaugebiete erforderlich sind oder wo der Bedarf durch die Schließung der Baulücken gedeckt werden kann.“

Bei der Befragung waren 906 Personen angeschrieben worden, denen insgesamt 1.088 Grundstücke gehören. Rund 50% haben den kurzen Fra­gebogen ausgefüllt. Davon gaben fast 100 Personen an, ihr Bauland sofort oder in nächsten fünf Jahren verkaufen zu wollen, 70 halten einen Ver­kauf für vorstellbar. Weitere 130 wollen ihr Grundstück selbst bebauen oder haben bereits damit begonnen. Die übrigen Befragten wollen in absehbarer Zeit weder verkaufen noch bebauen. „Gut 100 Eigentümer wollen, dass wir mit Ihnen Kontakt aufnehmen und sie beim Verkauf oder ihrer Entscheidung darüber unterstützen“, berichtet Kerstin Roßbach, Lei­terin der Bauverwaltung. Sie und ihr Team ermitteln nun die Bodenricht­werte und andere Informationen zu den Grundstücken und teilen diese den Eigentümern mit. Anschließend richten sie auf der Homepage der Verbandsgemeinde ein Forum ein, in dem die zum Verkauf stehenden Bauplätze vorgestellt werden, sofern die Eigentümer dies wollen.

Mitarbeiterin in den Ruhestand verabschiedet

Am Freitag, 11. Mai 2007 wurde im Rahmen einer kleinen Feierstun­de Frau Mechthild Beyer vom Bürgermeister Edmund Schaaf aus dem aktiven Dienst verabschiedet.

Frau Beyer trat am 01.08.1998 in den Dienst der Verbandsgemeinde Mon­tabaur ein. Seit Beginn ihrer Tätigkeit bis zu ihrem Ausscheiden war sie als Servicekraft in der Cafeteria des Mons-Tabor-Bades eingesetzt.

Frau Beyer schied mit Ablauf des 31. März 2007 wegen Erreichen der Altersrente für Frauen aus dem Dienst aus

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Bürgermeister Schaaf dankte der Mitarbeiterin für Ihren engagierten Ein­satz und wünschte ihr für den neuen Lebensabschnitt alles Gute. Als Abschiedsgeschenk überreichte er ein Präsent sowie eine Dankesurkun­de. Für den Personalrat übermittelte der Vorsitzende Stefan Heibel an die scheidende Kollegin die besten Wünsche für die Zukunft.

Achtung!

Vorgezogener Redaktionsschluss

für die 22. KW - Pfingsten

Abgabe bitte spätestens 25. Mai 2007,12:00 Uhr

für die 23. KW - Fronleichnam

Abgabe bitte spätestens 01. Juni 2007,12 Uhr

Alle Manuskripteinsender werden gebeten, die Manuskripte die ver­öffentlicht werden sollen, entsprechend rechtzeitig bei der “Redakti­on Wochenblatt” (Zimmer Nr. 026, Rathaus Altbau, 2. Stock) abzu­geben oder per Fax (02602/126-255) bzw.

E-Mail (wochenblatt@montabaur.de) zuzuleiten.

Erntehelfer aus EU-Staaten

Wie sind sie sozialversichert?

Für viele Landwirte sind Erntehelfer aus Mit« feste Größe - etwa beim Spargelstechen 1.0 Ul ' tl später der Tabakernte oder Weinlese. Doch - wen muss der Arbeitgeber Beiträge zahlen? Da 7 l6Slntls sehe Rentenversicherung Rheinland-Pfalz j n g lnf °nn Für Saisonarbeiter aus der Europäischen Union/if' gehören ihr Bulgarien und Rumänien an - aiif sind sie nur in einem Staat. y ' ö02 ®lver$

Wer beispielsweise in Polen lebt und dort als Arhet tigt oder selbstständig tätig ist, der ist auch als Sa' ^ i: ‘ land nach polnischem Recht sozialversichert Mit o SOnai ^ nigung („E 101") weist der polnische Sozla!versi5 rspEI -? alversicherungspflicht in Polen nach. Der Erntehof ^ nigung seinem deutschen Arbeitgeber vor der da ' net und an die polnische Sozialversicherung zahlt" 111 ' 665 Für Erntehelfer, die in ihrem EU-Heimatland vwh t selbstständig tätig sind - wie Hausfrauen, Studenln gilt deutsches Sozialversicherungsrecht. Da auch rf ' meist nur kurzfristig eingesetzt werden, sind beschäftigt. Das bedeutet: Sie sind dann in Deutsch: ^ rentenversicherungsfrei, aber in der Unfallversichemm seinem Heimatland nicht krankenversichert ist soffieiff ausreichenden Krankenversicherungsschutz in Deuttw

sonarbeiter, die mehr als geringfügig beschäftiqt sinrt f land sozialversicherungspflichtig. a a,v '

Weitere Auskünfte geben die Fachleute der Deutschenn, I rung Rheinland-Pfalz in Speyer und in den Auskunft^ 1 stellen oder am kostenlosen Servicetelefon unter 0800 im zielle Informationen zur Beschäftigung von ausländische^ kräften gibt es bei der Deutschen Verbindungsstelle KrJt

- Ausland (DVKA), Postfach 20 04 64,5312W Bonn“

sowie im Internet unter www.dvka.de. ' ' ^

Gesetzliche Rentenversicherung

Auskunft und Beratung Der Beratungsdienst der Deutschen Rentenversicherung!®] woch einen Sprechtag bei der VerbändsgemeindeveiwaltaJ tabaur ab. Der Wohnort des Versicherten, bzw. eine Unters- Arbeiter- oder Angestelltenversicherung ist dabei uneiheS cherten haben Gelegenheit, ihre Versicherungsunterlagenfe sich zu allen Fragen der Rentenversicherung beratenzuralaL des Datenschutzes werden Auskünfte nur unter Vorlagefe ausweises / Passes erteilt.

Für die Auskunftserteilung über die Daten Dritter-auchdes! ist die Vorlage einer Vollmacht erforderlich. Erfahrungsg viele Versicherte von dieser Beratungsmöglichkeit Gebrai Zeiten zu vermeiden, bitten wie alle Interessierten um vofei Vereinbarung unter der Telefonnummer 0 26 02 / 126.313,Ha oder per eMail : BSchrupp@montabaur.de. Zu dem Gespräch bitte alle Versicherungsunterlagen (mindestens die Versste mer), und - soweit dem Rentenversicherungsträgernoditf

- einen Nachweis über die Lehre (od. sonstige Berufsausbü Gesellen-, oder Gehilfenbrief, Lehrzeugnis, mit. FürdieW Zeiten der Kindererziehung sollte auch das FamilienstamAii Geburtsurkunden der Kinder mitgebracht werden. j Den Bürgern der Verbandsgemeindeverwaltung Montabadi hinaus noch der Sachbearbeiter für die Angelegenheiten^ Rentenversicherung während der allgemeinen Öffnungszeit« gung. Auch hier ist eine vorherige Terminvereinbarung fonnummer/E-Mail zu empfehlen.

Wirtschafts-Infos

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