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Nr. 06/2007
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Einsatz erneuerbarer Energien
eiterhin förderfähig
..weltamt gibt Tipps 5i der Antragstellung
_ i i a nuar 2007 wurden die Forderpro- mmezurWohnraumsanierung und zur For- no erneuerbarer Energien überarbeitet und (e itert So ist neuerdings im Rahmen der bis- qlich auf die Gewährung von Darlehen rhrankte Förderung der Kreditanstalt für iederaufbau (KfW) auch eine Zuschussvarian- iinzuqekommen. Auch die Förderangebote der Bundesanstalt für Wirtschaft und Ausfuhr- »troiie (BAFA) wurden zum Jahreswechsel 3,1 Verarbeitet, wie das Umweltamt der Kreisver- itung mitteilt.
lit dem C0 2 -Gebäudesanierungsprogramm clerKfW können Sanierungsmaßnahmen an Ein- r Zweifamilienhäusern oder Eigentums- mungen, die zu einer Reduzierung des C0 2 - ■ to ßes führen, jetzt auch bezuschusst wer- Das Programm unterscheidet zwischen iner Gebäudesanierung auf das energetische eines Neubaus nach der Energieein- 'erordnung (EnEV) und eines nach den För- ichtlinien festgelegten Maßnahmenpaketes, [in’solches Paket umfasst z.B. das Anbringen liier Wärmedämmung an den Außenwänden ler die Erneuerung der Fenster.
[Der'Zuschuss bei einer Sanierung auf Neubau- reau beträgt 10 % der förderfähigen Investi- iskosten, höchstens jedoch 5.000 Euro. Kann Sinder EnEV definierte Neubau-Niveau noch ummind. 30 % unterschritten werden, beträgt der'Zuschuss 17,5 %, höchstens aber 7.500 Euro T fW i° hneinheit - Das Erreichen des Sanierungs- ’*■' äels muss regelmäßig mit einer Bescheinigung yftfjjjjff »Sachverständigen nachgewiesen werden. lieTjmsetzung eines Maßnahmenpakets wird 5 % der förderfähigen Investitionskosten [ordert, der Höchstbetrag liegt hier aber bei 500 Euro. Das Umweltamt der Kreisverwal- ing weist darauf hin, dass auch zinsverbilligte Drfjehen zur Durchführung von Modernisieren nach dem C0 2 -Gebäudesanierungs- jgramm der KfW gewährt werden können. Ite hier das Neubau-Niveau nach EnEV erbt werden, wird ein so genannter Tilgungs- diuss in Höhe von 5 % des zugesagten Kre- letrages gewährt. Dieser Zuschuss kann ter bestimmten Umständen bis zu 12,5% tragen. Mit dem Förderprogramm „Wohn- ?? modernisieren" werden auch künftig yrungsmaßnahmen per Darlehen gefördert, nn die Mindestanforderungen der EnEV ein- r - j te * werderv E>er Förderantrag muss immer Lii erAu f ührun 9 gestellt werden. Die Antrag- u ng erfolgt bei darlehensweiser Förderung per die Hausbank des Antragstellers, Zuschüs- 7, er en direkt bei der KfW beantragt. Die
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werden. Für erstmals im Jahr 2007 beantragte Vorhaben wird ein vereinfachtes und bürgerfreundliches Förderverfahren angewendet. So kann die Antragstellung jetzt auch nach dem Abschluss eines Lieferungs- und Leistungsvertrags erfolgen. Unterschieden wird künftig in eine so genannte Basisförderung und einen Innovationsbonus.
Nähere Infos und Anträge sind unter www.bafa.de und: www.kfw-foerderbank.de erhältlich. Fragen zum Thema beantwortet das Umweltamt bei der Kreisverwaltung (Herr Olaf Glasner, Tel. 02602/124370 oder olaf.glasner@westerwaldkreis.de)
Der Westerwaldsteig - ein Quaiitätswanderweg zum Erleben Startschuss für Wanderstrecke durch den Westerwald ist gefallen Rund 200 km umfasst die Strecke zwischen Herborn im Nachbarbundesland Hessen und Bad Hönningen am Rhein, auf der man künftig den Westerwald hautnah auf „Schusters Rappen" erleben kann. Landrat Peter Paul Weinert und Christoph Hoopmann, Geschäftsführer des Westerwald Touristik-Service stellten jetzt gemeinsam mit Michael Sterr, Fachbereichsleiter Wege des Westerwaldvereins, die Konzeption des Westerwaldsteiges der Öffentlichkeit vor. Neben dem Westerwaldkreis sind beim gemeinsamen Tourismusprojekt Westerwaldsteig die Landkreise Altenkirchen, Neuwied und der Lahn-Dill-Kreis mit im Boot. Die Vielzahl der Beteiligten erforderte, so Landrat Weinert, eine Menge an Abstimmungsarbeit, die man jetzt nach langem Reden zu einem guten Ende gebracht habe. Der Wanderspaß soll auf dem Westerwaldsteig im Vordergrund stehen. Mit
den vielseitigen Naturlandschaften und ihren Sehenswürdigkeiten will man auch Familien ansprechen und für das Wandern durch den Westerwald gewinnen. Schon im Herbst 2007 soll das Wandern auf dem Westerwaldsteig möglich sein. Allerdings folgen weitere Beschilderungen, Bänke und Schutzhütten erst im Frühjahr 2008. Mit dem Rheinsteig will man sich beim Schwierigkeitsgrad im Westerwald nicht messen. „Wirsetzen eherauf Abwechslung und Wanderspaß und nicht auf Klettertouren", so die Initiatoren. In den nächsten Monaten erfolgt die Feinabstimmung der Trassenführung durch eigens geschulte Routenteams. „Rund 1.500 Euro wird die Erstausstattung des Westerwaldsteiges je Kilometer kosten", so Christoph Hoopmann, Geschäftsführer des Westerwald Touristik Services, der die Umsetzung des Projektes koordiniert. „Unsere Kosten werden durch einen Zuschuss des Landes auf rund 500 Euro je Kilometer reduziert", fügte Hoopmann hinzu. Für 15 Jahre müssen sich die Beteiligten zur Pflege und Instandhaltung des Wanderweges verpflichten. Den Aufwand schätzt man pro Jahr auf rund 100 Euro je Kilometer. Schon jetzt wirbt Hoopmann, der vor allem auf eine engagierte und konstruktive Zusammenarbeit mit den Gastronomie- und Übernachtungsbetrieben setzt, auf Wandermessen für den Westerwaldsteig, über den er im kommenden Jahr mehr als 50.000 neue Gäste erwartet. Den hohen Anspruch eines Qualitätswanderweges will man sich mit der Zertifizierung „Wanderbares Deutschland" sichern, so Michael Sterr vom Westerwaldverein.
Fast 90 km des neuen Westerwaldsteiges führen durch den Westerwaldkreis. Rund 40 km lang ist die Strecke im Landkreis Altenkirchen, Neuwied verfügt über rund 36 km. Die Strecke im Lahn-Dill-Kreis hat eine Länge von über 20 km.
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Die Initiatoren des Tourismusprojektes „Der Westerwaldsteig" haben viel Vorarbeit geleistet. Vier Landkreise und 17 Verbandsgemeinden mussten für das gemeinsame Vorhaben „unter einen Hut gebracht werden". Landrat Peter Paul Weinert (rechts), Christoph Hoopmann vom Westerwald Gäste-Service (Bildmitte) und Michael Sterr, Fachbereichsleiter Wege vom Westerwald Verein (links), präsentierten die Konzeption für den Quaiitätswanderweg „Der Westerwaldsteig" im Montabaurer Kreishaus.
verantwortlich für den Inhalt: Pressestelle der Kreisverwaltung Westerwald ’r'wtmeler-piatt t ■ ssoio Montabaur ■ Tel.: 02602 / 124-400 e-Mail: aressesteliemuesterwaukreis.

