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Nr. 10/2007
tente und fachkundige Beraterin für die Mobilität behin- und wurde somit Lizenzpartnerin der Paravan-Gesell- ;rt® r MenS nas arößtem Umrüster für Behindertenfahrzeuge). Das Autoren übernimmt damit ab sofort die Betreuung gehandicapter lö s FrensC " ^grafischen Westerwald, also dem Raum zwischen SnOiNndSieg.
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dich ist ihr Sohn Jochen nach intensiver Schulung im Paravan-For- rns- und Entwicklungszentrum für die technische Umrüstung von ■Teugen zuständig. Dabei geht es nicht nur um die hochtechnisierte njstung, beispielsweise um Bedienung und Steuerung von Autos mit [•rai-elektronischen Geräten oder um die Tieferlegung von Fahrzeugin- lumenfür Vans, sondern auch um den einfachen Umbau eines Autos zusätzlichen Bedienelementen, um die Heckeinfahrt und damit ver- dene Tieferlegung mit Einfahrtrampe eines “Berlingo” oder die kom- [lieAnpassung eines Fahrzeuges für die Aufnahme von Rollstühlen, irden Motto “Mit uns bleiben Sie mobil” sollen besonders Schwenk- Dreh- sowie Transfersitze, Lift, Hub- oder Heberampen und Roll- ilverladesysteme eingebaut werden. Zusätzlich stehen Bedien- und dgeräte zur Verfügung und “kleine Helfer” wie elektrische Aufstehhil- Rutschbretter zum Übersetzen, Lenkradaufsätze und Umsetzmög- (eiten des Gaspedals. Die Philosophie von Gaby Frensch “automobi- freiheit für die ganze Familie” beinhaltet, wie sie sagt, “die technisch i-'ache Umrüstung ebenso wie der komplette Umbau ein an das Krankls- oder Behinderungsbild exakt angepasster Umbau”. isAutohaus Frensch hatte sich in den letzten Jahren schon mehrfach sozialen Bereich hervorgetan. Beispielsweise in der mobilen Versor- «g und mit dem besonderen Service von Citroen-Fahrzeugen und nsportern für öffentliche und private Hilfsdienste wie das Rote Kreuz teterwald, für Notarztmobile oder auch Mobilen für Not- oder Hilfs- Diese Grundlage ist ein guter Einstieg für die spezielle Beratung Behinderte oder alters- und krankheitsbedingt bewegungsbeeinträch- le Menschen.
rsem Dienst, der ein völlig anderes Beraten und Verkaufen verlangt, ;en dem Verkauf nachfolgender Service oft wichtiger ist als ein Mobil, ''Isich Gaby Frensch jetzt fast ausschließlich widmen. Drum hat auch isich zertifizieren lassen für die Bereiche “Umgang mit gehandicapten snschen”, “Medizinische rechtliche Grundlagen und technische Grund- pfür einen behindertengerechten Umbau von Fahrzeugen”.
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inder- und JugendChor Buchfinkenland e.V.
26.01.2007 hat die Jahreshauptversammlung stattgefunden
^Jahreshauptversammlung bildete den Abschluss eines für den Vermehr anstrengenden aber auch erfolgreichen Jahres 2006. Hervorzu- sben ist die sehr erfolgreiche Aufführung des Musical „Leben im All“, das allen Gästen der Aufführungen einen hervorragenden Eindruck des )rs hinterlassen hat.
srVorstand bedankt sich auf diesem Weg bei allen Eltern, die uns im [pgenen Jahr hilfreich unterstützt haben. Ohne diese Unterstützung ßre so manches nicht möglich gewesen. Ein besonderer Punkt der diesen Jahreshauptversammlung war die Wahl eines neuen Vorstands die nächsten zwei Jahre. Gewählt wurden als:
Vorsitzender: Alois Hens, 2. Vorsitzende: Angelika Last, Schriftführe- '•Claudia Hartenstein, Kassenwart: Petra Korbach, Beisitzer(in): Mari- Girmann und Andrea Diel-Nattermann.
^geschieden aus dem Vorstand sind Christa Balagny und Dagmar Bro- A Hinzuweisen ist auch noch darauf, dass bei der Jahreshauptver- owilung eine Satzungsänderung beschlossen wurde, die zwi- I- eitlich zur Eintragung gelangt ist.
[^artai^ungsfrist bei Austritt beträgt jetzt vier Wochen zum jeweiligen
Perufaus Indien
luiT St - Peter ln Ketten stellt 30.000 Euro zur Verfügung
ISchiÜf 6 . ^ eru * e erreichten die Pfarrgemeinde St. Peter in Ketten von L!f’ er Dr - Luka aus Bihar/Indien. Bereits vor einigen Wochen teilte Itamii" d burc h sinen Regensturm das Krankenhaus und das Wohn- iGehänH “hinderte stark in Mitleidenschaft gezogen wurden. Mehrere iLahnra erT1auer n waren eingestürzt, Wasserpumpe, Kühlschränke und l»onrioi-D< arate 2ers tört. Für dringend notwendige Reparaturen wurden i farrgemeinde St. Peter aus zweckgebundenen Spendengeldern
und der für das Projekt vorhandenen Stiftung sofort 20.000,- Euro zur Verfügung gestellt. Am 21.2.2007 erreichte die Pfarrei ein weiteres Fax, worin Schwester Dr. Luka berichtet, dass durch einen Kurzschluss verursachten Brand das Schwesternwohnheim teilweise zerstört wurde. Gott sei Dank kamen keine Menschen zuschaden. Wörtlich schreibt Schwester Luka: „Nun müssen wir alles neu machen nach 35 Jahren. So bitten wir wiederum um Ihre Hilfe. Jetzt haben wir kein Wasser und kein Licht.“ Die Pfarrgemeinde St. Peter in Ketten hat daraufhin weitere 10.000,— Euro Soforthilfe überwiesen.
Die Pfarrgemeinde Montabaur unterhält seit 30 Jahren die Partnerschaft für die von Schwester Luka geleiteten Einrichtungen in Bihar/Indien.
VfR Nentershausen und TSC Nentershausen
Einen erfolgreichen Sonntag erlebten die beiden Tanzgruppen des VfR beim Kindertanzspektakel des TSC Nentershausen.
Mit einem 2. Platz (TeenSpirit) -mit nur 2 Stimmen Unterschied zum Sieger- und einem stolzen 4. Platz (Lollypops) verabschiedeten sich die Nom- borner Tanzgruppen am Sonntag in Nentershausen.
Am 25. März tanzen die Tanzgruppen wieder ein Turnier in Bannberscheid. Da auch hier der Publikumspreis vergeben wird, würden wir uns über zahlreiche Unterstützung sehr freuen.
Chorverband Rheinland-Pfalz tagt in Wirges
Am Samstag, 10. März 2007 kommen im Bürgerhaus in Wirges (Chorverband Unterwesterwald) die Delegierten aus 26 Kreischorverbänden und die Präsidiums- und Vorstandsmitglieder des Chorverbandes Rheinland-Pfalz zur Verbandstagung 2007 zusammen. Sie vertreten fast 150.000 singende und fördernde Mitglieder aus über 1.700 Chören.
Nach dem Empfang durch den Chorverband Untenwesterwald, der in diesem Jahr den Verbandstag ausrichtet, beginnt um 9:30 Uhr das umfangreiche Tagungsprogramm. Ein wichtiger Punkt ist die erforderliche Ergänzungswahl für die Positionen Präsident/in, Stellv. Schriftführer/in, Pressereferent/in. Zuvor berichtet der Bundesvorstand über die besonderen Ereignisse des zurückliegenden Jahres und legt den geprüften Jahresabschluss 2006 sowie die Zahlen zur Jahresplanung 2007 zur Genehmigung vor. Die Vorschau auf besondere Veranstaltungen in 2007 und 2008 umfasst für 2007 die Zelter- und Pro-Musica-Plaketten-Verleihung in Morbach, das Kinder- und Jugendchorfestival in Bad Neuenahr-Ahrweiler, der Rheinland-Pfalz-Tag in Baumholder, das Rudolf-Desch-Volkslieder-Lei- stungssingen in Saulheim, das Leistungssingen Jazz-Pop-Gospel „Let’s Sing“ in Saulheim, das Meisterchorsingen in Nentershausen und für 2008 die Landesgartenschau in Bingen. Durch die Teilhabe des Chorverbandes an den Erträgen der Lotterie „GlücksSpirale“ ist der Chorverband Rheinland-Pfalz finanziell in der Lage, besondere Maßnahmen, insbesondere in der Jugendarbeit, auszubauen und zu unterstützen. Die Ergebnisse der Arbeitsgruppe „Fördermittel“ wird einen Zwischenbericht bezüglich der geplanten künftigen Verwendung der zufließenden Mittel vorstellen, die der Zukunftssicherung des Chorsingens zugute kommen sollen.
Darüber hinaus wurden weitere Bundes-Leistungensingen neu initiiert bzw. neu geregelt. Diese Änderungen in Bezug auf die Leistungssingen „Let’s Sing“ und „Rudolf-Desch-Leistungssingen“ werden ausführlich vorgestellt.
Herz-Jesu-Krankenhaus Dernbach
100. Baby des Jahres 2007
Hannah Schülke heißt sie und wollte am 24. Februar unbedingt - rund drei Wochen vor dem errechneten Geburtstermin - das Licht der Welt erblicken. Dafür ist sie als 100. Baby des Jahres 2007 im Herz-Jesu-Krankenhaus der „Star des Tages“. Wir freuen uns und sind natürlich sehr stolz auf unsere Tochter“, erklärt Karin Schülke. Die frisch gebackene Mutter erzählt weiter:“ Mir gefällt es hier auf der Dernbacher Station sehr gut. Es geht hier entspannt und familiär zu. Alle sind sehr freundlich und hilfsbereit.“
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Sr. Christina Krasson (rechts), Krankenhausoberin des Herz-Jesu-Kran- kenhauses Dernbach, übermittelt stellvertretend die besten Glückwünsche an Hannah Schülke - 100. Baby des Jahres 2007in der Dernbacher Klinik - und Mutter Karin.

