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Nr. 18/2007

^Zeugen, Welschneudorf rfghssaal, Am Breitenborn I (gegenüber „Vor i-a Pins

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' d Jehovas aus Welschneudorf während der Mittagspause

unnn^Ssem Motto besuchten die Zeugen Jehovas aus Welschneudorf tr I * lilfi6 nen Wochenende ihren zweitägigen Kongress in Mecken- linrnW Dasfrogramm ermunterte die insgesamt 930 Anwesenden in der n mu^yjij, »sich e ren Zeit nicht auf materielle Werte zu vertrauen. Besitz of^-Ech unvorhergesehene Umstände verloren gehen. Er kann sei- ai ■;*rtlerlieren oder von Einbrechern gestohlen werden. Bei Natur-

h ^ fcphen, wie der Jahrhundertflut im Sommer 2002, verloren viele iderA '"'5 t ||^ht ihr gesamtes Eigentum. Auf Gott zu vertrauen und sich Kitze im Himmel aufzuhäufen“ (Evangelium Matthäus, Kapitel 6, M9 und 20), wäre die einzige Grundlage für eine sichere Zukunft, tesinfciner Pressemitteilung der Religionsgemeinschaft. Die Besu- jnnen|ind Besucher wurden in Vorträgen und Interviews immer wie­der darüber nachzudenken, was im Leben wirklich zählt und )ineZeit, Kraft und Mittel sinnvoll einsetzt, um bleibende „Schät- ott zu sammeln. Höhepunkt der Veranstaltung war die Taufze- EnieBrn Samstagmittag. Durch die besondere Ansprache „Euer Ja rtejä“(Wurde den 6 Taufbewerbern bewusst gemacht, dass sie an &T#g den wichtigsten Schritt ihres Lebens gemacht haben. Weif­ten ssich im vergangenen Jahr 247 746 Personen taufen.

Ssreihe „Rund um das Leben

:hülemeiik I

m Vielfalt“ am 08.05.07

Thema: „Haptonomie in der Schwangerschaft“ Eine Mög­lichkeit der emotionalen Begeg­nung mit dem ungeborenen Kind - besonders auch für den wer­denden Vater

Die Katharina Kasper-Stiftung und die Katholische Familienbil­dungsstätte Westerwald/Rhein- Lahn laden für den 08.05.2007 zum Thema „Haptonomie in der Schaft“ - eine Möglichkeit der emotionalen Begegnung mit dem hen Kind - besonders auch für den werdenden Vater-, in das i Krankenhaus in Dernbach ein.

Hpfos unterwww.katharina-kasper-stiftung.de, per mail: info@kat- pper-stiftung.de oder per Telefon: 02602/94948-0

Vortrag: Die geistigen Gesetze

Immer mehr Menschen sind auf der Suche nach Impulsen für ein besse­res Leben. Die geistigen Gesetze - in Weisheitslehren seit alters her beschrieben - enthalten die Grundlagen für eine erfolgreiche, erfüllende Lebensführung. Durch (meist unbewusste) Verstöße entsteht Leid. Wir können uns aber jederzeit für einen neuen Weg entscheiden. Einführen­der Vortrag (kostenfrei): 11.05., 19.30 Uhr, vertiefende Seminare (ganz­tags): 26.05., 02.06. Ort: Atelier für Kunst und Therapie, Werkstr. 1, Mon­tabaur. Infos (ab 07.05.): 02602-120223 oder antje-heinen@web.de.

90

Allen, die mir zu meinem

90. Geburtstag

gratulierten, sage ich ein herzliches Dankeschön.

Rosa Schmitt

Boden, im April 2007

FAMILIENANZEIGEN

im Mitteilungsblatt der Verbandsgemeinde

Bestattungshaus

H.Günter Kespe

www.bestattungen-kespe.de

Vorderer Rebstock 50 am Schloss

56410 Montabaur 9 0 26 02 / 34 97

Sie können sich auch vertrauensvoll wenden an:

Heiligenroth: Engelbert Weisenseel Tel. 02602/16955

Hübingen: Eckhard Krumm Tel. 06439/1296

Holler: Josef Metternich Tel. 02602/17751

Horbach: Marlene Bayer Tel. 06439 / 7771

Untershausen, Daubach und Gackenbach:

Schreinerei Peter Müller Tel. 02602 / 2994

WALTER (BORNWASSER

20.9.1950 f 11.4.2007

HORRESSEN /RUPPERTSHOFEN A (TAUNUS],

IM APRIL 2007

Veirich Wh

Nicht trauern wollen wir, weil wir ihn verloren haben, sondern danken dafür, dass wir ihn gehabt haben.

HERZLICHEN DANK

ln den Tagen des Abschieds ist es ein Trost zu erfahren, wie viel Liebe, Freundschaft und Wertschätzung unserem lieben Papa, Schwiegerpapa und Opa zuteil wurde. Tief bewegt erlebten wir, wie viele Menschen Schmerz und Trauer mit uns teilten. Allen, die ihre Anteilnahme auf vielfältige Weise zum Ausdruck brachten, sagen wir auf diesem Wege, vor allem auch im Namen unserer lieben Mama, Schwiegermama und Oma Wilma Bornwasser, unseren aufrichtigen, herzli­chen Dank.

Im Namen aller Angehörigen

Marco und Melanie Leicher geb. Bornwasser und Annika