Boche 1
nb lattVG Montabaur
Nr. 07/2007
gatcrm
Lnstaltungskalender 2007 fdr Naturpark Nassau Erschienen
Lerwaldkreis. Der Zweckverband Groark Nassau macht auch in diesem Er mit seinem Veranstaltungskalender 6er auf Exkursionen und Seminare für Jbturfreunde aufmerksam, fcinzwischen zum 16. Mal erschienene Kalen- T.Ss te t diesmal zirka 50 verschiedene Veranlagungen auf, aus denen Natur- und Kultur- Idschaftsinteressierte auswählen können. Die ikursionen, die besonders für Kinder und Ln Eltern und Großeltern gedacht sind, bie- , n ein hohes Maß an Abwechslung. Es wer- enzum Beispiel Fledermäuse oder Eulen ent- K kt und Bach- sowie Bodentiere untersucht, jtürlich stehen auch Wanderungen im reich- Len Angebot des Naturparks. So sind morgendliche Wanderungen ebenso im lender enthalten wie botanische Exkursionen.
*
berauch traditionelle Unternehmungen wie firungen zu verschiedenen Sehenswürdigkeiten sind im Programm zu finden.
|er selbst in der Natur tätig werden will, kann |es bei Obstbaumschnittkursen tun oder den |ngang mit der Sense lernen. fcrVeranstaltungskalender ist erhältlich bei der »chäftsstelle des Zweckverbandes Naturpark fssau, Bachgasse 4, 56377 Nassau, Tele- Ij/Fax 02604/4368. Ebenso in der Kreisver- Jltungen in Montabaur oder ist im Internet iferwww.naturparknassau.de einzusehen..
Boroviren:
Im Winter nicht ungewöhnlich rundliches Händewaschen beugt vor - [krankte müssen viel trinken
pSTERWALDKREIS. Eine Magen-Darm-Infekti- ausgelöst von Noroviren, grassiert derzeit in futschland. Das Robert-Koch-Institut in Berlin Tnet damit, dass sich bis zu einer Million Wesburger anstecken könnten. Die Kranket äußert sich durch Brechdurchfälle, Bauch- er j en ; Übelkeit, Kopf- und Muskelschmer-
F und Mattigkeit.
Bt!'rrf US t Un - ft VOn Dr ' Hans J ür 9 en Fischbach, Inn Ha r .® ls 9 esur| dheitsamtes in Montabaur, »faldkroi! a ? eme ' ne Trend für den Wester- Ifrenim n ! Cht bestätigt werden und hält die Sy n .9 ^r etwas übertrieben.
Imt ^ a 9 en sind beim Gesundheit-
1 Westerwaldkreises vermehrt Anrufe
Berggarten-Schüler sind jetzt mobil
Westerwälder Firmen finanzierten Kleinbus mit Werbung
Endlich einmal raus aus der Schule und rein ins richtige Leben. Möglich wird das durch einen Kleinbus, der von der Firma Pro Humanis Social Sponsoring GmbH unter Mithilfe von heimischen Firmen der Berggarten-Schule in Siershahn für fünf Jahre leihweise zur Verfüqunq gestellt wird.
Hiesige Unternehmen haben Werbeflächen auf dem Fahrzeug angemietet und so die Finanzierung ermöglicht.
Landrat Peter Paul Weinert nahm als Vertreter des Schulträgers zusammen mit Schulleiter Oskar Rhensius die Zündschlüssel freudig in Empfang. Die Berggarten-Schule ist eine Förderschule in Trägerschaft des Westerwaldkreises, in der Kinder, bei denen ein besonderer För
derbedarf im Bereich des schulischen Lernens besteht, unterrichtet werden. Die Schule wird seit 2005 als Ganztagsschule in offener Form geführt. Im Unterricht sowie in den einzelnen Angeboten des pädagogischen Konzepts müssen den Schülern zum besseren Verständnis möglichst viele Inhalte in konkreten, lebensechten Situationen vermittelt werden. Unmittelbar „vor Ort sehen und erleben" ist wichtig für die Kinder, was jedoch nur geht, wenn man mobil ist.
Nicht nur für den Besuch von Sportstätten, sondern auch von Betrieben, Büchereien, Schwimmbädern, Naturerkundungen mit Förstern oder Landwirten wird der Kleinbus zukünftig genutzt werden
Endlich mobil! Schüler, Lehrer und Landrat Peter Paul Weinert freuen sich über den neuen Kleinbus für die Berggarten-Schule.
besorgter Eltern eingegangen, die ihre Kinder durch Magendarminfektionen gefährdet sehen.
Die bei uns eingegangenen Meldungen sind bis heute eher sporadisch", so der Leiter des Kreisgesundheitsamtes.
Wohl seien dem Kreisgesundheitsamt von einzelnen wenigen Gemeinschaftseinrichtungen Häufungen von Magendarminfektionen gemeldet worden, allerdings nicht in dem dramatischem Ausmaß, das über das jahreszeitlich Übliche hinausgeht.
Derartige Infektionskrankheiten seien im Winter nicht ungewöhnlich und treten in Wellenbewegungen auf, die mal heftiger und mal schwächer ausfielen.
Dr. Fischbach: „Aus reinen Vorsorgegründen haben wir eine Informationsbroschüre zu den Noroviren an die Kindergärten, Grund- und Sonderschulen sowie Altenheime verschickt.
Die in der Information gegebenen Hygienehinweise sind streng ausgelegt, da beim Norovirus auch eine Übertragung durch die Raumluft bei schwallartigem Erbrechen angenommen wird.
Mir liegt sehr daran, der meist unnötigen Beunruhigung vieler Mitbürgerinnen und Mitbürger, insbesondere der Eltern von Kleinkindern, entgegenzuwirken."
Die Informationsschrift zum Schutz vor Noroviren empfiehlt nachdrücklich die Einhaltung allgemeiner Hygieneregeln, besonders die des regelmäßigen Händewaschens.
Akut Erkrankte sollten Bettruhe einhalten und isoliert werden. Bei der Pflege von erkrankten Personen ist das Tragen eines Mundschutzes angebracht, um eine Tröpfcheninfektion zu vermeiden.
Bei Kontakt mit Stuhl oder Erbrochenen sollte anschließend eine sorgfältige Handdesinfektion mit einem alkoholischen Desinfektionsmittel erfolgen.
Auch sollten Gegenstände, die von Erkrankten berührt wurden, desinfiziert werden.
„In der Regel klingen die Symptome nach ungefähr 48 Stunden wieder ab. In der Zwischenzeit sollte man viel trinken, damit der Körper nicht zu viel Flüssigkeit verliert", empfiehlt der Leiter des Gesundheitsamtes. KW 07/07
0 h Verantwortlich für den Inhalt: Pressestelle der Kreisverwaltung Westerwald ^ Aitmeier-Piatz i - 56410 Montabaur - Tel.: 02602/124-400 e-Mail: pressestelie@westerwaltlkreis.de

