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Nr. 17/2007

Iblatt VG Montabaur^

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»«"^verantwortlich

, es der o*.. Funk U nd Presse fast täglich vor der Waldbrandgefahr gewarnt ’ Urn crheint das einige nicht zu interessieren. Auch die Tatsache, dass h “ : ‘ wpi Wochen viele fleißige Hände Dreck und Unrat eingesammelt scheint einige Zeitgenossen als Aufforderung zu betrachten, erneut

lÖflich

ein.

[andschaft zu verschandeln.

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Änderunc

Jie Sitoin, Aom Äsbach habe ich nachts Jugendliche angetroffen, die es sich mit her Teir ifnri Ziaaretten um ein Lagerfeuer gemütlich gemacht hatten. Decken Kissen vom vorjährigen “wilden Camp” fliegen heute noch in Hecken Büschen herum. Auf dem Hähnchen “hausten” wieder mal “starke an” mit folgenden Hinterlassenschaften: Eine Feuerstelle, übersät mit ichlaaenen Schnapsflaschen, Bier-, Wein- und Sektflaschen lagen im lüsch [Pappteller mit Essensresten hingen in den Bäumen, Zigaret- Ichachteln und Bierdosen zierten den Lagerplatz.

J weise noch einmal energisch darauf hin, dass offene Feuer im Außen- rjch ohne Genehmigung generell verboten sind und Müll ordentlich zu Worden ist Es hat niemand etwas dagegen, wenn sich Jugendliche Äidwofzum “Schwätzchenhalten” treffen, dann aber bitte ohne offenes 0n Ankauf:-, erun d ohne Hinterlassenschaften. Sollte erneut ein Grundstück der saemeinde als “Lagerfeuer oder Müllkippe" herhalten müssen, dann •de ich ohne Ansehen der Person Anzeige erstatten. Eine Zigaretten- irten „ oc jer Funkenflug kann gerade bei der anhaltenden Trockenheit einen Idbrand auslösen, was letztendlich zu einer Katastrophe für unseren MdI, Ot*;- id führen kann.

;h hatjeder ordentliche Bürger das Recht auf eine gepflegte Natur, und aeht nicht an, dass unsere Gemeindearbeiter, die schließlich von Steu- . i eidern bezahlt werden, den Dreck Unbelehrbarer entsorgen müssen, las W 1* davon ab 9 esehen - dass solche Arbeiten für “meine Männer” eine ikt- Xinutung sind- (

vieler sind''' Flosdorf, Ortsbürgermeisterin

3ften sich; • . . ...

fubereiteo llze misshandelt

Ansdife^k in der Niederelberter Straße beheimatete Katze wurde schwer mis- Midelt.fWie der Tierarzt feststellte, wurde dem Tier ätzende Säure ein- 1ö ßt und das Fell mit einer öligen Masse beschmiert.

Ilten Sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, entsprechende Beob- nimg^jngen gemacht haben, dann informieren Sie mich bitte darüber, damit IJJHjipsem Tierquäler das Handwerk gelegt wird.

JUu Flosdorf, Ortsbürgermeisterin

ich

erzlichen Glückwunsch

"n Sonntag feiern aus unserer Gemeinde: Benjamin Badenheim, Lea imberger, Laura Girmann, Jeffrey Klein, Laura Maxeiner, Kira Metter- :h und Danica Roos das Fest der Ersten heiligen Kommunion.

die Hand. Das Interviewerteam besteht aus ehrenamtlichen Erhebungs­beauftragten, die ebenso zur strikten Geheimhaltung verpflichtet sind wie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Statistischen Landesamt. Monat­lich werden in Rheinland-Pfalz durchschnittlich rund 1.500 der insgesamt 18.000 Haushalte befragt.

Der Präsident des Statistischen Landesamtes Rheinland-Pfalz, Jörg Ber- res, appelliert an alle - insbesondere an die im Jahr 2007 erstmalig befrag­ten Haushalte - bei der Mikrozensusbefragung mitzumachen. Nur so ist gewährleistet, dass zuverlässige Ergebnisse zustande kommen, die ein soli­des Fundament insbesondere für politische Entscheidungen darstellen. Hintergrund: Mikrozensus

Der Mikrozensus wird seit 1957 jedes Jahr bei einem Prozent aller Haushalte im gesamten Bundesgebiet durchgeführt.

Der Mikrozensus ist eine so genannte Flächenstichprobe, das heißt, es werden nach einem mathematischen Zufallsverfahren Straßen­züge bzw. Gebäude ausgewählt. Die Haushalte, die in diesen Gebäuden wohnen, werden befragt.

Die ausgewählten Haushalte sind zur Auskunft verpflichtet. Für einen Teil der Fragen, beispielsweise an Berufspendler, ist ihnen die Beantwortung freigestellt.

Die Auskunftspflicht erstreckt sich über höchstens vier Jahre. In jedem Jahr wird zur Entlastung der Befragten ein Viertel der Haus­halte durch andere ersetzt.

Die Interviewerinnen und Interviewer sind zur absoluten Geheim­haltung verpflichtet. Dasselbe gilt für die Mitarbeiterinnen und Mit­arbeiter des Statistischen Landesamtes, welche die Fragebogen weiter auswerten.

Autor: Lutz Zaun (Sachgebiet Mikrozensus)

Vorankündigung “Waldfest” am Vatertag, 17. Mai 2007 Liebe Hollerinnen und Hollerer,

der Jugendmusikverein / Musikverein veranstaltet natürlich auch in die­sem Jahr wieder sein Waldfest an Christi Himmelfahrt, wie auch schon in den 37 Jahren zuvor.

Der Erlös aus den vielfältigen kulinarischen Leckereien von A (wie ast­reine Pommes) über K (wie köstliches Kuchenbuffet) bis hin zu Z (wie zar­tem Spießbraten) wird auch in diesem Jahr wieder zur Erhaltung unserer “musikalischen Leistungsfähigkeit” - dabei insbesondere zur Förderung der Jugendarbeit - verwendet.

Wir bitten Euch / Sie also einmal mehr herzlich um Ihre Unterstützung, indem Sie von unserem Angebot umfangreich Gebrauch machen. Weitere Infos folgen in den nächsten Ausgaben des Amtsblatts oder besu­chen Sie uns einfach unter www.musikverein-holler.de/

sters

.von 19.1 acht.

ich im [Namen aller Mitbürgerinnen und Mitbürger sowie des Ortsge- ~einderates, gratuliere ich Euch, liebe Kommunionkinder, zu diesem ihönen Fest. Wir alle freuen uns mit Euch und wünschen Euch zu Eurem nrentag alles erdenklich Gute.

jch den “Goldenen Kommunionkindern”, die vor 50 Jahren ihre Erst- I jmmuriion gefeiert haben, gratulieren wir alle ebenfalls von ganzem Her­rn. Möge der 29. April 2007 für Euch und Eure Familien zu einem unver- ssslichen Feiertag werden.

fnet

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■ichholzzur

der^ffnung, dass Gott stets seine schützende Hand über Euch hält und jch durch ein langes, glückliches Leben begleitet, grüßt Euch herzlich

Eure Ortsbürgermeisterin Margret Flosdorf

lltwerdenLf fentliche Bekanntma c hur >g

f-catt im wachste Sitzung des Bauausschusses

i-undFe!r:ie nächste Sitzung des Bauausschusses der Ortsgemeinde Holler fin- iim ter3t am Montag, 30. April 2007, um 17:00 Uhr in der Sport- und Kulturhalle ifang madiiatt. Hierzu lade ich Sie höflich ein. s bereM?|igesordnung

iesemJalvi«entliche Sitzung '

undeundGlrak'Heizung Halle (Bericht Gasversorgung) nenfreul::’; Reparaturen Spielgeräte Kindergarten

Uder öffentlichen Sitzung sind alle interessierten Einwohner/innen herz- lahn, eingeladen.

6412froller, 27.03.2007 Flosdorf, Ortsbürgermeisterin

iaftDa^/{tatistisches Landesamt Rheinland-Pfalz

laseneEȀozensus 2007

förvlewerinnen und Interviewer sind auch im neuen Jahr [nterwegs

r elche Berufe üben die Menschen in Rheinland-Pfalz aus? Wie ist ihre lersönliche Situation am Arbeitsplatz? Wie steht es um die Altersvorsor- |e derjBevölkerung? Antworten auf diese von Politik, Wissenschaft und en . häufig gestellten Fragen gibt der Mikrozensus. Die Erhebung atfolgt jährlich bei einem Prozent aller Haushalte in Deutschland. In Rhein- , and-Pfalz werden rund 18.000 Haushalte von Interviewerinnen und Inter­viewern des Statistischen Landesamtes befragt.

2007 werden in Rheinland-Pfalz wieder rund 180 mit Laptops aus­gerüstete Interviewerinnen und Interviewer das ganze Jahr über unter- 3.00 Uhi' :/l,e 9s sein. Sie wurden sorgfältig ausgewählt und intensiv auf ihre Aufga- i8, Fax:■ >e '(orbereitet; sie können sich durch einen Ausweis des Statistischen ••Wiaesamtes legitimieren. Die Interviewerinnen und Interviewer kündigen iterin j»if[]® esucb einige Tage vorher schriftlich an und geben den Befragten Ortsbü'Sv Nisser Ankündigung auch Informationsmaterial über die Erhebung an

erin

SV Fortuna Holler

ALTE HERREN

Am Samstag, 28.04.2007, spielen wir gegen die Sportsfreunde aus Westerburg. Anstoß: 17.00 Uhr, Platzaufbau und Kabinenreinigung Adolf Molsberger und Alex Roth.

Gymnastikgruppe

Am Montag, 30.04.2007 fällt aufgrund der Hallenschließung und der Kom­munion das Turnen (20.00 Uhr) aus.

Literaturabend in der KÖB Holler/Untershausen

Wir laden nochmals alle Bücherfreunde (auch aus der Umgebung) zu unserem Literaturabend im Pfarrheim Holler ein! Am Dienstag, den 15.05.07 um 20 Uhr möchten wir mit Ihnen über das Buch „Zwei alte Frau­en“ von Velma Wallis reden.

Unterstützen wird uns dabei Frau Claudia Hülshörster, die bei der Pro­jektgruppe „TheoLit“ mitgearbeitet hat und uns von der Katholischen Erwachsenenbildung - Bildungswerke Westerwald und Rhein-Lahn als Referentin zur Verfügung gestellt wird.

Voraussetzung zur Teilnahme an dieser Gesprächsrunde ist die Lektüre des Buches. Gerne können Sie „Zwei alte Frauen“ in unserer Bücherei unentgeltlich ausleihen. Wir haben jeweils dienstags von 16 bis 18 Uhr geöffnet. Ansonsten finden Sie es auch in jeder Buchhandlung. Anmeldungen nehmen wir gerne dort entgegen oder bei Ruth Kowski- Meyer unter 02602/947911.

Herzliche Einladung an Jung und Alt!

Stahlhofen

Sprechstunde des Ortsbürgermeisters

montags..von 18.00 bis 19.00 Uhr

im Bürgermeisterzimmer im Lindensaal Telefon Lindensaal

(nur während der Sprechstunde) .02602/917163

sonst Telefon. 02602/5650

E-Mail.hubert.diel @ t-online.de

Internet:. www.stahlhofen-ww.de