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Wochenblatt VG Montabaur

WESTERWÄLDER KERAMIK-CUP 2007“ geht. Denn dann sl^9* das 25-jährige JUBILÄUMSTURNIER in der Krei^porthaHem Montabaur Dem Veranstalter ist es wiederum gelungen, absolute»Spitzen s de^

deutschen und europäischen Fußballnachwuchses zu v p'

Bröndby IF Kopenhagen kommt das dänische T °P te . a o 7, t ®Ju ® n undeS li- dem benachbarten europäischen Ausland. Aus der d ® utsc ^® a Rod0 |. ga kommt nach zehn Jahren wieder der Hamburger SV mit Trainer Rodol fo Esteban Cardoso, dem 8-fachen argentinischen Na J ona ' s P e '5 r J h langjährigem, sehr erfahrenen Bundesligaprofi. Da z t> u w k °™P'

BSC Berlin, Schalke 04, VfB Stuttgart, 1. FC Köln, TSV 1860 Munche> , der Titelverteidiger Bayer 04 Leverkusen, die „roten Teufel des 1. FC Ka serslautern und Borussia Mönchengladbach mit dem U-17-Trainer cnn stian Ziege. Bekanntlich spielte Christian Ziege 72 Länderspiele in der deutschen Nationalmannschaft. Er wurde 1996 Europameister. Er absol­vierte 198 Bundesligaspiele und schoss dabei 38 Tore. Er wurde 1999 AC Mailand italienischer Meister. In der Serie A spielte er insgesamt jy Spiele und wurde insgesamt bei 92 Spielen in der Premier League ein­gesetzt. Die am Turnier teilnehmende Bundesligisten haben in ihren Hei- hen 18 aktuelle DFB-Nationalspieler, also die Stars von Morgen, die in Montabaur schnellen, trickreichen und technisch hochstehenden Junio- ren-Fußball zeigen werden. Es lohnt sich also, rechtzeitig zur Sporthalle zu kommen und sich einen Tribünenplatz zu sichern.

Den Termin, 20. und 21. Januar 2007, sollte man sich unbedingt merken. Eintrittskarten gibt es an der Tageskasse der Sporthalle oder zum Hin­terlegen an der Kasse per E-Mail: westerwaelder-keramik-cup@online.de Weitere Informationen und viele Bilder gibt es auch im Internet: www.westerwaelder-keramik-cup.de.

Selbsthilfegruppe Polyneuropathie

Treffen in Montabaur am 24.01.2007

Auch im Jahr 2007 trifft sich die neu gegründete Selbsthilfegruppe Poly­neuropathie in Montabaur im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder, Koblenzer Straße 11. Das erste Treffen findet am 24. Januar 2007 von 17.00 Uhr bis 18.30 Uhr ausnahmsweise im Diabetes-Schulungsraum im Erdgeschoss des Krankenhauses statt. Die folgenden Gruppentreffen wer­den dann wieder im Mehrzweckraum im Untergeschoss abgehalten. Die weiteren Termine für das 1. Halbjahr sind:

21. Februar, 21. März .11. April, 22. Mai und 27. Juni, jeweils von 17 bis 18.30 Uhr.

Neue Teilnehmer sind herzlich willkommen. Informationen zu dieser und anderen Selbsthilfegruppen gibt es bei der Westerwälder Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe (WeKISS) telefonisch unter 02663-2540 zu den Sprechzeiten montags von 16 bis 18 Uhr sowie dienstags bis don­nerstags von 9 bis 12 Uhr oder per mail unter wekiss@gmx.de.

Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz

Beratung für Tumorkranke und deren Angehörige

jeden 3. Dienstag im Monat

AOK Montabaur, Tiergartenstr. 5-7,56410 Montabaur, 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr nur nach vorheriger telefonischer Anmeldung am 16.01.2007 Telefonische Anmeldung unter 0261/988650

Bundesagentur für Arbeit - Agentur für Arbeit in Montabaur

Vom Mini-Job bis zum Selbstmarketing

Die Reihe BIZ&Donna bietet Frauen praxisnahe Tipps

zum Berufsleben

Praxisnahe Tipps für Frauen, die im Berufsleben stehen oder einen Job suchen, bietet auch im Jahr 2007 die Reihe „BIZ&Donna“ - benannt nach der weiblichen Zielgruppe sowie dem Veranstaltungsort, dem Berufsin­formationszentrum (BIZ) der Agentur für Arbeit Montabaur.

Die Termine liegen an acht Dienstagen außerhalb der Ferienzeiten; immer ist eine Expertin im BIZ zu Gast, die grundlegende Informationen gibt und gerne Fragen des Publikums beantwortet. Los geht's am 13. Februar mit einem Thema, das immer aktuell ist: „Frau, Familie und Beruf - ein Spa­gat?“ Stichworte sind Kinderbetreuung, flexible Arbeitszeit und berufliche Aussichten für Mütter. Gerade sie können oft keine Vollzeitstelle anneh­men. Deshalb stellt sich am 13. März die Frage: „Mini-Job, Midi-Job - oder mehr“ 1 ; hier soll ausgelotet werden, welche Angebote sich als Chance und welche sich als Sackgasse entpuppen könnten. Außerdem werden die Unterschiede zwischen verschiedenen Beschäftigungsvarianten erklärt Rechte und Pflichten sowie die Auswirkungen auf die Rente.

Frauen stellen ihr Licht trotz guter Qualifikation oft unter den Scheffel Das zeigt sich auch bei Gehaltsverhandlungen. Am 8. Mai stellt eine Refe Jfntm im BIZ Strategien vor, mit denen frau sich in solch wichtigen Ge f™ l ! en behaupten kann. Auch andere zentrale Fragen werden beant- wortet. Wie ist der persönliche „Marktwert“ einzuschätzen? Das ist beson- ders für Berufsruckkehrerinnen nach der Familienpause nicht einfach steigern? S ' Ch " Z ' B ' Uber steuer,iche Vergünstigungen - das Nettogehalt

Worauf Unternehmen bei der Personalauswahl achten, erfahren die Teil­nehmerinnen von BIZ&Donna am 12. Juni. Dabei geht es um Beurte - lungskntenen bei Bewerbung und Vorstellungsgespräch optimSe BewS bungsunterlagen und Auswahlverfahren. „Wege

r ocft m 1 1' S ®P temder aufgezeigt. Es ist nicht einfach, den Durchblick im Gesetzesdschungel zu bekommen. Zwar werden Zeiten der Kindererzia hung honoriert, aber darüber hinaus ist es für Frauen überaus Sig^

selbst und möglichst durchgehend erwerbstätig zu sein. Beim»,,-

mittaq wird auch darüber informiert, ob im Mini-Job eine R Stockung sinnvoll ist und wie sich Arbeitslosigkeit auswirkt Etliche Studien kamen zum Ergebnis, dass ältere Arbeitnehmer Sn L ner zuverlässiger und krisenbestandiger sind als jüngere und!! w, Realitätssinn besitzen. Trotzdem haben sie es schwerer, einen»«' zu finden. Wegen der demografischen Entwicklung unddes z U f Kosten den Fachkräftebedarfs werden die Unternehmen künftig aber!"Anmel< auf dieses Potenzial zurückgreifen (müssen). Deshalb beschäftig E '^ris.fe BIZ&Donna-Nachmittag „50 Plus: Frauen - fit für den Arbefef einem hochaktuellen Thema. Er findet am 9. Oktober statt. Jnten Selbstvermarktung - Ihre Formel zum Erfolg“ heißt es am 13 m 0 , {v.L., Es genügt heute nicht mehr, auf Stellenangebote zu reagieren tri nitiative ist gefragt. Die Teilnehmerinnen bekommen Tipps aut $M TI '

Ratschlä

Existenzgründung. „Werden Sie Ihre eigene Chefin!“ - mit diesemil werden Frauen ermutigt, sich selbstständig zu machen. Natürlich-; auch „Stolpersteine“ und Risiken zu beachten: Nicht jede ist der ein! nehmerinnen-Typ. Außerdem sind fachliches Wissen und ein fina", Grundstock unerlässliche Voraussetzungen. Und auch bei einemsrTfi Si Schritt müssen viele Frauen bedenken, wie sie Beruf und Farn° einen Hut bringen können. Wnter

Alle Veranstaltungen beginnen bereits um 14 Uhr im Berufsinfonr ( r ie ij e( Zentrum der Agentur für Arbeit Montabaur, Sauertalstraße 19, i/ ern jeweils etwa zwei Stunden. Eine Anmeldung ist nicht erfordert der ab drei Jahren werden kostenlos betreut (dieser Service fällte „50 Plus“ weg).

Ansprechpartnerin für die Reihe BIZ & Donna ist Dorothea Samson; fon 02602/123-750. Aber auch das BIZ-Team hilft gerne weiter Tjfefar 02602/123-256.

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Infoabend für Schwangere Äes:

Dienstag, 30.01.2007,19.30 Uhr, Krankenhaus Diez, im KonfererJlll zl j 11

Wenn die Schilddrüse überdreht ist jSJgsl

Behandlungsmöglichkeiten der Schilddrüsenüberfunktion ÜerKrei Dernbach. Am Montag, den 22. Januar 2007, lädt das Herz-JesJ^en f kenhaus um 19:00 Uhr alle Interessierten zu einem Fachvortragerfklähere Im Seminarraum des Herz-Jesu-Heims wird Dr. Eberhard Bell, der Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin, ausführlich aufDia;{pf prr j und Therapiemöglichkeiten der Schilddrüsenüberfunktion eingefe-r Tera Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen e ..|,Wände unter 0 26 02 / 684 - 0 oder www.krankenhaus-dernbach.de per Pfe

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Westerwald-Verein e.V. 27/28

WWV-Chronik 1/2007 Schwerpunktmäßig mit den aktuellen Fragen der Arbeit im Wesleimätion Verein beschäftigt sich die Ausgabe 1/2007 der Vereinszeits#'info@p: Westerwald", die Anfang Januar erschienen ist: Geopark, Wes!:' steig, Rheinsteig, Naturschutz am Wiesensee usw. Da die Vereins::

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auch Chronik des Vereinslebens ist, spielen auch die großen Erea

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des Vorjahres eine Rolle: 100 Jahre Zweigverein Herdorf, 25 JahteZ'Rheir verein Unnau, Berlin- und Dresdenreisen, Tätigkeitsberichte derlrvi/eiterfc vereine, Neuauflage des Farbbildbandes überden Westerwald, Gijyj/ester schaftsaktion mit heimischen Verkehrsunternehmen, aber auch des Ehrenvorsitzenden Landrat a.D. Dr. Hermann Krämer oder d«ta—j Sta aufnahme eines Zweigvereins in Bad Ems. Tätigkeitsberichte «tat! Gesellschaft für Heimatkunde im Westerwald-Verein ° der ^ s, teaL 0l schaftsmuseums Westenwald in Hachenburg gehören auch w ^'ife« ern j wie Hinweise auf heimische Literatur. Vorgestellt werden auf ein: u. ~ Seite die Heimatstuben in Bad Marienberg. Und auch Hinweise a g|. e j svei nende Mitgliedschaft im großen regionalen Verein Wie "HiergiblKLj.-.^ zente” und “Rabattaktion” fehlen nicht. Wichtig auch derausführlic-i^gij, resplan “Wandern und Reisen 2007” mit dem Reisekalender. ^ ei f e |;

46. Malfelder Landwirtschaftswoche

22.01.2007 - 26.01.2007 Im Forum 56751 Polch Informationen für die Landwirtschaft aktuell • kritisch • neutral Ein Besuch der sich lohnt!

Info unter Tel.: 02651/4003-26

Dienstleistungszentrum

Ländlicher Raum Westerwald-Osteifel lädt ein zur Fortbildungsveranstaltung für Geflügelhalter Fit für den Kunden 30.01.2007,10.00 -16.30 Uhr

TiTrh! a i? 1m; Ak,uelles aus der Geflügelhaltung, Doris Fey, D LR|1 Tierhaltung und Wolfgang Stüber, ADD Trier . J

dfn Kw eSt !- dteil ® iner gesunden Ernährung, Argumente g

bemtung n Öffentlichkeitsarbeit, Ute Pötsch, DLR, Mittagspause mit Anregungen für Kostproben im Hofladen. |