Wochenblatt VG Montabaur
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Schmerztelefon,
mittwochs 09.00 - 12.00.Uhr .02602/1060880
Interventionsstelle bei Gewalt in engen sozialen Beziehungen Neustr. 43, 56457 Westerburg Telefon: 02663/911353
Sprechzeiten: Montag bis Freitag von 9.00 bis 12.00 Uhr Dienstag von 9.00 bis 16.00 Uhr
Lebenshilfe e.V. für Menschen mit Behinderung
Familien unterstützender Dienst der offenen ambulanten Hilfe
Lindenstr. 2, 56459 Pottum, Tel. 02664/9977800, Bereitschaftstelefon 0178/7791935
Stundenweise Einzel- oder Gruppenbetreuung am Tag, am Abend oder auch an den Wochenenden, Kurzeitbetreuung für Kinder und Jugendliche im Haus Sonnenhöhe, Hilfe bei Freizeitgestaltung durch integrativ ausgerichtete Freizeitangebote, kompetente Hilfe in allen Angelegenheiten für Menschen mit Behinderung Lichtblick e.V.
Ev. Verein für Seelsorge und Lebensberatung in Montabaur Beratungsstelle für Christliche Lebensberatung, Brigitte Schimmel, Christliche Beraterin (IACP), Peterstorstr. 6, 56410 Montabaur, Tel. 02602/1341569
Notruf “Frauen gegen Gewalt” e.V.
Notruf und Beratung für vergewaltigte und misshandelte Frauen und Mädchen e.V.
Neustr. 43, 56457 Westerburg Telefon: 02663/8678
Sprechzeiten: Montag bis Donnerstag von 9.00 bis 12.00 Uhr
pro familia - Deutsche Gesellschaft für Familienplanung, Sexualpädagogik und Sexualberatung e.V.
Steinweg 13,57627 Hachenburg, Tel. 02662/945141, Fax 02662/945143, E-Mail: profahachenburg@hotmail.com
Telefonische Sprechzeiten: Montag, Dienstag, Donnerstag 09.00 - 10.00 Uhr, Mittwoch und Freitag 09.00 - 12.00 Uhr Sorgen und Fragen rund um pränatale Diagnostik Nach Geburt eines Kindes mit Behinderung, Trauer nach Verlust eines Kindes mit Behinderung oder durch FehlVTotgeburt oder Schwangerschaftsabbruch: Beratung / Begleitung / Unterstützung kostenlos, mobil, ergebnisoffen.
Katharina-Kasper-Stiftung, Katharina-Kasper-Str. 12, 56428 Dernbach, Hotline 02602/949480 (individuelle Terminvereinbarung).
E-Mail: info@katharina-kasper-stiftung.de Internet: www.katharina-kasper-stiftung.de
Sozialpsychiatrischer Dienst
- Hilfe für psychisch Kranke und Suchtkrankenhilfe bei Alkohol- und Medi- kamentenproblemen
Kreisverwaltung des Westerwaldkreises, Gesundheitsamt Montabaur, Kirchstraße 45, 56410 Montabaur, Telefon 02602/124710 Sprechzeiten: Montag bis Freitag 08.30 -12.00 Uhr und Montag bis Donnerstag 14.00 - 16.00 Uhr sowie nach Absprache.
Sozialverband VdK - Beratungsstelle in Sozialrechtsangelegenheiten Beratungsstelle in Montabaur, Konrad-Adenauer-Platz 8, Tel. 02602/3383 Sprechstunden (Anmeldung erforderlich): Dienstag und Donnerstag 08.30
- 12.00 Uhr und Donnerstag nachmittags 14.00 - 17.00 Uhr. Abendsprechstunde jeden 1. Dienstag im Monat bis 19.00 Uhr. Präventionsbüro Ronja
- Prävention von sexualisierter Gewalt gegen Kinder - Neustr. 43, 56457 Westerburg
Telefon: 02663/911823 E-Mail: Praeventionsbuero-Ronja@web.de Sprechzeiten: Montag von 9.00 bis 14.00 Uhr Dienstag und Mittwoch von 9.00 bis 13.00 Uhr Freitag von 9.00 bis 12.00 Uhr Wehrdienst-/Kriegsdienstverweigerung
Vom Bischöflichen Ordinariat in Limburg beauftragte KDV-Berater zur Beratung vor der Entscheidung für oder gegen den Kriegsdienst: Pastoraler Raum Augst:
Helmut Prochaska, Gartenstraße 31,
56337 Eitelborn.02620/8696
Pastoraler Raum Buchfinkenland:
Heinrich Linnighäuser, Gartenstraße 1,
56412 Niederelbert.02602/3630
Pastoraler Raum Nentershausen:
Rene Borbonus, Moselstraße 29 a,
56412 Nentershausen.06485/180685
Olaf Höwer, Alte Kirchstraße 8,
56414 Steinefrenz.06435/8677
Ullrich Schmaus, Mittelstraße 2,
56414 Hundsangen.06435/8154
Weißer Ring - Außenstelle Westerwald Verein zur Unterstützung von Kriminalitätsopfern Wolf Hinrich Apel,
Außenstellenleiter Westerwald.02626/923590
Opfer-Notruf
(bundesweit - rund um die Uhr).01803/343434
Allgemeines
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Mit viel Liebe und fleißig bal| . C)ubs Montabaur) unter der Anle'J
Jahre des 1. ffC n %l " L \s Bode einen perfekten Start in die FußbJ
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nitur gesponsert, die die jungen Damen mit Stolz präsentieren,
und Bewegung haben die Mädchen die richtige FreizeitaktMtä-'* Sw
um langfristig gesund und fit zu bleiben.
Ität gewählt,
1. FFC Montabaur mit Trainerin Lis Bode und Sponsor Greaor undrT stine Nelles von der Mons-Tabor-Apotheke. *
Gartensaison für Hausbesitzer
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Tipps vom Baustoff-Fachhandel:
Wege, Zäune, Pergolen und Terrassen
Die schönste Form, den Sommer zu genießen: Garten und Terrasse sind für Hausbesitzer bevorzugte Erlebnisräume. Werden die Außenflächen dauerhaft angelegt, gilt es, wichtige Punkte zu beachten: Wege, Zäune, Mauern und Bodenbeläge müssen nicht nur dekorativen, sondern zugleich praktischen Zwecken genügen. Auch die Neugestaltung oder Erweiterung der Terrasse erfordert eine vorausschauende Planung. Vielfältige gestalterische und praktische Wünsche lassen sich mit unterschiedlichen Bodenbelägen erfüllen und eine Überdachung als Licht- und Sichtschutz gibt dem ganzen oftmals erst das richtige Flair.
Garten und Außenanlagen müssen vielen Anforderungen genügen: Für die einen die repräsentative Visitenkarte des Hauses, finden andere hier Freizeitvergnügen pur. Wer Gestaltungsideen sucht, wird jetzt in den Gartenausstellungen des Baustoff-Fachhandels, wie etwa beim i&M-Bau- Zentrum Höber GmbH, Stockland 1, 56412 Niederelbert, fündig: Für den Einsatz im Freien gibt es hier ein umfangreiches Sortiment an Produkten und Baustoffen.
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Dauerhaft feste Wege
Pflastersteine, grober Kies, Rindenmulch, Holz, Rasenpflastersteine, Platten aus Beton oder Naturstein? Die zur Wahl stehenden Belagsarten genügen sowohl ökologischen wie funktionalen Ansprüchen und lassen sich vielseitig gestalten und kombinieren. Für Hofeinfahrten und häufig genutzte Wege, die breit und geradlinig angelegt werden sollten, sind Pflastersteine ob der hohen Belastbarkeit ein geeigneter Belag. Im Garten dagegen bevorzugen Hauseigentümer oft geschwungene dem Gelände angepasste Wege. Kreativen Verlegevarianten sind durch unterschiedliche Steinformate, Ausführungen und Farben keine Grenzen gesetzt: Rundungen, Fächer oder Kreise können mit Pflastersteinen individuell gestaltet werden. Auch Platten aus Beton und Naturstein bieten Spielraum für eine anspruchsvolle Flächengestaltung.
Der Leiter der Abteilung Garten- und Landschaftsbau, Klaus Schlosser, beim i&M-Bauzentrum Höber GmbH rät dabei: “Mit dem Verlegen immer vom Haus weg beginnen, damit die Anschlüsse direkt am Gebäude akkurat sind”. Das verwendete Belagsmaterial sollte in jedem Fall pflegeleicht und dank einer griffigen Oberfläche auch bei Nässe trittsicher sein. Pfützenbildung auf den Wegen kann durch wasserdurchlässige Bodenbeläge vorgebeugt werden. Auch ein leichtes Gefälle wegführend vom Haus sorgt dafür, dass Schmutz und Regenwasser abfließen können. Wer selbst Hand anlegen will, erhält im Baustoff-Fachhandel Informationen, wiedas Bett vorbereitet werden muss, in das die Pflaster oder Platten verlegt werden, und kann sich geeignetes Gerät, beispielsweise eine Rüttelplatta ausleihen. Ein Sand-Kiesbett bietet gegenüber dem Betonbett Vorteile. Sinkt im Laufe der Zeit die gepflasterte Fläche ab, kann der Plattenbelag wieder entfernt und das darunter liegende Bett plan aufgefüllt werden. Gartenplätze zum Wohlfühlen
Für die Gestaltung der Terrasse - direkt am Haus oder mitten im -gibt es viele Möglichkeiten: Bodenbeläge aus Klinker, Naturstein ou Beton und Überdachungen wie zum Beispiel Pergolen setzen architeKt^ msche Akzente. Der Terrassenunterboden muss sorgfältig vorbereitetw
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