Einzelbild herunterladen

Nr.iJ

|a tt VG M° ntabaL,r

Nr. 9/2007

den des m lieben Vat er,0n

1 zeige!

Nachbarn,! nnten ] lei herzli-J lurch trö-l zahlreiche ] en s<

)de u en,

Zille n Prs rstützung| donate,

in für die] jng der] tzung,

:n lieben! n letzten

tßtm

ahme

alle n für di e ] ngen,

de m Alte.. r " Dr 'BellJ

ihlenbeck.

Inhere Landschaft 2007

Wälder Frühjahrsputz"

März - mitmachen und gewinnen KNatur zum Frühjahrsputz!" soll es am f' 1 März in möglichst vielen Ortsge-

Ph« Westerwaldkreises heißen. Dann ilwter viele fleißige Freiwillige in Feld und ^ ” irrTien um die Landschaft von Mull )llnra tzu befreien. „Die Schönheit und Viel­er Westeiwälder Natur ist ein kostbares Mauerlich ist, dass es immer noch Leute idies nicht zu schätzen wissen und unse- JL Landschaft vorsätzlich oder gedanken- Landeln. Eins ist sicher: Wir brauchen die Deshalb muss unser aller Interesse dauer­en bestehen, Natur und Landschaft als ■Grundlage zu erhalten, zu pflegen und zu ton" betont Landrat Peter Paul Weinert in Aufruf zur Teilnahme an der schon seit vie­len vom Umweltamt der Kreisverwaltung vierten kreisweiten Säuberungsaktion. In pi Jahr konnte die Kreissparkasse Wester- j die 1.000 Euro zur Verfügung stellte, als fsor gewonnen werden. Dieser Betrag wird j den teilnehmenden Gemeinden verlost. »Sammlung erforderlichen Müllsäcke wer­tem Westerwaldkreis Abfallwirtschaftsbetrieb fe)zur Verfügung gestellt. Der gesammelte soll dann an einer zentralen Stelle im Ort j-nmelt und von der WAB abgefahren wer- ln den vergangenen Jahren hatten sich fast Iw über 130 der 192 Gemeinden im Wester- reisan der Aktion beteiligt. Jedes Jahr kamen über 100 Tonnen Müll zusammen. Das Amt der Kreisverwaltung appelliert an alle lemeinden mitzumachen und die heimi- Felder, Wiesen und Wege von Müll und :zubefreien. Gemeinden können sich noch m 17. März 2006 anmelden.

Brechpartner bei der Kreisverwaltung sind linaRabiaa-Lemke, Telefon 02602/124 213 »e Sascha Reusch, Telefon 02602/124 568.

lauern wollen /mitgestalten

ftowälder Land-Tage:

te Programm rund um Landwirtschaft pILändlichen Raum

JCHENBURG. Westerwälder LandTage - hin- ■faem mehrdeutigen Begriff firmiert eine Iwtaltungsreihe (3. bis 17. März) veranstal- Pm Kreisbauernverband, der Kreisverwal- P,dem Dienstleistungszentrum Ländlicher F, dem Maschinenring und der Landfrauen pwald.

Nag, 3. März, wird Kreislandwirt Heri- Afetternich zusammen mit Staatsminister Hering die Veranstaltungsreihe im Rah­ner Mitgliederversammlung des Kreisbau- L er , ai i ( : es ' n der Krambergsmühle in Win- C °™ e ll eröffnen. In den folgenden zwei C werden zumeist in der Stadthalle J qualitativ hochwertige Informatio- ™ Diskussionen rund um die Landwirt- nd d i e Entwicklung des Ländlichen . ■f-lfkoten. „Die Landwirtschaft ist m Westerwaldkreis ein wichtiger Bau- Cese, l sc baft. Aus diesem Grun- laktiv m t lr< ^ le Entwicklungen in unserer Regi- ' 9 e stalten", begründete der Vorsit­

zende des Kreisbauernverbandes, Heribert Met­ternich, die Initiative zu den „Westerwälder LandTagen". Die LandTage sollen zu einer jähr­lich wiederkehrenden Veranstaltungsreihe eta­bliert werden. „Es ist uns wichtig, im Rahmen der Veranstaltungen die Bedeutung der Land­wirtschaft transparent zu machen und öffentli­chen Meinungsaustausch mit anderen Gesell­schaftsgruppen zu fördern", nennt Landrat Peter Paul Weinert ein weiteres Motiv für die Wester­wälder LandTage. Dass dies gelingt, beweist schon seit vielen Jahren der Landfrauenverband Westerwalds Aus diesem Grunde wird der Jubiläums-Landfrauentag am 17. März in der Stadthalle Westerburg der krönende Abschluss der Westewälder LandTage sein.

Vereinsarbeit aktiv gestalten

Gleichstellungsbeauftragte laden Frauenver­bände, Initiativen und Gruppen zur gemein­samen Zukunftswerkstatt am 17. März ein Viele Vereine, Verbände, Gruppen und politische Organisationen wissen aus eigener Erfahrung, wie schwierig es ist, neue Mitglieder zu gewin­nen oder in den eigenen Reihen Aktive zu fin­den, die bereit sind, sich für die eine oder ande­re Aufgabe einzusetzen und daran mitzuarbei­ten.Mitgliederschwund, Überalterung, ein ver­ändertes Freizeitverhalten und verstärkter Indi­vidualismus zwingen mehr und mehr dazu, die bisherigen Strukturen zu überdenken und in der Vereinsführung, bei der Mitgliedergewinnung und Nachwuchsarbeit neue Wege zu gehen. Das gilt auch für die Frauenverbandsarbeit.

Sich gesellschaftlichen Veränderungen und neu­en Herausforderungen zu stellen; Anregungen, Ideen und Strategien für eine zukunftsorientier­te Vereinsarbeit zu entwickeln, lässt sich im gemeinsamen Erfahrungsaustausch oft leichter bewältigen. Die Gleichstellungsbeauftragten der

Anzeige -

Landkreise Altenkirchen und Westewald laden daher alle in der Verbandsarbeit, in Frauen­gruppen, Initiativen oder Parteien engagierten Frauen herzlich zur gemeinsamen Zukunfts­werkstatt „Vereinsarbeit aktiv gestalten und opti­mieren" ein. Die Veranstaltung findet am Sams­tag, 17. März von 9.30 bis 17 Uhr in der Fach­hochschule der Deutschen Bundesbank / Schloss Hachenburg statt. Die Zukunftswerkstatt wird moderiert von Edith Sauerbier, Theologin und Trainerin in der Frauenarbeit sowie Ewachse- nenbildung. Sie wird auch vom Mainzer Mini­sterium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen unterstützt. Bei Bedarf und nach Anmeldung wird parallel zur Veranstaltung Kin­derbetreuung angeboten. Infos bei der Gleich­stellungsbeauftragten des Westewaldkreises, Beate Ullwer, Tel. 02602 / 124-606, E-Mail: beate.ullwer@westewaldkreis.de

Gitarrenkurs

für Jugendarbeiter und Erzieher

Auf besonderen Wunsch bietet das Kreisjugen­damt am Donnerstag, 15. März, einen Gitar­renkurs, Teil III an. Für alle Erzieher und Jugend­arbeiter, die sich noch mehr Aktions- und Mit­machlieder zur Gitarre für ihre Arbeit mit Kin­dern wünschen, wird Bettina Schreiber von der Mobilen Musikschule Siegen das richtige dabei haben. An dieser musikalischen Fortbildung im Karlsheim/Kirchähr können auch fortgeschrit­tene Anfänger teilnehmen, die bei den ersten beiden Kursen nicht dabei waren. Vorgestellt werden neue Lieder und deren unterschiedli­chen Einsatzmöglichkeiten. Das Mitbringen einer eigenen Gitarre und die Kenntnis ver­schiedener Grundakkorde (keine Noten) sind die einzige Voraussetzung zur Teilnahme. Anmeldungen bei Kreisjugendpflegerin Katrin Grönke, Tel. 02602/124317. KW 09

Landschaftsmuseum stellt Arbeiten von Josef Kiefer (1906-1965) aus

Zeichnungen und Aquarelle des Westewälder Künstlers Josef Kiefer zeigt das Landschaftsmuseum Westewald in Hachenburg vom 18. Februar bis zum 17. April.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts bekamen die bildenden Künstler ein ganz neues Verhältnis zur Natur und zur Landschaft. Es ent­wickelte sich eine regionale Kunst, die zwar die realistische Dar­stellung nicht verließ, aber durchaus von Neuerungen der avant­gardistischen Kunst Gebrauch machte. Künstler, die dem Hei­matgedanken nahe standen, wie etwa K.H. Zunn (1893-1964),

O. Achenbach (1868-1935) oder P. Assmann (1862-1939), gaben Mappenwerke mit Regionaldarstellungen heraus. Im Hei­matbuch „Der schöne Westewald" von Otto Runkel (1930) ent­deckt man eine Federzeichnung des damals 24jährigen Josef Kie­fer. Kiefer, 1906 in Wilsenroth geboren, nahm seit 1925 regel- *j' mäßig an Lehrgängen der Berliner Kunstschule teil. 1941 mach­te er sich in Hadamar als Maler und Grafiker selbständig. Seit 1953 unterrichtete er als Kunsterzieher an der Marienschule Limburg und starb 1965 in Dernbach.

Seine freie künstlerische Tätigkeit ist ohne seine tiefe Vewurze- lung mit seiner Westewälder Heimat nicht denkbar, deren Moti­ve sich in zahlreichen, sehr lebendigen Zeichnungen wieder finden. 34 der Arbeiten Kiefers von sehr hoher Qualität, dar­unter auch einige Aquarelle, sind im Landschaftsmuseum Westewald zu sehen. Weitere Infos unter Telefon 02662/7456 oder im Internet unter www.landschaftsmuseum-ww.de.

. Verantwortlich für den Inhalt: Pressestelle der Kreisverwaltung Westerwald 1 '™ Utmeier-Piatz i. seoio Montabaur ■ Tel.: 02602/124000 e-Mail: pressestellemietterwaiakreis.