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Wochenblatt VG Montabaur ___ -

Der Limes in Hillscheid

- Weltkulturerbe ....__ cio H ip firen-

Wie lebten die Römer in unserer Gegend? Wie vert ®| ' 9 d Fraaen we r- ze Ihres Reiches gegen die Germanen? Zur Beanwortung der f =-agen w« den das Kleinkaslell und der Limeslurrri in HiBsched besichhgt tine derung führt über den Limespfad. Ein ürav/örtrag im Lime pavrt o die Veranstaltung ab. Die Leitung der Veranstattung hegt be^ wmrr Schlotter und Willy Jöris vom Westerwald-Verein Zweigverem Hniscne Treffpunkt ist am Samstag, dem 3. März 2007, um 14.00 Uhr am Limes Pavillon Hillscheid. Hifi

Alle Interessierten sind zu dieser Veranstaltung im Naturpa o r ctimHon Ha iiprt herzlich einaeladen.

Schulden - Was tun?

Themenfrühstück im Anziehpunkt am 7. März 2007

Immer mehr Menschen sind überschuldet. Viele Menschen wissen nie mehr, wie sie am Ende des Monats noch ihre Rechnungen bezahlei sol len. Die Schuldnerberatung des Caritasverbandes Weste ™ a ' d Lahn e.V. informiert am Mittwoch, 7. März 2007, von 10.00 bis 12.00 Uhr während des Themenfrühstücks über ihr Leistungsangebot und Lösungsmöglichkeiten. Rolf Günther wird Wege aufzeigen wie man der Schuldenfalle entfliehen kann. Es gibt Tipps, wie die finanzielle Seite eines Haushalts bewältigt werden und eine langfristige Planung erfolgen kann. Fragen rund um's Geld werden beantwortet.

Interessenten sind herzlich eingeladen, die Teilnahme ist kostenlos. Der Frühstückstreff findet statt im Secondhand-Laden „Anziehpunkt“, Kirch- otraRo 4R Rfi4in Mnntahaur. Tel.: 0 26 02/99 70 43.

Lebensrettende Sofortmaßnahmen Kurs

Der Malteser Hilfsdienst bietet für Führerscheinbewerber am Samstag, den 24.02.2007, einen Lebensrettenden Sofortmaßnahmen Kurs an. Die­ser Kurs wird für die Führerscheinklassen A , A1, B. BE, L, M,S oder T benötigt.

Veranstalter: Malteser Hilfsdienst, Wallmerod - Kursort: Bahnhofstraße 3, 57627 Hachenburg - Beginn: 08.30 Uhr bis ca. 16.00 Uhr - Kosten: 22,- EUR. Hierin enthalten ist die Malteser CD „Lizenz zum Fahren“ mit Führer­scheintrainer, Vorfahrtstrainer, Verkehrszeichen, Erste -Hilfe - Bereich (z.B. Zeig mir die Seitenlage) sowie umfangreiche Informationen zum Mal­teser Hilfsdienst.

Wir bitten um Voranmeldung der Teilnehmer bis jeweils Mittwoch vorher unter folgender Telefonnummer: 06435/1212 oder Online per Internet www.malteser-westerwald.de

Kreiswaldbauvereins Westerwald e.V.

Einladung zur 15. ordentlichen Mitgliederversammlung des Kreiswald­bauvereins Westerwald e.V. am Montag, den 5.März 2007 nach Lan- genhahn-Hintermühlen, Gasthof Brücker, laden wir herzlich ein. Tagesordnung: I. Interner Teil Beginn: 18.30 Uhr, 1. Eröffnung und Begrüßung durch den Vorsitzenden, 2. Anträge zur Erweiterung der Ta­gesordnung, 3. Wahl eines Protokollführers, 4. Geschäftsbericht 2006, 5. Bericht der Kassenprüfer über die Jahresrechnung 2006 - Entlastung des Vorstandes, 6. Genehmigung des HHP 2007, 7. Veranstaltungen 2007, 8. Förderung forstlicher Maßnahmen 2007, 9. Verschiedenes- Mitteilun­gen, Anfragen...

II. Öffentlicher Teil Beginn: 19.30 Uhr, 1. Eröffnung und Begrüßung durch den Vorsitzenden, 2. Grußworte, 3. Vortrag zum Thema: Klimawandel - ante portas? - Mögliche Konsequenzen zur Sicherung einer nachhaltigen Waldbewirtschaftung. Es referiert OFR Hartmut Schroer, Waldbaurefe­rent, SGD-S, ZdF Neustadt, 4. Diskussion, 5. Schlusswort. Wir freuen uns über ihre Teilnahme.

Pflegehilfsdienst Lehrgang 2007

beim Deutschen Roten Kreuz Kreisverband Westerwald

Bedarf an Pflegekräften wird immer größer!

Der DRK-Kreisverband Westerwald bietet erstmalig einen Lehrgang in Abendschulung in der Zeit vom 06. März bis 29. Mai 2007 an Vorgese­hen sind wöchentlich 2 Abende a. 3 Stunden und insgesamt 2 Samstage a. 6 Stunden. Die Gesamtdauer des Lehrganges beträgt incl. Praktikum 3 Monate.

Am Ende erfolgt eine Prüfung; bei Erfolg wird ein Zertifikat ausgestellt

So können auch Interessenten, die tagsüber keine Zeit haben, an diesem Lehrgang teilnehmen.

Die Ausbildung gibt Ihnen die nötige Sicherheit und Qualifikation um ; Hause Angehörige oder Nachbarn zu pflegen, oder als haupt- bzw ’nebe beruflicher Helfer in einer hauslichen/stationären Pflegeeinrichtung tat

5 SÄÄS Leh,ga " 9es b —

Haben Sie Interesse an unserem Lehrgang?

Kommen Sie ganz unverbindlich zu unserem Informationsabend am Dnr Westerburg] 1 Langent?al^ne^Straße^ r ' n unseren Schulungsraum 5645 Anmeldungen und weitere Informationen unter: 02663-94270

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Sauerstoffmangel mindert Lebensqualität

Die Deutsche Selbsthilfegruppe Sauerstoff-Lana»i» t!. (LOT) e.V. jetzt auch in Koblenz M l ' Th ®rap| e

Die Bilder kennen wir aus dem Krankenhaus' Da hat • Schlauch in der Nase, damit er „Luft bekommt“’ Plötzlirh^W Menschen auf der Straße, die auch einen Schlauch in ^7% Was hat es damit auf sich? aer Naset

Die Betroffenen leiden zumeist an einer chronischen Kra ge und trotz guter medikamentöser Einstellung an einemrh • 8 erstoffmangel (Hypoxämie). In diesen Fällen wird eine «4a 80,181 zeit-Therapie verordnet, kurz auch als LOT oder LTOT h ^ - Abkürzung für „long term oxygen therapy“. Dezeic S|

Der Mensch kann Tage leben ohne Essen, Stunden ohnar nur Minuten, ohne zu atmen. „Sauerstoff ist Leben“ heißt ohne Grund. Und die Sauerstoff-Langzeit-Therapie bedeirtaf° aiJCI H Sinne des Wortes einen Anschluss ans Leben. Zumeist Leistungsfähigkeit und Mobilität. Das führt zu einer SteiqerunnH 1)1 qualität. Bei konsequenter Anwendung der Therapie steinart.• 1 [ L ® 8 » auch die Lebenserwartung. y nSl °näeuitl

Diese Selbsthilfegruppe (SHG) sieht es als ihre vordrinalich« a H ilfe zur Selbsthilfe zu geben, bei Alltagsproblemen mit der (bi? zu beraten und auch „Nachbarschaftshilfe“ zu leisten. Alle Sau w enten, ihre Partner und Familien sollen ermutigt werden die fr*■ leicht neuen und ungewohnten Erschwernisse in technischen fb'l logistischen und nicht zuletzt psychosozialen Problemen besser beiten. Andere, die schon länger mit Sauerstoff leben haben hie !r'S lichkeit, ihre Erfahrungen positiv einzubringen, selbst aber auch n« erfahren. Schließlich sollte diese Therapie nicht so sehr als Einsch? sondern als Chance und neue Lebensperspektive begriffen werdet Die SHG-LOT im Internet: www.selbsthilfe-lot.de Ansprechpartner: Franz-Josef Kölzer, Tel.: 06746-8356, e-Mail: koblenz@selbsthilfe-lot.de

Treffen: Jeden 1. Dienstag im Monat um 18:00 Uhr, Klinikum Kol*

Marienhof- Tagungsraum neben der Cafeteria

Infos über weitere Selbsthilfegruppen zu vielen GesundheitstaJ

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der Westerwälder Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe^«!: . i unter der Rufnummer 02663/2540. “Ibei Tref

Selbsthilfegruppe für an Polyneuropathie Erkrankte

Am Mittwoch, 21. Februar 2007 wird Dr. med. Dieter Pöhlau,Ch Fachabteilung Neurologie der Kamillus-Klinik Asbach die neu ge Selbsthilfegruppe für Menschen, die an Polyneuropathie leiden,b Er wird mit den Betroffenen sprechen und zum Thema referieren, fen findet um 17.00 Uhr bis etwa 18.30 Uhr in Montabaur im Kranker der Barmherzigen Brüder, Koblenzer Straße 11, im Mehrzwectaiii Untergeschoss statt. Neue Teilnehmer sind herzlich willkommen, Um Anmeldung wird gebeten bei der Westerwälder Kontakt- ui mationsstelle für Selbsthilfe (WeKISS) telefonisch unter 02663-2Sfll| den Sprechzeiten montags von 16 bis 18 Uhr sowie dienstags bisi ’ nerstags von 9 bis 12 Uhr oder per mail unter wekiss@gmx.de.

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Selbsthilfegruppe Lipödem/Lymphödem in Westerburg

Erstes Treffen 2007 Die Selbsthilfegruppe für Frauen, die unter Lipödem/Lympödeml trifft sich am Donnerstag, 8. März 2007 um 18.30 Uhr bis 20.00llti| Westerburg, Paritätisches Zentrum, Neustraße 34. Neue Teilnertl nen sind herzlich willkommen. I

Weitere Informationen gibt es bei der Westerwälder Kontakt- und®| mationsstelle für Selbsthilfe (WeKISS) telefonisch unter 02663-Mi den Sprechzeiten montags von 16 bis 18 Uhr sowie dienstags 1 " nerstags von 9 bis 12 Uhr oder per mail unter wekiss@gmx.de.

Erzeugergemeinschaft für Qualitätsgetreide, Öl- und Hülsenfrüchte “Westerwald-Taunus"

Am Donnerstag, den 01. März findet ab 20:00 Uhr in Kleinmaisi Generalversammlung der Erzeugergemeinschaft für Qualitw" Öl- und Hülsenfrüchte “Westerwald-Taunus” im Maischeider ho N ach den Regularien wird Herr Martin Schraa einen Vortrag zu ma “Perspektiven an den Getreidemärkten unter besonderer sichtigung der Braugerste” halten. ,,

Diese Veranstaltung ist als Weiterbildung im Sinne wnFUL^ schonender Ackerbau” anerkannt. Auch Nichtmitgf J " kommen.

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„Altersvorsorge macht Schule“

Kurse zur Altersvorsorge starten auch In Rheinland-Pw Optimal fürs Alter Vorsorgen. Aber wie? Antwort und d .f ? gibt die von der Bundesregierung ins Leben gerufene Bl ' flU „Altersvorsorge macht Schule“. Bundesweit bieten hochschulen in Zusammenarbeit mit der Deutschen Ren J Kurse zur Altersvorsorge an. An der VHS Speyer finde Februar 2007 der erste von 52 Kursen in Rheinland-Pta«» Auch weiterhin wird die gesetzliche Rente das Kernstück runo bleiben, nnrh nauuinnt Hio hotriohlirhe und priVBi

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