Montabaur
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lassen Denn finanzielle Notsituationen durch Stürme z i we mmungen, Erdrutsche und Ähnliches können nur ver- gei, U ber , s ^' wenn das Objekt gegen diese Risiken mit einer ausrei- jeH^-äerungssumme abgesichert ist.
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Nr. 07/2007
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Keine Angst mehr vor Klassenarbeiten”
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r nrtzum Feiern hat das Pädagogenteam des Lernzentrums Mon- ’H unr ?0 Jahren, am 9. Februar 1987, eröffnete Doris Verheyen in iur torstr 7 die erste Nachhilfeschule in Montabaur.
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i besucht die Realschule, neunte Klasse. Sie geht seit einem Jahr in JasTernzentrum Montabaur und hat Probleme in Englisch.
[las Wochenblatt befragte sie nach ihren Erfahrungen mit dem Lernzen- lum Montabaur.
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Frage: “Wie läuft der Unterricht ab?”
Lisa: “Na, ja, der Lehrer fragt halt, was wir in der Schule gemacht haben, ob jemand eine Arbeit schreibt; was wir nicht verstanden haben, wird dann gelernt.”
Frage: “Wurden Erfolge erzielt?”
Lisa: “Ja, von Note 5 auf Note 3. Die halte ich jetzt konstant.”
Frage: “Nach welcher Zeit stellte sich erster Erfolg ein?”
Lisa: “Nach drei Wochen, da habe ich bereits die erste 4 geschrieben.”
Frage: “Hast du schon einmal Einzelunterricht gehabt - war der Erfolg größer?”
Lisa: “Einzelunterricht hatte ich, bevor ich in das Lernzentrum Montabaur kam, aber da wurde nur stur gepaukt und das Lernen hat keinen Spaß gemacht. Deshalb hatte ich auch keinen Erfolg.”
Frage: “Welchen Vorteil hat der Gruppenunterricht gegenüber dem privaten Einzelunterricht?”
Lisa: “Wie gesagt, es macht mehr Freude, und weil alle die gleichen Probleme haben, können wir uns toll ergänzen. Hier traut sich wirklich jeder zu fragen und keiner muss Angst haben, dass er ausgelacht wird.”
Frage: “Gehst du heute mit einem anderen Gefühl in die Klassenarbeiten?” Lisa: “Ja sicher, das ist doch klar. Wenn man gute Noten schreibt, geht man auch lieber in die Schule. Außerdem, und das ist sehr wichtig, hab' ich nicht mehr so unheimliche Angst vor den Arbeiten.”
Frage: “Fühlst du dich individuell betreut?”
Lisa: “Aber ja! - In meiner Gruppe sind meistens 3 - 4 Schüler und da hat der Lehrer für jeden Zeit. Wenn man was nicht versteht, ist er immer für einen da.”
Frage: “Wie ist das Verhältnis zwischen Schülern und Lehrern?”
Lisa: “Weil die Gruppe klein ist und wir immer denselben Lehrer haben, kennt man sich eben sehr gut. Zu streng geht's auch nicht zu. Hier wird auch mal gelacht!”
Frage: “Werden auch Lerntechniken und Lernmethoden vermittelt?”
Lisa: “Ja, sonst könnte ich die 3 in Englisch auch nicht selbständig halten. Ich weiß eben heute, wie man richtig Vokabeln lernt, wie man eine Grammatik oder ein Wörterbuch benutzt.”
Frage: “Gab es eine Zusammenarbeit zwischen dem Lernzentrum Montabaur und deinen Eltern?”
Lisa: “Meine Eltern hatten regelmäßig Gespräche mit Frau Verheyen und bei Problemen hat sie sich auch mal mit dem Englischlehrer in der Schule unterhalten.”
Frage: “Wirst du noch lange im Lernzentrum Montabaur bleiben?”
Lisa: “In Englisch werde ich jetzt aufhören, weil ich mit der 3 zufrieden bin. Aber man kann ja hier auch die Fächer wechseln. Es gibt Schüler, die zwei Fächer belegt haben.”
Eine Information des Lernzentrums Montabaur
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