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Wochenblatt VG Montabaur
Elenz erläuterte hierbei die Technik des Quiltens, die in'
breitet ist und Gerhard Wiek stellte die Entstehung und E 9
Städtepartnerschaft der Verbandsgemeinde Montabaur mit dem texa
sehen Fredericksburg vor. ,
Das Treffen zur Thanks-Giving-Feier, dem amerikanischen 'ErntedanK-
fest” ist schon zu einem festen Bestandteil des Jahresprogramms g w
den. Bei einem Vereinsausflug wurde das "Haus der Geschichte in o
besucht und die Fahrt fand einen gemütlichen Abschluss, erläuterte ng Wiek. So will man auch in diesem Jahr ein Ziel ansteuern, das in einem direkten Zusammenhang mit der Auswanderungsgeschichte vom Westerwald nach Amerika steht. In der vereinseigenen Schriftenreihe Texas- Echo” arbeitet ein Team die bisherige Vereinsgeschichte auf.
14 Schülerinnen und Schüler des Mons-Tabor-Gymnasiums kehrten in Begleitung von Frauke Groß und Peter Giese am 12. April von dem zweiwöchigen Schulpartnerschaftsbesuch an der High-School in Fredericksburg begeistert zurück: Maria Busch (Niederelbert). Linda Dahlem (Montabaur), Cosimo Döppenschmitt (Heiferskirchen), Kevin Esser (Dreikir- chen), Alexander Fries (Staudt), Janina Gerlach (Montabaur). Anna Len- erz (Nomborn), Christian Mertels (Niederelbert), Gina Merz (Nentershausen), Ann-Kathrin Meurer (Dernbach), Sarah Neuroth (Stahlhofen), Sebastian Noll (Leuterod), Lisa Seegier (Welschneudorf) und Alisha Stingl (Nomborn). Vier von ihnen berichteten bei der DTG erfreut von ihren Erlebnissen und Erfahrungen: Lisa Seegier, Alexander Fnes, Christian Mertels und Sebastian Noll, stellten die Partnerschule und den Schultag mit Bildern vor In dem Gapp-Projekt wurde die Schulentwicklung in Fredericksburg der letzten 150 Jahre gemeinsam bearbeitet. Einblick erhielten die Teilnehmer auch in die Fredericksburg Middle School und die Elementary School Frauke Groß und Peter Giese betreuten die Jugendlichen zusammen mit der amerikanischen Partnerlehrerin Donna Stieg Wasson und die Schulleiter Lynn Blackwell und Ralph Haidermann begrüßten die harmonische Zusammenarbeit.
Der Schulbesuch wurde mit einem kulturellen Programm erweitert, bei dem die Teilnehmer die Stadt und die Stadtgeschichte sowie das Pioneer- M useum kennenlernten und ein Van-der-Stucken-Konzert hörten.
Eine Reise nach New Braunfels, der Partnerstadt von Braunfels an der Lahn sowie dem Capitol in Austin rundeten das Programm ab. Der Sister- City-Verein von Fredericksburg begrüßte und verabschiedete die Monta- baurer Gymnasiasten herzlich. Die Fahrt wird ihnen in guter Erinnerung bleiben und sie freuen sich schon auf den Gegenbesuch im Juni in Montabaur, zu der sich ihre neuen Freunde bereits angemeldet haben- Will Kilgore. Elizabeth Rode, Trevor Ahrlett, Kyll Caroll, Hylary Ahrendt, Deleasha Goff und Dinchen Carter.
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Kunsthandwerk für junge Menschen Das Haus der Jugend Montabaur bietet Schi
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Radsportgemeinschaft (RSG) 1988 Montabaur e.V.
RSG Montabaur geht wieder auf „Tour de France“ - Startschuss am 18. Mai
RADSPORTLER ERREICHEN NACH 8 ETAPPEN TONNERRE
MT. Gleich durch drei sehenswerte Landschaften führt die diesjährige Jour de France“ der RSG Montabaur in die Partnerstadt Tonnerre: nach dem Pfälzer Wald und dem Eisass durchfahren die Westerwälder Radsportler Burgund. Dieses ist nicht nur als Kulturlandschaft für Genießer bekannt, sondern auch als anspruchsvolles Terrain für Radler. Nach 8. Etappen werden die Radsportler aus der Kreisstadt am 25. Mai in der Montabaurer Partnerstadt Tonnerre eintreffen.
Der Startschuss zur jährlichen Frankreichrundfahrt durch Stadtbürgermeister Klaus Mies und den RSG-Vorsitzenden Peter Jurkschat ist am Freitag, 18. Mai um 9.00 Uhr am „Großen Markt“ in Montabaur. Nach dem ersten Etappenziel in der Pfalz wird am zweiten Tag bereits die französische Grenze zum Eisass überquert. Der Aufstieg zum Ballon d'Alsace ist dort in drei Tagen einer der besonderen sportlichen Herausforderungen. Die fehlen an den folgenden drei Tagen in der Bourgogne natürlich auch nicht. Dort sind jedoch mit Radsportfreunden in Semur auf der Hochebene Auxois, der reizvollen Partnerstadt von Höhr-Grenzhausen und in Mont- chanin, der mehr industriell geprägten Partnerstadt von Wirges, Begegnungen geplant. Auch am Etappenziel in La Grande Verriere warten Freunde auf die 9 Waller Radler. Höhepunkt wird natürlich am Ende der 8.Etappe die Ankunft in Tonnerre sein. Dort wird am Abend sicher so mancher edle Tropfen, der in den umliegenden Weinbergen seinen Ursprung hat, die Strapazen der etwa 1.000 km langen Tour vergessen lassen. Bereits seit Gründung des Vereines 1988 unterhält die RSG Montabaur gute Kontakte zu den Radsportfreunden in Frankreich. Mit der diesjährigen Etappenfahrt nach Tonnerre wollen die Radler aus der Kreisstadt und den umliegenden Orten diese vertiefen. Neben den sportlichen Anstrengungen werden dabei sicher auch die angenehmen Seiten von Land und Lebenskultur in Frankreich wie gewohnt nicht zu kurz kommen Unterstützt wird die Tourplanung von den Bürgermeistern und Partnerschaftskomitees der jeweiligen Partnergemeinden.
Bücherei-Info
Kg" 9 “ 6 * 6 " der Stad,büch erei Montabaur
Mittwoch:..
Donnerstag:.
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...15.00-18.30 Uhr ...10.00-14.00 Uhr -..10.00-18.30 Uhr -10,00-16.00 Uhr -10.00-13.00 Uhr
U L Pers6n,iche Vorbesprechung über deK Worw. ® H e® r Kursteilnehmer. Verwendet werden tönr ihr Tai®n» ( i* t i e meta,le 1 Edels,ein ® und anderes. Dielet ifirtor irw f 01 ,ei / 1mot0n schen Tüfteln und Modellieren ei rio kan« bei schw,en 9 on Arbertsabläufen gerne mit Hand? 1
«^ständig gestaltetes Schmuckstück!« erden ‘ zum eigenen Tragen oder als Unikat zum Ir sieht ajr Verfügung. Die Kursgebühr exklusivste erden nach Gewicht des Brauchmateriate berechnet#
_ aa ! US < ? er du 9®nd vergibt demjenigen Jugendlichen: ZTryJ** derden schönsten Entwurf zur Schmuck^ nia t^i 0 Ta 9 en in der Gelbachstaße 9 in Montabaure 1 '
docHrfi a I' me kann i®Poch nur bei Zustandekommen des S n oo h ,? t . rzah,) garantiert werden. Anmeldungen 02602/18B44 bet Herrn Sudac und Frau Tamm, e e Infos unter www. ophir-online.de
Kath. Fachstelle
ur Jugendarbeit Westerwald-Rheln-Lalw »Begeisterung" - Wochen Wende In Staudt am2ft*»{ R U J^ü. r Pfin 9 s,en ist es genau die richtige Zeit umsüf^f 8 e - run ®" 2U beschäftigen. Was inspiriert uns? Wo^J uns begeistern? Wo herrscht ein guter Geist?
Weise werden wir wieder einen kreaW4 di<»cm3?i? 8, 5l 0mden Gottesdienst erleben. Musikalisch en nnH d,a Gr uppe .Cantiamo“ aus Ransbach-Baun« 8ic - d , 8C ^ nen Ü0 dern. Vor allem junge Leute sind Irf sen ^ Usi,<i Gebet und Aktivität in eine Stimmung^
amnno 6 80z b sa 9en ein „Geschenk des Himmels“ ist D® nahma Um du 9endpfarrer Christof Strüder freut sich m ahme am 20. Mai ab 18.00 Uhr in der alten Kirchem®*

