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Wochenblatt VG Montabaur

BAUENund

Sonderveröffentlichung

Einige Tipps für Naturstein

Eigentlich sind Natursteine unver­wüstlich - allerdings nur, solange man ihn richtig behandelt. Beson­ders während noch gebaut wird leiden die frisch verlegten Steine sehr. Dreck und Sand unter den Schuhen wirken wie Schleifpapier, und können tiefe Kratzer hinterlas­sen. Noch schlimmer sind „gutge­meinte" Abdeckungen wie Bretter oder Spanplatten, unter denen sich der Dreck förmlich austoben kann. Deshalb sollte man in diesen Bereichen öfters kehren und da­rauf achten, dass an den Schuhen möglichst wenig Bauschmutz fest­klebt. Einen besonders guten Schutz bieten luftdurchlässige Tep­

piche, die über den Naturstein gelegt werden. Wundern Sie sich nicht, wenn Ihre frisch verlegten Steine deutlich dunkler aussehen als noch im Geschäft - das liegt an der Feuchtigkeit. Bis die Steine rich­tig ausgetrocknet sind, kann es durchaus ein paar Tage bis sogar Wochen dauern. Vorsicht mit Rei­nigungsmitteln - Natursteine sind säureempfindlich! Auch Impräg­nierungen gegen Feuchtigkeit bie­ten gegen Seifen und Säuren kei­nen Schutz. Fragen Sie deshalb am besten in einem Fachgeschäft nach, was für Reinigungsmittel Sie für Ihren Natursteinboden gefahr­los verwenden können.

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Baufinanzierung und Plan«

Bevor man seine eigenen vier Wän­de erwerben will, steht meis-tens derGangzurBankan, um über die Finanzierung zu reden. Informie­ren Sie sich unbedingt schon vor diesem Gespräch über die genau­en Kosten, die auf Sie zukommen werden. Der Bundesverband der Verbraucherzentrale hat in Zusam­menarbeit mit der kfw Förderbank eine Internetseite (www.baufoer- derer.de) eingerichtet, in der ver­schiedene Finanzierungsmöglich­

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Mit oder ohne Keller?

Beim Hausbau stellt sich bereits sehrfrüh die Frage, ob das Traum­haus nun einen Keller bekommen soll oder nicht. Immer mehr Bau­herren entscheiden sich aus Kos­tengründen gegen einen Keller, obwohl dieser längst nicht immer ein dunkler feuchter Abstellraum sein muss. Neben der Einrichtung von allen zentralen technischen Einrichtungen und einer Wasch­küche bietet sich in einem Keller noch Raum für ein Gästezimmer, eine Sauna, ein Fitnessbereich, ein Arbeits- oder Hobbyzimmer oder sogar ein zusätzliches Bad. Das

Praktische dabei:««] sich relativ einfach n» Eigenregie ausbaue»,

kann dadurch relatj» zusätzliche Wohn» Zudem

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Hauses erheblich, 1 sollte schon beim 6 * 1 Nutzung in die plan " bezogen werden,

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