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Wochenblatt VG Montabaur

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SUBARU DAIHATSU

VOLVO Pkw-Vertragswerkstatt

SUBARU-Vertragswerkstatt

OAIHATSU-Vertragswerkstatt

IRCHNItt

Ernst-Sachs-StraBe 13 • Nähe TÜV • 56070 Koblenz Telefon 0261/801080 • Fax 801089 • www.autohaus-jachnik.de

Immer mehr fahren mit Autogas

Vor einigen Jahren war die Zahl schadstoffarmer Autogas-Fahr- zeuge noch recht überschaubar, mittlerweile entscheiden sich aber immer mehr Menschen für ein solches Auto, die Marktperspekti­ven sind enorm: Mehr als 70.000 Autogas-Fahrzeuge rollen inzwi­schen auf Deutschlands Straßen. Bis zum Jahr 2015 könnten es rund 900.000 werden. Das erwar­tet zumindest der Deutsche Ver­

band Flüssiggas e. V., wenn die momentanen Umrüstungszahlen von Gebrauchtwagen anhalten und zugleich das Angebot für ent­sprechende Neuwagen steigt. Von dieser Entwicklung provitie- ren sowohl die Fahrer wegen günstigerer Kraftstoffpreise als auch die Umwelt: Ist die Progno­se richtig, würde man bis 2015 jährlich rund 1,3 Mio. Tonnen Kohlendioxid vermeiden.

Sauberere Luft gibt’s nicht umsonst. Aber kostenlos!

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Gemeinsam für eine saubere Welt

Dieselmotoren mit Abgasnach­behandlungssystemen, die auch die Emissionsvorschriften des amerikanischen Marktes erfüllen, werden unter dem Begriff „Blue- tec" zusammengefasst. Die dort angewandten Techniken sollen vor allem Stickoxide reduzieren - die einzige Abgaskomponente, die bei Selbstzündern heute noch über dem Wert von Benzin­aggregaten liegt. Die Autoher­steller DaimlerChrysler, Volkswa-

9 en ^d Audi haben gemeinsam beschlossen d dukt Bluetec" als einh

Bezeichnung fürsaubereu,

brauchsarme Pk w mit y triebwerken auf dem UsJ kanischen Markt 2U et J Vielleicht kommt man mi l dieser technischen Lösulfro dem Ziel, weltweit sfaJ Emissionsvorschriften zu eAj( einen Schritt näher. *

David gegen Goliath

Es ist ihre Jahreszeit - Schneepflü­ge kreuzen unseren Weg, ver­sperren ihn, kommen bedrohlich auf uns zu. Für die Begegnung mit den Räumfahrzeugen hierein paar Verhaltenstipps: Wenn Sie ein sol­ches Gefährt vor sich haben, soll­ten Sie nicht zu dicht auffahren, denn Salz, Steinchen und Schnee­matsch können hoch geschleu­dert werden und die Sicht stören. Überholen sollten Sie auch nicht, denn dabei kann man leicht über den Fahrbahnrand hinauskom­men und Zeit spart man durch das Manöver sowieso nicht. Es liegt in der Natur der Sache, dass die Straße vordem Schneepflug noch

Tipps zum Sprit sparen

Blöd, dass man so oft tanken muss - der Geldbeutel weint und man fragt sich, wo das noch enden soll. Wenn Sie genug davon haben und Ihr Geld lieber für andere Dinge ausgeben wol­len, dann können Ihnen folgen­de Tipps dabei helfen: Schalten Sie beim Autofahren früh hoch, ab Tempo 30 in den vierten, bei 50 bis 60 km/h in den fünften Gang. Dem Motor schadet es nicht und Sie sparen bis zu 20 Prozent Sprit. Vermeiden Sie auch unnötiges Bremsen und Beschleunigen. Das verringert den Verbrauch um drei bis fünf Prozent und schont außerdem die Nerven. Überprüfen Sie regel­mäßig den Reifendruck. Er sollte etwa 0,2 bar höher liegen, als

schal

vom Hersteller empfohlen, Reifen wird so etwas runderui hat weniger Reibungsverluste! zwei Prozent gespart. Wa h Sprit-Fresser sind elektnsi Geräte wie Klimaanlage, oder Navigations-System-

ten Sie diese also möglich ten ein. Bauen Sie Dach-Cepac träger oder Fahrrad-Halterung ab, wenn sie nicht benutzt''* den. Sie erhöhen den Lu ' stand und damit den P J brauch. Zu guter Letzt on Sie natürlich Ihr Auto auch fach mal stehen lassen

Fuß gehen oder mitdemf''

fahren.Dasistn^nu;^

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nicht geräumt ist und dass! dementsprechend eh langsa fahren müssten. Und m machen, wenn einem das groi und breite Raumfahrzeug einer engen Straße enigegj kommt? Am besten fahren Sei langsam und möglichst rechts oder sie bleiben gleichst! hen und warten, bis der Riese a| Ihnen vorbei ist. Aufgrund seinl ausladenden Räumschilds kann! nämlich leicht zu einer! kommen. Und wenn di Autofahrer zu schnell g war, muss er seinen eigenenSdj den bezahlen und eventuellsogj den fremden.

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