bchenblatt VG Montabaur
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Nr. 05/2007
Neujahrsempfang der Verbandsgemeinde Montabaur
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tet Beideiürgermeister Edmund Schaaf begrüßte ^“•eim(diesjährigen Neujahrsempfang der
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aitungFajerbandsgemeinde Montabaur besonders alle Neubürgerinnen und Neubürger sowie die d Adeia^-einsvorsitzenden aller Vereine. Ziel des Empfanges sei es, willkommen zu heißen, danke zu en und Verbindungen zu knüpfen. Zu den Gästen des Neujahrsempfanges gehörten auch nd|stagsabgeordneter Joachim Hörster, Landtagsabgeordnete Ulla Schmidt und Landrat Peter ul j Weinert sowie als Vertreter der Kirchen Pfarrer Dietrich von der evangelischen it DjeseijUrchengemeinde Montabaur und Kaplan Cellut von der Katholischen Pfarrgemeinde St. Peter in Sonetten Montabaur.
o,dassstfjit (j em Willkommensgruß gab Edmund Schaaf seiner Freude darüber Ausdruck, dass es in der ' rbandsgemeinde Montabaur in 6 Monaten 700 Zuzüge zu verzeichnen gab. Hinter dieser Zahl,
Schaaf, stehen Menschen, die hier arbeiten und damit Werte schaffen, die hier eine Wohnung i. Diess rfeten, ein Haus bauen und sich mit ihren Ideen und ihrer Tatkraft in das Gemeinschaftsleben l s üi n ^ r * n 9 en - Wir freuen uns, dass Sie hier sind und möchten Ihnen den Start hier erleichtern.
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itmehrsc^nke sagte der Bürgermeister den Vorsitzenden der Vereine und den in der Kommunalpolitik ^ n R 3 renam tlich tätigen Mandatsträgern für ihr Engagement und für die gute, konstruktive ihervcZusammenarbeit. Die Vielfalt unserer Vereine, ihr attraktives Freizeitangebot, ihr soziales 2Jhgag ement sind eine der wichtigsten Säulen unserer Gemeinschaft und bedeuten für die der-o teensqualität in der Verbandsgemeinde einen unverzichtbaren Beitrag. Dank gelte auch den .^gliedern des Verbandsgemeinderates, den Ortsbürgermeistern, dem Stadtbürgermeister und maWp n Ortsvorstehern sowie allen Ratsmitgliedern der Ortsgemeinderäte und des Stadtrates für ihren hrenamtlichen Einsatz für ihre Gemeinden und ihre Stadt und für ein gutes Miteinander, das über 3rP e Ja rtre das Markenzeichen der Kommunalpolitik in der Verbandsgemeinde Montabaur war. Iua5^ e in der Kommunalpolitik Tätigen seien einem Ziel verpflichtet - den Menschen in der ^rerbandsgemeinde zu dienen und das Gemeinwesen positiv zu entwickeln. Der Aufforderung Jä»mund Schaafs an die Gäste des Neujahrsempfangs, untereinander Gespräche zu führen und MitemfBrbindungen zu knüpfen kam man gerne nach und die Neubürger nutzten die Gelegenheit, sich oS* ber die Vielfalt des Vereinslebens in der Verbandsgemeinde zu informieren. Für die musikalische ^#mrahmung des Neujahrsempfanges sorgte das Vocalensemble „Sparrow Sisters“ aus nsWji£^ re ik e rt> deren Liedvorträge mit viel Beifall bedacht wurden.

