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Nr. 10/2007

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Horbach

e ,, r hstunde des Ortsbürgermeisters

SP re „ .von 18.15 bis 19.30 Uhr

ch Vereinbarung in der Gemeindeverwaltung

rgermeister privat

Schrift: Im Boden 1

Irüäiiorivat: uli@kleinkunst-mons-tabor.de

r rprneindeverwaltung.

LliSmeindeverwaltung/Ortsbürgermeister:

Tel.: 06439/901310 Tel.: 06439/909227

•06439/901874

eMail Gemeinaevei wernuu' 2i de-horbach@gmx.dj

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ilnternetseite

fjinderungen

der Ortsgemeinde Horbach: www.horbach-ww.de werden durch Aushang am Gemeindehaus bekanntgegeben.

i Geburtstag

Ltülanten feierten im Altenheim mit Anna Prasch ß zunehmender Überalterung unserer Gesellschaft: in einem Alten- ta ist ein 100. Geburtstag noch eine Seltenheit. Im Ignatius-Lötschert- L feierte jetzt Anna Prasch ihren 100. Geburtstag. Zu den Gratulan- foidergebürtigen Frankfurterin zählten neben Familienangehörigen und Bewohnerinnen Christoph Heun, Vorsteher der Barmherzigen Brüder, J'an Simon als Heimleiter, Bürgermeister Edmund Schaaf sowie der kbürgermeister, der auch als Kreisbeigeordneter die Glückwünsche L undrat Peter Paul Weinert und Ministerpräsident Kurt Beck über- Lchte. “Wenn man zu viel isst, wird man krank”, verriet die Jubilarin den leasten. Deshalb habe sie beim Essen immer aufgepasst.

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Pfeiler Jürgen Simon gratuliert herzlich zum 100. Geburtstag.

ptägliche Zeitungslektüre trainiert ihr Gedächtnis, der Fernseher bringt pdieWelt ins Zimmer. Ihr Mann starb früh. Ihr Wunsch nach Kindern Mite sich nicht. Vor sieben Jahren übersiedelte sie nach Horbach, wo Bsich seither zu Hause und auch wohl fühlt. Als Geburtstagsgeschenk Ijattendie Gäste einen wunderschönen Regenbogen mitgebracht der pas- Pd zum feierlichen Anlass 100 Sekunden über Gackenbach in leuch- [tenden Farben zu sehen war.

Uli Schmidt, Ortsbürgermeister

■Senioren

IWlkommi

■■Verweile

ien zum „Dorffrühstück“ am 14.3.

Pfeile gern im Kreis der Alten, wer weise ist, dem schließ dich an!“ So L a , es schon im alten Testament. Alle Horbacher Seniorinnen und Seni- »r am Mittw °ch, 14. März ab 9.00 Uhr im Gemeindehaus wie- L! u 9 J ichkeit ^ e ' m „Dorffrühstück" gemeinsam zu „verweilen“. Dann isfekorf das früfistücksteam erneut mit einem schmackhaften Früh- ieraiia en ' ®P'9 e jüngere und ältere fleißige Helferinnen werden wie- lastk 0 ' S \? r ? ereiten und es werden Punkt Neun bei Kaffeeduft wieder ta!? Wünsche offen bleiben. Auch wird wieder ein kurzer Unterhal- PaurmitM geboten: trägt diesmal das Horbacher Seniorenduo „Paul & d«t Wa M . us| k und Worten besinnlich-lustiges zur Fastenzeit vor-zumin- senist nndereine der beiden ortsbekannten Pauls bis dahin wieder gene-

I W" k •

l'ickwii U i r ^ r9an ' sat ' c,n: es kommen immer mehr Teilnehmer zum Früh-, Iiv.-:.. L ® u te auf der Anmeldeliste stehen (was natürlich positiv ist).

• Vor bereitungsteam genauer planen und einkaufen kann, gilt 9 e nde Regelung: diejenigen die immer teilnehmen, müssen sich

nicht mehr anmelden - sie sollten sich nur abmelden wenn sie mal nicht können. Wer neu dazu kommt oder nur ab und zu mal Zeit und Lust für das gemeinsam® Seniorenfrühstück hat, muss sich unbedingt zu jedem Fruhstückstermin anmelden.

Also bitte rechtzeitig an- oder abmelden bei: Roswitha Pötters, Tel. 6075, Marianne Kober, Tel. 7748 oder Jutta Mörs, Tel. 6871. Bei Bedarf steht ein Abholdienst zur Verfügung. Willkommen sind auch immer Hel­fer zum Aufbau am Vorabend und zum Abbau.

Hier noch die weiteren Termine für das Senioren-Dorffrühstück in 2007: 16.5., 18.7., 12.9. und 14.11 sowie der Weihnachtstreff am 1.12.

Weitere Seniorenveranstaltung

8. Mai: Gedenkveranstaltung zum Tag des Kriegsendes - dazu sind ins­besondere alle Horbacher Senioren und Jugendlichen willkommen.

Uli Schmidt, Ortsbürgermeister

Obstbaumaktion

Abholung und Infos am 31.3.

Unsere Obstbaumaktion 2006 in Zusammenarbeit mit dem Bürgerverein hatte eine überaus gute Resonanz gefunden. Es wurden über 110 Bäu­me bestellt, aber zur Förderung beim Naturpark Nassau waren nur 50 im vergangenen Jahr angemeldet worden. Deshalb wurde die Fflanzaktion geteilt: 60 Obstbäume - meist größere Bestellmengen - mussten ins Früh­jahr 2007 verschoben werden. Diese Besteller erhalten jedoch die Bäu­me jetzt noch zu den gleichen Bedingungen wie im vergangenen Jahr. Die im Herbst 2006 bestellten und noch nicht beim 1. Termin am 11.11. ausgelieferten Bäume können nun am Samstag, 31. März um 11.00 Uhr am Gemeindehaus abgeholt werden. Je Baum mit Schutzmanschette, Pfahl und Kokosgarn sind 5,- Euro in bar bei Abholung zu zahlen. Die Baumschule Mondorf wird dann alle Abholer umfassend über die fach­gerechte Pflanzung informieren. Alle Besteller erhalten dann auch eine Broschüre des Naturparks Nassau zum Pflanzen und pflegen von Obst­bäumen. Bei Abholung ist für die Abrechnung mit dem Naturpark auch anzugeben, wohin die Bäume gepflanzt werden. Bitte beachten, dass die Bäume wie angekündigt nur im Außenbereich (also nicht im Garten) gepflanzt werden dürfen.

Bei Fragen bitte an die Gemeinde wenden.

Uli Schmidt, Ortsbürgermeister

Sportplatzbau

Buchfinken gemeinsam beim „Kick 4 Kunstrasen“

Nach dem abgeschlossenen Anbau des Sportlerheimes nimmt die Erneuerung des Waldsportplatzes im Buchfinkenland immer deutlichere Konturen an. Unter dem Motto “Kick 4 Kunstrasen” hatte die Spielverei­nigung Horbach als der Fußballverein des gesamten Buchfinkenlandes zu einer sportlichen Aktion in die Turnhalle des Buchfinkenzentrums ein­geladen. Hier standen sich 8 vereinsinterne Mannschaften aus jüngeren oder nicht mehr ganz so frischen Fußballern bei einem munteren und stim­mungsvollen „Budenzauber“ gegenüber. Viele fleißige Helfer aus Gacken­bach, Hübingen und Horbach hatten dies ermöglicht, eine für Hallentur­niere geeignete Rundum-Bande mit Fangnetz aufgebaut, für Getränke und Essen gesorgt und auch die Musik kam nicht zu kurz.

Daneben wurde auch über das Projekt Sportplatzneubau und insbeson­dere über die angestrebte Form eines Kunstrasenplatzes informiert. Auch freute sich eine große Spendenbox über so manchen Euro - natürlich zweckgebunden für den Sportplatz. Der Sportverein will in den kommen­den Jahren weitere ähnliche Aktionen folgen lassen um für das neue „Waldstadion“ zu werben und Mittel dafür zu sammeln. Denn: die Sport­ler wollen sich nicht nur auf öffentliche Zuschüsse verlassen sondern auch selbst was tun.

Kampf um den Ball und Einsatz für einen neuen Sportplatz beim „Kick4 Kunstrasen“

SK*