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'SBhenblatt VG Montabaur

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Nr. 3/2007

LANENund

RENOVIEREN

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orteile einer Fußbodenheizung

Markisen L| e Häuslebauer scheuen die * Sonnenatallation einer Fußbodenhei- • PolsteJng, da sie mit komplizierten IS • Ibaumaßnahmen rechnen. ? ÜnV6 ibei gibt es viele Gründe, die ^ ^reine Fußbodenheizung spre- ng durclLn. Zum einen ist sie sehr

erfMweltfreundlich, da sie

Do J f* m "* ber anderen Heizmetho- nbis zu zwölf Prozent an Ener- ispartund sich zudem perfekt t alternativen Energieanlagen Je Wärmepumpen oder Son- jnkollektoren verbinden lässt. |zu haben Schimmel und

n der Mark 1 Eelefon 06435 relefax 0 643! nfoOholzta vww.holzla

Feuchtigkeit in mit Fußboden­heizung beheizten Räumen kei­ne Chance mehr, und dadurch dass kein Staub mehr aufgewir­belt wird, können insbesondere Allergiker aufatmen. Und was besonders die Innenarchitekten freut: die Fußbodenheizung spart Platz, indem keine Freiräu­me mehrfür Heizkörper gelassen werden müssen. Fußbodenhei­zungen können übrigens unter jeden Bodenbelag und sogar bei Renovierungen nachträglich ein­gebaut werden.

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brsicht mit dem Staub

ätestens seit der großen Dis-

_ ss * Qn um den Feinstaub, dessen

f * nzer| f ra ti or| in einigen deut- if% l^/ en Städten mehrmals deutlich . ipr erC r der gesetzlichen Höchst- 1C ,-nzelag, ist diese Thematik auch

faße« äderen Bereichen in unser r Ä *hlf' US?tsein gebeten. Auch in der IO l enen Wohnung greifen nun

yle öfter zu Staubsauger und Co, frf' Hoffnu ng, damit die Fein- /ubbelastung senken zu kön- n , Dabei setzen Staubsauger, , ch solche mit Feinfilter, selber - . n ^ aub ^ re ' ~ deswegen beim jil oi 7 Pf ubsau gen immer Lüften! Beim

Staubputzen am besten immerein feuchtes Tuch verwenden - das bindet den Staub besser als ein trockenes Tuch. Kleine Stofftiere sollten Sie öfters reinigen, oder für ein paar Tage ins Gefrierfach stel­len, wodurch die darin sitzenden Milben abgetötet werden. Neben dem normalen Hausstaub tritt auch Faserstaub auf, der beson­ders bei Renovierungsarbeiten oder Bauarbeiten freigesetzt wird. Abhilfe schaffen dabei Materialien, die wenig oder gar keine Fasern freisetzen wie Kork oder Schaf­wolle.

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Energiesparhäuser im Überblick

Wenn Sie in Bauprospekten über merkwürdige Begriffe wie „Nied­rigenergiehaus" oder „Passivhaus" stolpern, wundern Sie sich nicht: Hinter diesen Begriffen verbergen sich Hinweise auf die Energieeffi­zienz der Häuser. Das Niedrigen­ergiehaus beispielsweise ent­spricht mit seinem Energiebedarf der durch die Energiesparverord­nung vorgegebenen Höchstgren­ze. Deutlich effizienter ist das Pas­sivhaus: Hier werden durch sehr gute Wärmedämmung, eine kon­trollierte Lüftungsanlage mit Wär­merückgewinnung sowie der Ver­meidung von Wärmebrücken die Wärmeverluste minimiert und die passiven Wärmegewinne op­

timiert, indem zum Beispiel die Sonneneinstrahlung durch große Fensterflächen auf der Südseite genutzt oder eine thermische Solaranlage für die Warmwasser­bereitung eingesetzt wird. Das so genannte Nullenergiehaus be­nötigt keine externe Energie. Ge­winnt ein Gebäude durch solare Stromerzeugung, Wärmerückge­winnung und Erdwärmetauscher rechnerisch mehr Energie, als es verbraucht, spricht man von einem Plusenergiehaus. Rechnet man allerdings die Energie mit ein, die die Fertigung von Gebäude und Ausstattung erfordert, so sind weder ein Null- noch ein Plus­energiehaus derzeit realisierbar.

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Siegfried I

Schmidt

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