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VG Montabaur

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\UND

Nr. 05/2007

SEHEN

Jterssichtigkeit

.iSfqenannte Alterssichtigkeit I P/esbyopie entsteht durch

normalen Alterungsprozess

j macht sich etwa ab dem 40. 50. Lebensjahr bemerkbar, der Presbyopie handelt es um eine Veränderung des ^™ lenkems, der somit das Licht

nicht mehr richtig brechen kann. Besonders auf kürzere Distanzen kommt es deshalb zu einer stark ausgeprägten Seh­schwäche, die allerdings mei­stens mit speziellen Lesebrillen einfach wieder korrigiert wer­den kann.

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fenn der Punkt jm Strich wird

äsondere Form der Seh- iwäciie ist der Astigmatismus,

H J|du(ch eine unregelmäßige flfrkFiimmung der Hornhaut ver- ™fetfj/vird. Dadurch werden die tfall^den Lichtstrahlen nicht Ich nebmrinieinem Punkt gebündelt, flarienpurch ein Punkt wie ein Stab

erscheint - daher wird diese Seh­störung auch Stabsichtigkeit genannt. Korrigiert werden kann sie durch Brillen mit Zylinderglä­sern oder spezielle Kontaktlinsen, bei sehr schweren Hornhautver­krümmungen kommt auch ein operativer Eingriff in Frage.

nnitus: ein ernstes Warnzeichen

nabe ständiges Rauschen oder 3 «toi/ein unangenehmes Pfei- tm Ohr-dahinter verbirgt sich n Betrieb« »manchmal nur eine ziemlich ibcraeben ^Äkältung, oft aber auch ein jLvSIfroblem - ein Tinnitus. ;n un ; ä üein kurzzeitig auftretender r ZU ge'.Vc’ j&jä|vje nach einem Rockkon- r längerem Musikhören über 3-Player oder lautem Arbeits- Art listein Zeichen dafür, dass das

_Är (bereits unwiderruflich

didigt wurde. Besonders im [summieren sich die Hörschä- ilektro St mit der generell schwächeren Bwährteni ■

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Hörleistung so stark, dass die Betroffenen oft das Gefühl haben, taub zu werden. Deshalb sollte man einen Tinnitus sehr ernst neh­men und seinem Gehör viele Ruhepausen gönnen, damit der temporäre Tinnitus schneller wie­der verschwindet. Ist der Tinnitus auch nach einigen Tagen nicht ver­schwunden, sollten Sie allerdings umgehend einen Arzt konsultie­ren, um mit ihm über die in Frage kommenden Therapieformen zu sprechen.

Rot-Grün-Blindheit

Eine wenig beachtete Form der Sehschwache ist die so genannte Rot-Grün-Blindheit, die durch einen genetischen Defekt hervor­gerufen wird. Für den Alltag stellt diese Form der Sehschwache meist keine große Beeinträchti­gung dar, allerdings sind manche Berufe wie Pilot oder Polizist für die Betroffenen nicht zugänglich. Bei nächtlichen Autofahrten kön­nen allerdings vermehrt Proble­

me auftreten, da es dann beson­ders schwer ist, die jeweiligen Ampelfarben auseinanderzu hal­ten. Auch die Signalleuchten anderer Autos sind für die Betrof­fenen nur schwer voneinander zu unterscheiden. Deshalb sollten Menschen mit einer ausgepräg­ten Rot-Grün-Blindheit nachts eher darauf verzichten, sich selbst hinters Steuer zu setzen.

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Vorsicht vor der Isolation

Leider werden Schwerhörige heut­zutage noch immer mit Personen geringerer Intelligenz gleichge­stellt, da durch ihr vermehrtes Nachfragen der Eindruck entsteht, dass sie alles nur im x-ten Anlauf verstehen. Durch diese Vorurteile und die Unsicherheit, mit der sich Schwerhörige durch ihren Alltag

bewegen, geraten sie oft in eine Isolation von ihrer Umwelt. Durch gute Hörgeräte und der Eingeste- hung seiner Hörschwäche im Umgang mit anderen Menschen kann dies verhindert werden - Vor­aussetzung ist natürlich, dass die Schwerhörigkeit des Betroffenen früh genug erkannt wird.

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