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inblatt VG Montabaur

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Nr. 04/2007

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□MPUTER;

TECHNIK

)eichermedien — nichts hält ewig

fman seine Daten nicht nurauf r 0 n i [ Festpiatte sichern, dann Snt man sie häufig auf CD. c| Swings sind sie damit nicht per-

*n.undJg eschützt - Zum dnen $ind

"S bekanntermaßen sehr emp- l, W "^^lich, und zudem können auch ® nlis< bester Pflege Datenverluste i*ilcundlii^ ten Dies hängt damit ^•MoWkmi i mmen , dass die Schicht, auf K-UmbniuEjje Daten gespeichert werden, i 529 1 FäI . v ; langsam zersetzt. Bei einer 9 je, CD tritt dieser Vorgang j (l etwa 30 jahren merkbar auf, lll IC ('äußert sich anfangs nur durch VKnacken oder Rauschen. Bei

--ir Daten-CD kann schon eine

le Schadstelle in der Schicht zu

dem Verlust ganzer Dateien führen. Bei Selbstgebrannten CDs wurde dieser Effekt schon nach frühestens einem Jahr nachgewie­sen. Wenn man wichtige Dateien also wirklich sicher gespeichert haben will, sollte man auf eine externe Festplatte zurückgreifen. Die sind inzwischen bereits relativ günstig zu haben und dazu bei richtigem Umgang das momen­tan sicherste Speichermedium. Eine weitere Alternative: Speichern Sie Ihre Dateien im Web ab. Ver­schiedene Websites bieten den Service an, zum Beispiel Photos hochladen und verwalten zu kön­nen.

deorekorder ade

vischen lassen sich die Lieb­sserien oder Fernsehfilme h bequem im Internet auf- hnen. Die aufgenommenen eos können direkt herunter­

geladen werden, und nach einer gegebenenfalls anstehenden Konvertierung kann man jede Daily Soap oder Telenovela auch nachts um drei gucken.

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emlich lange Startprobleme

nn einftecfjänerzum Hochfah- Mmmer lähger braucht, fan- viele User an, erst mal alte en und Programme zu ; hen,{üm wieder mehr Platz ler Festplatte zu bekommen, klich ^schneller werden die ts dadurch aber oft nicht, auch wenn Programme Istalliert werden, hinterlassen

sie oft einen Eintrag in der "Regi­stry". Dieses Verzeichnis wird bei jedem Start des Computers abge­fragt, und somit wird auch nach Programmen gesucht, die es gar nicht mehr gibt. Um also das Hochfahren wirklich abzukürzen, empfiehlt es sich also als erstes, alte Eintragungen aus der Regi­stry zu löschen.

i Servei der Hacker iuf die Fi jnd dort erst* oder do" f rter und leiben v # 1

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Hungrige Stromfresser

Die Anschaffung eines Compu­ters macht sich für den Geld­beutel meist gleich doppelt bemerkbar - einmal durch das Gerät selber, und dann durch die damit steigende Stromrech­nung. Da die Computerysteme immer komplexer werden, ver­

brauchen sie auch immer mehr Strom. Während dabei ständiges Ein- und Ausschalten allerdings genau so stromfressend ist, kann das Aktivieren des Ruhemodus, in dem nur wenig Strom ver­braucht wird, viel Energie spa­ren.

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Alle Mann mit Knopf im Ohr

Man kann ihm ja fast nicht mehr ausweichen, dem Mp3-Player- Hype. Überall auf der Straße begegnen einem Leute mit Knopf im Ohr, aus dem dann, manch­mal deutlich vernehmbar, diverse Musik dröhnt. Inzwischen kann man mit den kleinen Alleskön­nern auch Videos und Bilder wie­dergeben, und braucht so nir­gends auf seine Photosammlung zu verzichten, je nach Speicher­volumen und Funktionen gibt es die schicken Player schon ab um die 20 Euro. Spezielle Software für

das Formatieren von Musikdatei­en in Mp3s braucht man in der Regel nur, um den Kopierschutz von geschützten CDs zu knacken. Für nichtgeschützte CDs langen dagegen der Windows-Media- Player oder Realplayer. Vorsicht mit iTunes - dieses Programm erstellt Dateien, die nur auf iPods und dessen kleineren Modellen abspielbar sind. Und noch ein Tipp für Literaturfreunde: Auch Hörbücher können problemlos in Mp3s umgewandelt und auf den Mp3-Playern abgespielt werden.