Wochenblatt VG Montabaur
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Westerwälder Bläsersommer 2007:
„Das wird ein in Fest der Blasmusik" „Offene Bühne" in Kulturscheune „Fuchskaute" - Bewerbungen bis 31. Mai Der Westerwälder Bläsersommer 2007 wird um einen interessanten Programmpunkt erweitert: Eine „Offene Bühne" für Westerwälder Bläserensembles. „Es haben schon einige Bläserensembles aus der Region angefragt, ob sie nicht im Rahmen des Westerwälder Bläsersommers auftreten können. Wir kommen diesem Wunsch nach und bieten unseren Bläsergruppen aus dem Westerwald am Sonntag, 2. September, die Gelegenheit, sich einem größeren Publikum vorzustellen", erklärt Landrat Peter Paul Weinert. Dank der guten Kontakte des Kreismusikverbandes nach Holland konnte von dort die „Fanfare Sint Laurentius", ein Orchester der Spitzenklasse, verpflichtet werden. In der guten Tradition niederländischer Brass-Bands stehend, werden die Gäste in der Kulturscheune den Rahmen der „Offenen Bühne" bilden. In der neuen „Kulturscheune" auf der Fuchskaute habe man, dank der finanziellen und ideellen Unterstützung von Betreiber Joachim Fuhrländer, einen idealen Veranstaltungsort gefunden, der eine tolle Atmosphäre für Musiker und Zuhörer bietet. Neben der Fuhrländer AG aus Waigandshain konnte die Kreissparkasse Westerwald, die KEVAG, der Verlag Linus Wittich, Höhr-Grenzhausen, Westerwald-Wied TV sowie
das Kultusministerium in Mainz als Sponsoren gewonnen werden. „Dank dieser großzügigen Unterstützung können wir unserem Publikum insgesamt ein tolles Programm bieten. Das wird ein richtiges Fest der Blasmusik werden", verspricht der Landrat. Interessierte Bläserensembles, mit einer Besetzung von drei bis zwölf Musikern, egal ob Blech oder Holz, sind aufgerufen, sich um eine Teilnahme bei der „Offenen Bühne" zu bewerben. Das Alter der Musiker sowie das Repertoire, ob klassisch, traditionell oder modern, spielt keine Rolle. Vorgesehen sind Auftritte mit einer Länge von maximal 30 Minuten. Bewerbungen mit geplantem Musikstücken und einem Demo-Tonträger können bis zum 31. Mai an die Agentur Allegretto, Halfterweg 26, 56412 Gackenbach, eingesandt werden. Die besten Formationen erhalten einen Auftritt verbunden mit einer kleinen Gage. Der Termin des Sternmarsches in Selters wurde aus organisatorischen Gründen vom 25. August auf Samstag, 1. September verschoben. Hier das Programm des Westerwälder Bläsersommers im Überblick:
Sonntag, 26. August, 10:00 Uhr. „Lobet Gott mit Posaunen“ Gottesdienst mit dem Posaunenchor des Dekanatskreises in der ev. Lutherkirche in Montabaur Samstag, 1. September, 18.00 Uhr: Sternmarsch und Serenadenkonzert von zehn Westerwälder Musikvereinen auf dem Marktplatz in Selters.
Sonntag, 2. September, ab 11.00 Uhr: „Offene Bühne“ für Westenwälder Bläserensembles in der „Kulturscheune“ auf der Fuchskaute.
Samstag/Sonntag, 8. und 9. September: Workshop und Konzert mit den „Talking Horns“ aus Köln im Musikgymnasium in Montabaur.
Samstag, 15. September: Konzert mit dem Jugendjazzorchester Rheinland-Ralz 19.30 Uhr in der Stadthalle Westerburg. Samstag, 6. Oktober: Konzert mit „Mno- zil Brass“ aus Wien 20 Uhr in der Stadthalle Ransbach-Baumbach.
Weitere Infos unter www.blaesersommer.de
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Welches Projekt stärkt die lokale Identität? Wettbewerb „Wäller Jugend hat Zukunft“ - Preise für ehernamtliches Engagement in der Jugendarbeit
Auch in diesem Jahr will der Westenwaldkreis wieder hervorragendes ehrenamtliches Engagement in der Jugendarbeit ehren und unterstützen sowie dessen Vorbildcharakter einer breiteren Öffentlichkeit darstellen.
Von diesem Jahr an präsentiert sich der Wettbewerb „Wäller Jugend hat Zukunft“ jedoch in neuer Form.
Ein jährlich wechselndes Thema soll von diesem Jahr an alle Aktiven (auch die Teilnehmer der Wettbewerbe der Vorjahre) einladen, ihre Arbeit unter dem jeweiligen Jahresschwerpunkt vorzustellen. Das Thema 2007 lautet „Ehrenamtliche Jugendarbeit und Lokale Identität“ Seine lokale Identität finden Jugendliche im Verein, im Jugendverband,
in der Gemeindebücherei.überall vor Ort,
wo das soziale Miteinander und das Wir- Gefühl im lokalräumlichen Bezug gestärkt werden.
Vieles, was in Vereinen und Verbänden speziell für Jugendliche angeboten wird, fällt unter die Bildung von lokaler Identität wie zum Beispiel: Die Veranstaltung von Ausflügen in die Umgebung, Zeltlager im Westenwald. Wald- oder Dorfrallye, Sagen und Geschichten am Lagerfeuer Riege von Mundart, Besuche von Heimatmuseen, Brotbacken im Backes
Adventsbasar, regionale Rezepte ausprobieren, Fußballturniere, Feuerwehr im Ort,Tage der offenen Tür, Teilnahme an der Aktion saubere Landschaft, alte Spiele und Bräuche und noch viel mehr aus der alltäglichen Gruppenarbeit. „Ehrenamtliches Engagement in der Jugendarbeit ist ein wertvoller Beitrag für das Leben im Westerwald - heute und morgen. Unsere Kinder sind heute in einer multimedialen und multikulturellen Welt
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zu Hause, aber immer selteneUnT^ sten Umgebung. n Ihrernäch.
Zu Hause sein heißt, sich auskennen Heimat ist, wo man sich mich wohl fr,hl, woher man kommt und wohin L a „ ,e ®
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zweckgebundenen Förderpreis vrTJ^ 1.000 Euro für ihre ehrenamtliche Die Auswahl richtet sich nachdem ; ma, der Ehrenamtlichkeit und BesondÄ Einsatzes oder der Projekte (die nichtbeefeh
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Die Vorschläge werden an die Kreisvewalta des Westerwaldkreises, Jugendamt 564 m M ontabaur gesendet. Einsendeschluss ist ite 30. Juni 2007. Weitere Infos unter www wester waldkreis.de
Lebensmittelechtheit:
Keramiker müssen neue Grenzwerte beachten Ab 20. Mai gültig - WFG-Veranstaltung^ im CeraTechCenter informiert Über die neuen Richtlinien, die zukünftig die Ansprüche an die Lebensmittelechtheit von keramischen Erzeugnissen bestimmen, infor- miert eine gemeinsame Veranstaltung von Wirtschaftsförderungsgesellschaft Westerwald, Westerwald Keramik Verband und Forschungsinstitut für anorganische Werkstoffe am Donnerstag, 22. März im CeraTechCen- trum in Höhr-Grenzhausen.
Beginn der Veranstaltung ist 18.30 Uhr. Der Hintergrund:
Jeder Hersteller oder Im-porteur von Keramikgegenständen ist ab 20. Mai verpflichtet, bei der Verwendung von Blei- oder Cadmiumhaltigen Glasuren oder Dekore die Lässigkeit dieser Schwermetalle unterhalt) gesetzlich vorgeschriebener Grenzwerte ein- zuhalten.
Für den Export, insbesondere in den angelsächsischen Raum, gelten ISO- und ASTM- Richtlinien, ergänzt durch teilweise landesweit unterschiedliche Grenzwerte. Durch die neue Richtlinie 2005/31 /EGwurde ein Artikel 2a in die Richtlinie 84 / 500 /EG mit folgendem Inhalt beigefügt:
„Jeder Hersteller und Importeur ist ab spätestens 20. Mai 2007 verpflichtet, zusätzlich für alle in Verkehr gebrachten Keramikgegen- stände „schriftliche Erklärungen“ oder eine m formitätserklärung und auf Anfrage von Unt ■ suchungsbehörden Dokumentationen zu terlegen“. Dipl.-Ing. (FH)Tanja Holzel und Dn Diedel vom Forschungsinstitut für anorgan
Werkstoffe Glas/Keramik werden zum W»* ser neuen Verordnung und deren pra KÜ ' Umsetzung Stellung nehmen.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kos
frei. Anmeldungen per Email unter
Michael. Jodlauk@ westerwaldkreis.de

