fochenblattVG Montabaur
Nr. 05/2007
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Junten iikF ^ r„i e iserer jettern am Fels,
nderfestival und Kanutour •Zeit tf der Lahn
esprogramm der Kreisjugendpflege c,1t ^^2007 liegt vor
lcl,ÖI >an Llseitig, interessant und für jede Alters- = hönen Lpejetwas dabei. So präsentiert sich das i Boden be Programm der Kreisjugendpflege für 5er. Is Jahr 2007 auf rund 50 Seiten.
Broschüre ist ab sofort beim Kreisjugend- lt unter der Telefon-Nr. 02602/12431 7 katrin.groenke@westerwaldkreis.de erblich. Daneben liegt das Programmheft, auch eine Reihe von Informationsveran- ingen für die Pädagogen und Eltern zum ' ema jugend anbietet, bei den Orts- und rbandsgemeinden aus.
I Spaß mit dem neuen Jahresprogramm Irischen die Programmverfasser Katrin Inke, jochen Bücher und Roger Best, die "'■alleAltersgruppen der Wäller Jugend eine nze Reihe interessanter Freizeit-, Fortbil- ngs- und Aufklärungsangebote zusam-
Q ingestellt haben. So bieten die Jugendar- ilter unter der Überschrift „Jugendschutz/ dit- und Gewaltprävention" Kanutouren merksamb ^ der oc * er Felsklettern ' n den Kirner
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IC111 «Programm „Hits für Kids" bietet z.B. die lacht für Bücherwürmer oder den Segel- lin Holland. Die Broschüre gibt zudem lise auf die Schulung von Jugend-
Anzeige -
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treffleiter/innen und dem Erwerb der Jugendleiter-Card. Wer Informationen über regionale Jugendangebote in seiner Verbandsgemeinde sucht, wird im neuen Programmheft ebenfalls fündig.
Eltern und Pädagogen erfahren unter dem Titel „Mein Kind ist online" z.B. mehr über
sehrheizt
das Verhalten ihre Kinder im Internet oder über die Installation von Schutzeinrichtungen in den neuen Medien.
Für die Jugendpfleger der Kreisverwaltung ist eines sicher: „Nix los in der Freizeit" gilt nur für diejenigen, die das Programm und die Angebote nicht kennen.
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chwarzschlachtung"
Folgen
lender BSE-Test askasoi(irt verschwundenes Schlachtvieh auf telborn It Hilfe eines automatischen Datenabgleichs iestaltimj ^' e Kreisverwaltung des Westerwaldkreises s . zt der „Schwarzschlachtung" einer Kuh auf ■ n ' i Spur gekommen. Der Tierbesitzer aus der rbandsgemeinde Selters hatte das Tier zum rzehr in der eigenen weit verzweigten Fami- geschlachtet, ohne vor und nach dem /Wachten die gesetzlich vorgeschriebene itersuchung durchführen zu lassen.
ir 2007 ’ c ^ lt 9 err| äß meldete er daraufhin die Kuh in fr elektronischen Datenbank ab, wohl wis- —__^nd, dass er ansonsten bei der nächsten Triebskontrolle Ärger in Form eines Buß- Idverfahrens und einer Prämienkürzung
B ekommen würde. Was er offenbar nicht psste: Das bundesweite Herkunftssiche- Jigs- und Informationssystem für Tiere, kurz genannt, erfasst in seiner Datenbank in |unchen nicht nur die Abgangsmeldungen, -ndern auch die Ergebnisse der Untersu- lung auf BSE. In diesem Fall war aber kein E-Test durchgeführt worden, so dass die itenbankeine Fehlermeldung „ausspuckte" auf elektronischem Weg der zuständigen pterinärbehörde zuleitete. Im Kreishaus in £nu r! r rea gi erte man prompt, ermittelte r j^ des Fleisches und leitete ein I j/afverfahren ein.
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Erst vor einigen Tagen war beim Veterinäramt der Kreisverwaltung ein etwas anders gelagerter Fall aus der Verbandsgemeinde Rennerod bekannt geworden, der ebenfalls durch die HIT-Datenbank ans Licht kam: Der betreffende Landwirt tötete seine schwerkranke Kuh mit einem Bolzenschussgerät, ließ aber den Kadaver nicht durch die Tierkörperbeseitigungsanstalt abholen, sondern zerlegte ihn, um das Fleisch für seine Hofhunde zu gewinnen. Die Reste steckte er in zwei Abfalltonnen, ließ sie als Schlachtabfälle entsorgen und meldete die Kuh als „Hausschlachtung" im HIT ab. Wäre der ganze Tierkörper zur Beseitigungsanstalt gelangt, so wie es vorgeschrieben ist, hätte man dort einen BSE-Test veranlasst. So aber wartete die Datenbank auch in diesem Fall vergeblich auf das Testergebnis, produzierte eine Fehlermeldung und brachte den Stein ins Rollen. Das Hundefleisch, inzwischen grob gewolft und tiefgefroren, wurde beschlagnahmt, den Tierbesitzer erwartet ein Bußgeldverfahren aufgrund des Gesetzes über die Beseitigung von tierischen Nebenprodukten, da die Öffnung von Tierkadavern dem Amtstierarzt Vorbehalten ist.
„Auch wenn es manche offenbar noch nicht gemerkt haben: Das gläserne Rind ist längst Realität" erläutert Amtstierarzt Wolfram Blecha. Der Datenabgleich - so Blecha - sei auch bei Rindern unter 30 Monaten möglich, bei denen noch kein BSE-Test vorgeschrieben ist. Er erfolge - zumindest stichprobenweise - „
von Hand" durch Vergleich der HIT-Abgangs- meldungen mit den Aufzeichnungen des Fleischuntersuchungspersonals.
Die Rinderdatenbank gibt es bereits seit dem Jahre 1999, seit 2003 werden auch die Schweine elektronisch erfasst. Eine Datenbank für Schafe und Ziegen ist in Vorbereitung, so das Veterinäramt der Kreisverwaltung in Montabaur.
„Gründerpreis lockt wieder"
Zum neunten Mal veranstaltet die Investitionsund Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) gemeinsam mit dem Südwestrundfunk und den Volks- und Raiffeisenbanken des Landes einen Gründerwettbewerb. Insgesamt werden Preise im Wert von 30.000 Euro vergeben. Darauf macht die Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Westerwaldkreises aufmerksam.
Bis zum 31. März 2007 können Gründer(innen), Jungunternehmer, die in 2006 bereits ein Unternehmen gegründet haben oder es noch bis Ende 2007 planen, aber auch Personen, die z.B. im Rahmen einer Ünternehmensnachfolge ihre Unternehmertätigkeit beginnen, ihr Gründungskonzept bei der Jury einreichen. Die besten Gründungskonzepte werden im Rahmen einer öffentlichwirksamen Veranstaltung in Mainz ausgezeichnet. Bewerbungsunterlagen können Sie bei der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Westerwaldkreis unter Tel. 02602/ 124-308 (Herr Michael Jodlauk) oder per E- Mail: Michael.Jodlauk@westerwaldkreis.de anfordern. KW 05/07
Verantwortlich für den Inhalt: Pressestelle der Kreisverwaltung Westerwald ir-Aitmeier-Piatz i - 56410 Montabaur - Tel.: 02602/124-400 e-Mail: pressestelle@westerwaiakreis.de

