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Montabaur

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Nr. 18/2007

die Möglichkeit, ihre Stellenangebote zu offerier,

mit Bewerbern zu führen. werteren und erste

oomt. 70 % der neu eingestellten Mitarbeiter 7 nen waren vor der Beschäftigung arbeitslos h, £ ei,arbeit s- iKslosengeld 2 (Hartz 4). Im vergangenen JahrkTw En l pfän 9 er

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Bherungspflichtig Beschäftigten in Deutschland um rund »gestiegen - gut die Hälfte dieser Arbeitsplätze ist in der Zeit- Enden. Der Interessenverband der deutschen Zeitarbeit (IGZ) aus, dass sich diese Entwicklung im Jahr 2007 fortsetzt. lÖNÄtreut den Westerwaldkreis mit drei Niederlassungen, Koblenz Wn und Bad Honnef. Langjährige Kundenbeziehungen, ARMON ist *23 [Jahre im Dienstleistungsbereich Zeitarbeit aktiv, gibt es im , a |d Bei einem Großunternehmen im Westerwald ist ARMON mit Büro und Ansprechpartner vor Ort vertreten, amt ist ARMON mit 7 Niederlassungen bundesweit vertreten j ist Mitglied im IGZ und zahlt seinen Mitarbeitern Tariflohn nach iGB Tarifvertrag.

jnde mit Fahrzeug und Führerschein können sich jederzeit bei werben, www.armon.de oderTelefon 0800-0027666 (kostenfrei!)

l^rheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.

1 Iftiieren in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tierschutz £ tderflons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner zur «eflgung.'Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern: ÄimÄtung, 1. Vorsitzender Klaus Böckling, Tel. 02602/180826 oder Mf Jotfall J917653, Mobilfunk 0172/6531759.

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uhaktion in der Mons-Tabor-Apotheke .16.04. - 05.05.

iser Zeit wird in der Mons-Tabor-Apotheke eine Ausstellung gezeigt BB Kindergärten hergestellten Schuhe zeigt. Mit viel Hingabe und igement haben die Kinder mit Ihren Erzieherinnen der Kindergärten r'Bosko, St. Martin und dem Kindergarten in Eigendorf aus Schuhen slwerfce hergestellt, die ihres Gleichen suchen. Die Kinder haben dabei ä vÄhiedene Materialien verwendet in deren Zentrum immer ein ti ^gestaltet worden ist. Dabei lernten die Kinder sowohl die Mate- _ kennen, aber auch die Fähigkeit, sich kommunikativ unter einan­der ein Gesamtkunstwerk auszutauschen. Die entstandenen Kunst- „sind überaus sehenswert und zeugen von den großen Fantasien von der großen schöpferischen Gabe und Kreativität der Kinder Der id dieser Aktion ist die immer wieder gestellte Frage was hat 1 mit Schuhen, was hat Montabaur mit Schustern zu tun? Die lafür, liegt in der Geschichte von Montabaur:

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b eine Zeit, in der waren über h?r^2»en ^® ,len

rJBtadt Montabaur damit beschäftigt, Sch co ,|c C haftlichen Gruppen, n Gebrauch und für alle möglichen Qesellscl^ft' ^ ^ ejn

wird auch den Kindern in den Kindergärten ve e gege ben.

lick in die Arbeitsabläufe und in die h'^^useum das im Rahmen

« stiert in Montabaur auch ein Schustermuseum, aas

dtführung besichtigt werden kann., o Ay f.lkerunq bewer-

sehe|swerten Exponate können auch durch d M 0ns -Tabor-Apo- -Iden. Alle Besucher der kleinen Ausstellung in .^„Kunstwerk eine haben die Möglichkeit über einen Stimmzettel jedem da$s das ne}zu geben und damit letztendlich dazu b Selbstver-

Kunstwerk ausgewählt und prämiert we . um die Kreati- geht es hier nicht um Sieger sondern es 9 . ärten erhalten

der Kinder zu fördern. Alle Kinder und a ’*f , hun n e n, ihre Arbeit terständlich einen Preis, damit sich ihre Be> Exponate wer-

£ Engagement auch gelohnt hat. Die fünf sch ^ Dauerleihgabe rßtadt Montabaur zur Verfügung gestellt u Museum für Schuhe ausgestellt. an die gro ße

nRUÖt? h ® orische Bauwerke in Montabaur & Einmal der Brun-

Jd T ifü 'gangenhett der Schusterstadt und deren Handwe • ter j un genbrun-

IDP * a uf^em Konrad-Adenauer-Platz, der auch als „S „ gegen über bezeichnet wird und ein Schusterjunge am Haus „ >

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des Rathauses. Durch die Industrialisierung wurde das Schusterhandwerk im Laufe der Zeit mehr und mehr verdrängt. Dennoch können die Monta- baurer stolz darauf sein, dass sie noch einen Schuster in unserer Stadt arbeitend tätig haben, der mit seiner Freundlichkeit und seinem liebens­würdigen Wesen alle Menschen sehr hilfreich bedient. Alle können auch diesem Schuster noch bei der Arbeit Zusehen und seinem Handwerk Respekt zollen.

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Klaus Brettschneider aus Girod reduzierte sein Körpergewicht um 40kg im Fit-Up Sportcenter

Wie einzelne Zahnräder greifen die Erfolgsmodule des 8-wöchigen MyLine® Kurses im Fit-Up Sport­center ineinander. In den wöchent­lichen Gruppentreffen mit Gleich­gesinnten und zusammen mit mei­ner Kursleiterin Monica lernte ich auf leicht verständliche Art und Weise, wie ich meine Ernährung Schritt für Schritt umstellen kann. In Verbindung mit dem speziell für mich und für die Gewichtsredukti­on erarbeiteten Trainingsplan und der damit verbundenen Betreuung durch qualifizierte Trainer konnte ich mein Übergewicht Woche für Woche reduzieren. Gerade in der Gewichtsreduktion muss ich lang­fristig denken, das habe ich als allererstes gelernt. Deshalb ist das schon mein zweiter MyLine® Kurs, den ich durchlaufe. Bis heute habe ich mein Körpergewicht um 40kg reduzieren können - und das ohne Jojo-Effekt. Da kann ich sagen, danke Fit-Up, danke Monica.

Klaus Brettschneider

Wissenswertes

Mandolinenverein Heiligenroth

Neuer Vorstand

1. Vorsitzender Torsten Schlemmer, 2. Vorsitzende Andrea Jetz, Kas­senwart Wendelin Röther, Schriftführerin Jeannette Maier-Juranovic, Beauftragte für die Öffentlichkeitsarbeit Stephanie Ortseifen, Beauftragte für Aus- und Fortbildung Katharina Meuer

Sozialgericht Koblenz

Am Freitag, 11.05.2007, ist beim Sozialgericht Koblenz für dringende Fäl­le ein Bereitschaftsdienst von 9.00 bis 12.00 Uhr eingerichtet.

Viele Aktionen zum „Welttag des Buches“ an Anne-Frank-Realschule

Zum „Welttag des Buches“ stand in der Anne-Frank-Realschule in Mon­tabaur das Lesen im Mittelpunkt des Unterrichts. Schon vor sechs Wochen war ein Lesemarathon mit den Schülerinnen und Schülern der Klassen 5 und 6 gestartet worden. Hierbei ging darum, in diesem Zeitraum so viele Buchseiten wie möglich zu lesen. Kontrolliert wurde dies durch Fragebö­gen, die zu den bestimmten Büchern beantwortet werden mussten, und durch Ausarbeitungen über den Inhalt des Buches oder verschiedener Passagen. Am Ende hatte Cain Gärtner mit 3660 gelesenen Seiten „die Nase vorn“. Ihm folgten Moritz Rüster (3474), Marcel Müller (2830), Chan- tal Schneider (2650), Narmathan Mahatevan (2471), Ronja Meike (2065), Julia Pabst (1956), Marie Klingen (1900), Katharina Nink (1846) und Rene' Sabel (1514). Die ersten drei Platzierten bekamen einen Buchgutschein, die weiteren Platzierten erhielten Sachpreise und jeweils eine Urkunde. Doch damit war es noch nicht getan. Wurde in den vergangenen Jahren der „Welttag des Buches“ schon immer in kleinerem Rahmen mit Lesun­gen in den Klassen oder Buchbesprechungen begangen, wurde in die­sem Jahr das Thema erweitert. Dazu wurden aktuelle, heimische Buch­autoren in die Schule eingeladen, die in den einzelnen Klassen ihre Bücher vorstellten. Dies waren Christoph Kloft, der in zwei Klassen 5 aus seinem deutsch-türkischen Kinderbuch vorlas, der Koblenzer Thomas Krämer, der die Schülerinnen und Schüler mit seinem Krimi „Mord.Land.Fluss“ begeisterte, Manuela Lewentz-Hering, die in zwei Lesungen ihren Krimi „Mord im Landschaftsmuseum“ vorstellte und die Vorsitzende des rhein­land-pfälzischen Schriftstellerverbandes Gabriele Keiser. In ihrem Krimi­nalroman „Apollofalter“ muss der Mord an einem 14-jährigen Mädchen aufgeklärt werden.

Die Lesungen wurden von den Buchautoren aufgelockert durch Rollen­spiele, die Szenen aus den Büchern zum Inhalt hatten, Workshops, in denen zu den gehörten Geschichten Comics gezeichnet wurden und man bot den Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit, sich selbst Gedan­ken um das Buch zu machen und das Ende des Buches selbst aufzu­schreiben, so wie man sich das in der Klasse vorstellen würde.

Aber auch zahlreiche Klassenprojekte „rund um das Buch“ wurden an die­sem Tag durchgeführt und präsentiert: Die Klasse 5b stellte gelesene Bücher vor und schrieb „Eine Schulgeschichte", in der Klasse 6 f war schon