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Nr. 16/2007

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Annebot rund um den Pferdebedarf abzurunden, hat die Firma nrnßes Sortiment verschiedener Futtermittelhersteller aufge- SSNE 9 so findet garantiert jeder das richtige Futter, n a Information der Westerwälder Pferdebox,

% n Heibel-Straße 51, Wirges

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ab r,pde Iler-Innung des Westerwaldkreises

ied Schmidt weiterhin Obermeister

m j a hr lud die Tischler-Innung des Westerwaldkreises zu einer i Fossileren Sitzung ein. Die Kollegen waren aufgefordert, neben den nor- ides Ms« mnungsregularien auch an die notwendige stete Weiterbildung zu Besuch« n So fand zunächst ein Intensivseminar zum Thema “Klare Abläu- ebend« { Strukturen im Büro sichern den Erfolg im Handwerk” statt. Das gebot vw/ tor diente dazu, das Büro des Handwerkers sinnvoll zu organisie­ren Dräfstrukturieren und Prioritäten zu setzen. Es ging darum, eine Basis zu seh« I »affen damit das Büro auch weitergeführt werden kann, wenn der Namv^ mal krank ist oder andere Ausfallzeiten Vorkommen. Hilfsmittel und arnibiäs wurC |en aufgezeigt, die es ermöglichen, die Aufgaben zeitnah ur Kristall dj gen . denn “strategisch gut organisierte Büroarbeit ist der Schlüs- ne i m beruflichen Erfolg” so die Referentin Stephanie Steen, ällf^rm Säten Nachmittag ging es dann weiter mit der Jahreshauptver- .»aehrtTlIung. In einem Kurzreferat machte Frau Steen den Teilnehmern -y nne sfcl a)s deutlich, wie wichtig es ist, Kundenkontakte zu knüpfen, diese »marin. k sjeren und e j ne Kundendatei aufzubauen. In seinem Geschäfts- b0 wirdrp ; -J t jn g Obermeister Siegfried Schmidt dann auf die wirtschaftliche le h Tischer; ; j on j m Handwerk ein. Derzeit sei ein kleiner Streifen am Horizont zu 9 Ländern nen . Der wirtschaftliche Aufschwung sei leicht zu erkennen. Leider 'bj a finden,^ noc h nicht in allen Branchen, oonder 1 lohen, bn Mineral« naten ai sn von derT= ät Freibergt die kürzlich utendste 3as als Sti 'erden die alien aus punkte dabe istalle rnter & jo, besomtej austadt Tsinre ipe - bei uppe fand;

rmen. GroB^

' wieder, diei rderte die Politik auf, die Rahmenbedingungen für den Mittelstand zu landen odressern und den kleinen Aufwärtstrend nicht mit weiteren Steuerer- iele Neug; ingenjoder anderen Belastungen zu gefährden. Anschließend stan- oderauf:;-Heben den Regularien wie Jahresrechnung und Haushaltsplan auch ufthabeniiMeuwahlen zu den Organen der Innung an. Die Wahlen hatten fol- fes E^ebnis:

inSteineiu 'rmeister: Siegfried Schmidt, Montabaurer Straße 21, 56412 Wel- gewinnen. teudorf

jggefimKV. Obermeister: Thomas Herold, Johann-August-Ring 18, 57627 henburg

rlingswart: Alexander Dupp, c/o Fa. Eisbachtaler Fensterbau, Born- den Bad&^e, 56412 Girod

Steine audäitzer: Michael Baumann, Am Sägewerk 1 a, 56459 Brandscheid; entsprechen Schültheis, Hauptstraße 28,56412 Boden; Christof Leiendecker, c/o Biendecker GmbH, Hofgarten 3, 57629 Merkelbach; Wolfgang Gorn, t man auf der! WäBchenacker 9,56414 Wallmerod; Reimund Bocher, AmTörchen •Sammler^ 648 Unnau; Georg Wittayer, Elgendorfer Straße 2,56428 Dernbach. ammel-Kii'ter wurden die Kollegen Horst Löhr, Höchstenbach und Reimund :h ein umfangener, Unnau für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement in der Bg mit der silbernen Ehrennadel des Landesfachverbandes Holz- und Moff RLP ausgezeichnet.

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Wissenswertes

e ,a.« : £l u 9 e " dlic 0 hen Übergewicht obFreze ® s an den Speck

ardereiter ..(hliehe und prominente Unterstützung für t in jedem ^ e 9 u Ö9sprogramm im Fit-Up-Center Montabaur

n Zubehöf» ünger der Mensch umso schwerer wiegen die (überflüssigen) Pfunde.

j wasjsich schon in der frühen Jugend festsetzt, wird man mit zuneh- timent: Zau n ™ m Alter kaum wieder los. Bewegungsmangel und falsche Essge- Auch der- weiten sind die häufigsten Ursachen für eine zunehmende Zahl über- ierPferdefc 1 ; y *'9 er Kinder. Das Fit-Up-Sportcenter in Montabaur startet deshalb iege,d.l) | i äi ‘” Yo , un 9'.^ ner 9y“ ein einzigartiges Programm, um 8- bis 16-jährigen irdemist - 8f 9swichten wieder zu einer sportlichen Figur zu verhelfen. Ohne geboteertia’ ;änge Fastentabellen.

Die Erfahrungen, die die Fit-Up-Sportcenter in Montabaur, Neuwied und Mayen bereits mit übergewichtigen Erwachsenen in ihren „myline“-Pro- grammen gesammelt haben, sollen nun auch Kindern und Jugendlichen zugute kommen. Allein in Montabaur haben seit September 2006 über 140 Erwachsene zusammen fast 650 Kilogramm Körperfett reduziert.

Die Inhaber Jörg Noll und Dirk Günter haben für das Programm in Monta­baur, das von Physiotherapeuten, Fachtrainern und einer Diplomsportleh- rerin geleitet wird, prominente und fachkundige Hilfe bekommen. So mein­te Montabaurs Stadtbürgermeister Klaus Mies spontan: „Für die Gesund­heit unserer Kinder, die ja unsere Zukunft darstellen, ist ein solches Ange­bot unglaublich wichtig und findet deshalb meine volle Zustimmung.“

Dr. D. Drescher, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin in Montabaur, hat nach der Begutachtung des Programms gerne seine medizinische Begleitung zugesichert. Aufgrund der hervorragenden Ergebnisse bei Kin­dern und Jugendlichen im Fit-UP-Sportcenter Neuwied stieg die Kran­kenversicherung IKK Südwest-Plus ohne zu zögern mit ins Boot und hat sogar Zuschüsse in Montabaur zugesagt.

Im Verlauf des „Young-Energy“-Programms erlernen die Kinder gemein­sam mit einem Elternteil, wie sich gesunde Ernährung auswirkt und wel­che positiven Ergebnisse ein spezielles Fitnessprogramm für das Körper­gewicht und das gesamte Wohlbefinden nach sich zieht. Trainiert wird des­halb auch nicht nur im Fitnessclub, sondern auch in der freien Natur. „Wir wollen grundsätzlich die Lust an der Bewegung bei Kindern und Jugend­lichen wecken, um nachhaltige Wirkungen zu erzielen“, sagt Jörg Noll. Nähere Informationen zu den laufenden Kursen erhalten Sie im Fit-Up- Sportcenter Montabaur, Tel. 02602/947 073 2. Es haben sich schon eini­ge Eltern mit ihren Kindern angemeldet. „Wir freuen uns aber noch auf weitere Meldungen und auf ein erfolgreiches Miteinander“, sagt Jörg Noll.

Kath. Kindergarten „St. Martin“

Ostern in unserer Kindertagesstätte

Das ganze Jahr, so auch zu Ostern, wird in der Kita St. Martin großen Wert auf die religiöse Erziehung gelegt.

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Den Beginn der Karwoche feierten wir mit dem Einzug von Jesus in Jeru­salem. Die Vorschulkinder spielten dieses Ereignis vor, so dass auch die Kleinsten einen Eindruck davon bekommen konnten, was Jesus damals getan hat.

Das letzte Abendmahl wurde am Gründonnerstag ebenfalls von „Jesus und seinen 12 kleinen Jüngern“ mit Begeisterung dargestellt. Das ansch­ließende gemeinsame Essen von Fladenbrot und Traubensaft gab allen Kindern ein Gefühl der Zusammengehörigkeit. Durch musikalische Beglei­tung erhielten beide Darbietungen einen festlichen Rahmen.

Die Auferstehungsfeier fand am Dienstag nach Ostern statt Zum Abschluss unserer österlichen Feierlichkeiten gab es natürlich noch für jedes Kind eine kleine Überraschung...