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Wochenblatt VG Montabaur

aber auch Erwachsene jeden Alters können sich melden und im Hallen­bad der VG Wirges schwimmen lernen.

Das qualifizierte Ausbilderteam besteht aus zwei Sportlehrern zwei Schwimmmeistern und vier DLRG-Schwimmtrainerinnen - zw i sind hauptberuflich Erzieherinnen.

Das Gesamtkonzept der Kinderkurse: A) Wassergewöhnungskurs (2- Jahre) mit Elternteil im Wasser - B) Wassergewohnungskurs (ab 4 J.) ohne Eltern im Wasser - C) Anfängerschwimmkurs (ab 5 J.), dabei beep er dchen” angestrebt - D) Förderkurs - E) Kinder-AquaFitness- Komb'kurs (kassengefördert), dabei Integration von Abzeichen (B / S / G /) onne aut- preis möglich!

Kinder sollten am besten bereits vor Schuleintritt schwimmen können - bei den großen Klassen fallen ängstliche Schüler leicht durch s Raster und können nicht mehr adäquat gefordert werden. Als Eltern egen sie einen wichtigen Grundstein für das spätere Gesundheitsverhalten Ihres Kindes - die Schwimmfähigkeit stärkt das Selbstbewusstsein der Kinder (u. a. stark werden gegen Drogen). Wichtig zu nennen auch der Sicher­heitsfaktor und das Spaßerleben: Grundsätzlich ist das Thema Wasser bei Kindern beliebter als Schulsport - hat also einen sehr hohen Attrakti­vitätsgrad! Manche Eltern sind jedoch offensichtlich der Meinung, man könne sich die vorbereitenden Wassergewöhnungskurse sparen - aus Unwissen sparen Sie sicher am falschen Platz: Oft müssen dann die über­forderten und ängstlich verkrampften Kinder aus den Anfängerkursen wie­der rausgenommen werden - sie sperren sich und sind schlimmstenfalls für’s Leben negativ eingestellt. Zu hohe Erwartungen, Fehleinschätzun­gen und Elterndruck können dazu führen, dass die Kinder Lust und Ver­trauen nachhaltig verlieren. Es sollte den Eltern wert sein, dass ihr Kind alters- und kindgerecht spielerisch und in kleinen Schritten an das The­ma Wasser herangeführt wird. - Vertrauen lernen, Angst und Blockaden abbauen im sozialen Kreis anderer Kinder und so den Schwimmkurs vor­bereiten durch Aneignen erster Grundfertigkeiten:

Wassergewöhnung ist einfach unerlässlich wichtig!

Eine Information der Fa. SPORTOP Fries. Wirges

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Der Westerwaldkreis-Abfallwirtschaftsbetrieb (WAB) informiert über die

Hausmüllgebühren 2007

WAB - Gebühreninfo 2007 in dieser Ausgabe

Der WestenvaJdkreis-Abfall wirtschafte betrieb (WAB) informiert über die

Hausmüll­gebühren 2007

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Warum die Müllgebiihren in diesem Jahr nur um durchschnittlich 1,6% steigen, erfahren Sie im Ionenteü dieser Broschüre.

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Westerwaldkreis

In dieser Ausgabe finden Sie die neue Broschüre “Hausmüllgebühren 2007” des Westerwaldkreis-Abfallwirtschaftsbetriebes (WAB). Sollte das Infoblatt fehlen, erhalten Sie es wie immer kostenlos bei den Verbands­gemeindeverwaltungen, bei der Kreisverwaltung sowie beim WAB in Moschheim zum Abholen. Zugeschickt werden können die Broschüren leider nicht.

Die neue Gebührenbroschüre enthält diesmal Infos zum Westerwälder Grünabfallkompost. Darüber hinaus gibt das Infoblatt in gewohnter Form Auskunft über die Höhe bzw. die Zusammensetzung der Hausmüllge­bühren und erklärt vor allem, warum diese, trotz Mehrwertsteuererhöhung um 3 %, nur um ca. 1,6 % steigen. Außerdem enthält es wichtige Infor­mationen zu den Gebührenbescheiden, die in diesem Jahr voraussicht­lich im März versandt werden. Bitte nutzen Sie die vorgefertigte Ände­rungsmitteilung, um Ver-, Um- und Zuzüge oder sonstige Veränderungen auf Ihrem Grundstück mitzuteilen. Wichtig: Damit wir die Änderungen noch möglichst in der aktuellen Gebührenabrechnung berücksichtigen können, müssen diese bis spätestens 15. März 2007 bei uns einoeaan- gen sein. a a

Der größte Teil der Kosten, die in die Gebührenkalkulation eingehen sind sogenannte Fixkosten. Diese entstehen unabhängig von der im ei’nzel- nen Haushalt anfallenden Abfallmenge und müssen deshalb von allen Gebuhrenzahlern zu gleichen Teilen getragen werden. Ein Haushalt der die Restmulltonne stets nur halb gefüllt zur Abfuhr bereitstellt verursacht also nicht automatisch die Hälfte der Kosten. Aus diesem Grund ist der Spielraum für sogenannte verursachergerechte Gebührenmodelle relativ gering. Hinzu kommt, dass alternative Modelle zur Gebührenberechnuna nur mit hohen Kosten für technische Einrichtungen sowie zusShem Verwaltungsaufwand umzusetzen sind, das heißt, einer relativ geringen Gebuhrenspanne stehen wesentlich höhere Investitionen gegenüber Die

politischen Gremien des Westerwaldkreises haben sich n stets gegen ein solches Vorgehen ausgesprochen. Cn daher Bei weiteren Fragen hilft das Abfallberatungssvstem in m ne weiter, Tel.: 02602/6806-55, außerdem finden Sie netseite: www.wab.rlp.de wertvolle Informationen zur am M nsere Mri Westerwaldkreis. MDral| wirtsc'

Schnupperseminar “Nordic Walking” für MS-Betroffene

Die Diagnose MS schließt sportliche Betätigung nicht aus q nur grundsätzlich erlaubt, sondern sehr wichtig. Mehrere nn'*™ belegen, dass Sport positiven Einfluss auf die köroerlirhonS 5 Stu 4 gungen durch MS hat. “Nordic Walking” ist als Sportart hierfr k nträcl1 gut geeignet. rTUr besonde

In unserem Schnupperseminar werden Sie in die Technik h W alkings” eingeführt. Sie lernen spezielle Kräftigungs- und ^ kennen und erhalten Informationen zum Material. Da das Sem' " 8e für Menschen mit MS konzipiert wurde, finden die Bedürfnissen^' 89 fenen besonders Beachtung. Durch den Wechsel von Theor' erßetf0 xis sowie einer individuellen Pausenplanung und einem vierhunV n(IPri langen Rundkurs (Stadionrunde mit dämpfendem Bodenbelar ,l Überanstrengung nahezu ausgeschlossen. a 9)®eim

Wir empfehlen die Teilnahme allen Interessierten, die mindest Strecke von einem Kilometer gehen können. Die Kosten für Lpfi- 6 ' erfrischende Getränke und frisches Obst (für die Pausen! siJilT* nehmergebühr enthalten. j S| nd mderTei

Haben wir Ihr Interesse geweckt ?

Dann rufen Sie einfach bei der Landesgeschäftsstelle der Deutsch tiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) in Mainz unter der £11 06131/604704 an ! leH

Die 15 schnellsten Anrufer könn'en auf jeden Fall teilnehmen I Termin: Sonntag, 25.03.2007,10.00 bis 14.30 Uhr

Ort: Montabaur, Mons-Tabor-Stadion im Schul-

Sportzentrum, Von-Bodelschwingh-Str. m Mitbringen: Wetterfeste und sportliche Kleidunq beauempiiJ

Profilschuhe, evtl, dünne Handschuhe; 3

eigene Stöcke, wenn Sie dies möchten - i stocke stehen zur Verfügung

Referent: Markus Böhm, Dipl.-Sportlehrer und Nordic-Walkij

Instructor

Teilnahmegebühr: Mitglieder: 15,00 € - Nichtmitglieder: 20,00 { Rückerstattung durch die Krankenkasse vielfach möglich I Information: Markus Böhm, Tel.: 02602/2814; Petra Neust-Schöni

berger, DMSG-Beratungsstelle Westerwald 02626/1272

Fasten-Predigten an der Theologischen Hochschule in Vallendar

„Mensch und Gespräch - Glaube als Weg, Mensch zu werden undMensc zu bleiben“, so lautet die Predigtreihe in der Kirche der Theologische| Hochschule in Vallendar.

Intensiv werden sich die Pallottiner an den Fasten-Sonntagen r Beziehung zwischen Gott und Mensch auseinandersetzen und diesq Thema aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten.

Die Predigtreihe startet am 4.3.07 mit dem Thema „Als Mensch angel wiesen und verwiesen“ von P. Siegfried Modenbach. Am 11.3.07 wird Pi Paul Nitsche über „Die Sprache Gottes und die Antwort des Mensdienj und am 18.3.07 P. Heinrich Hamm zum Thema „Sich ansprechen lassei - sich einlassen wollen“ predigen. P. Heribert Niederschlag wird die Reil he am 25.3.07 mit seiner Predigt „Der anspruchsvolle Gott“ abschließenl Die Predigten werden im Rahmen der 9 . 00 -Uhr-Sonntagsmesse an de| Hochschule gehalten.

Tierheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.

Wer hilft Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen TierscM steht der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner zu Verfügung. Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern: Tierheimleitung, 1. Vorsitzender Klaus Böckling, Tel. 02602/180826ooeij im Notfall 917653, Mobilfunk 0172/6531759.

Ev. Kindergarten Wirges

Das nächste Elterncafö ist am 09.03.2007 geöffnet und zeigt eine bpi zeugausstellung, bei der man auch Spielsachen bestellen kann.

Weltpfadfinderbewegung feiert dieses Jahr ihr 100-jähriges Bestehen »Pfadfinden ist 100« hieß es am 22. Februar. i,i n n Dav“-

Offizieller Auftakt des Jubiläumsjahres bildete der „Think g Alle Pfadfinderinnen waren eingeladen, ihre Kluft zu trag zum Gedenken an den 150. Geburtstag Baden-Powells, der 1907 die Pfadfinderbewegung gründete. 0

Auch die Pfadfinder vom Stamm St. Peter in Ketten/Mon a | motiviert, das 100-jährige Bestehen der Weltpfadfmderbew «, einer selbst gewählten Aktion zu starten. So errichtete ( est gangsbereich des ICE-Bahnhofs einen Informationsstana. ° 6lil0 tete Postkarten wurden an die Reisenden verteilt und die n