Nr. 2/2007
H Wochenblatt VG Montabaur
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Kurz nach 18.00 Uhr eröffnete Franz Bork die Veranstaltung. Zunächst gelang es ihm, den jüngeren Karateka sowie den anwesenden Eltern mit einigen einführenden Worten einen großen Teil des Lampenfiebers zu nehmen, dann begannen die Prüfungen.
Zwei Stunden später nahmen die erfolgreichen Prüflinge ihre Urkunden als Anerkennung und Bestätigung für viele Monate fleißigen und regelmäßigen Trainings entgegen.
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Am 15.12. fand dann für die Kinder und Jugendlichen das Abschlusstrai- nderenMning für das Jahr 2006 statt. Die Trainer hatten eine Mini-Vereinsmei- ireeinpa4sterschaft mit anschließender Nikolausfeier organisiert.
Nachdem im Turnier nochmal voller sportlicher Einsatz gefordert war, wur- <irche vet^ de der Nikolaus anschließend mit mehreren Liedvorträgen gebührend t wurdenempfangen. Der bedankte sich bei jedem der anwesenden Kinder mit einer je zur Ve^ kleinen Geschenktüte, wünschte allen schöne Weihnachtsferien und fleißigen und# 9 es Karatetraining im neuen Jahr 2007. jstellfln**
arenum^f yr»te r rl C ht Sa usf a i! an Berufsbildenden Schulen
MdL Ulla Schmidt kritisiert hohen Unterrichtsausfall an er "ebe v » |g^ rufsbj|denderl Schulen
Die Dernbacher Landtagsabgeordnete Ulla Schmidt (CDU) kritisiert die Landesregierung, da permanent hohe Unterrichtsausfälle an den Berufsbildenden Schulen im Westerwaldkreis zu verzeichnen sind.
(indert^' So fallen in der Berufsbildenden Schule Montabaur alleine in einer Woche iS Mon ta ^®9 Unterrichtsstunden aus. Es fehlen mehr als sechs Vollzeitlehrer. i im ve# Insgesamt fallen im Westerwaldkreis 399 Unterrichtsstunden pro Woche '■ Dan) e “Jalleine jn den Berufsbildenden Schulen aus.
fung® n 9 ; Schmidt fordert die Landesregierung auf, die Berufsbildenden Schulen 3 n am nicht wie „Stiefkinder“ zu behandeln und auch Quereinsteigern den Ein- >rüfung^
stieg zu ermöglichen, um die wichtigsten Unterrichtsfächer nicht komplett ausfallen zu lassen.
Schmidt kritisiert die Situation an den Berufsbildenden Schulen seit Jahren und stellt erneut fest: „Es hat sich hier nichts gravierendes verbessert“. Die Leittragenden seien die Auszubildenden, die ihre Prüfung unter genau so strengen Regeln ablegen müssen, wie Schüler die Vollzeitunterricht genießen durften.
Aktion “Sternsinger” 2007
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In der ersten Woche des neuen Jahres waren in Daubach zehn Jungen und Mädchen unter dem Motto “Kinder sagen ja zur Schöpfung” als “Hl. Drei Könige” unterwegs. Sie haben mit ihrer Teilnahme an der Aktion 614,22 Euro für das Land Madagaskar gesammelt. Mit dieser Spende wird u.a. dazu beigetragen, dass vor Ort vielen Kindern, die an den akuten Folgen von Umweltzerstörung leiden, geholfen werden kann.
Plötzlich wird die Wohnung schwarz
ln den Wintermonaten kommt es in manchen Wohnungen zu einem Ereignis, bei dem Wände, Decken, Fensterrahmen oder Möbel mit einer grauen bis schwarzen Schicht überzogen sind. Auch im Inneren des Kühlschrankes kann sich ein derartiger ölig-schmieriger Film zeigen. Hin und wieder wird sogar der Fernseher dadurch funktionsunfähig. Im Gegensatz zu Feinstaub lässt sich dieser Belag nicht mehr einfach abwischen, sondern erdringt sogar in Materialien ein und entzieht sich so der Reinigung. Dieses Phänomen ist als Schwarzstaub oder “Fogging” schon lange bekannt, aber bis heute in seiner Ursache und seinem Ablauf noch nicht vollständig verstanden. Häufig tritt die Schwärzung nach Renovierung oder Neubezug der Wohnung auf und zwar zeitverzögert meistens im darauf folgenden Winter. Es kann innerhalb eines Tages oder verlangsamt über Wochen ablaufen. An der Ausprägung des Erscheinungsbildes sind physikalische und chemische Faktoren gemeinsam beteiligt. Es gilt nun festzustellen, ob bestimmte ungünstige Bedingungen vorliegen, deren Beseitigung oder zumindest Reduzierung auch das Risiko einer “Schwarzstaub”-Bildung verringern. Das alleinige Überstreichen der geschwärzten Flächen führt oftmals dazu, dass im nächsten Winter der Prozess von neuem beginnt.
Das Institut für Angewandte Umweltforschung (IfAU e.V.) bietet zum Thema “Schwarzstaub und andere Innenraumschadstoffe” eine kostenfreie telefonische Beratung an. Oftmals sind es einfache und schnelle Maßnahmen, die dazu führen können, eine problematische Wohnqualität positiv zu verändern.
Informationen und Studien des Instituts zu Innenraum-Themen sind im Internet unter www.ifau.org zu finden.
Die Wohnraumbegehung eines IfAU-Umweltexperten bzw. gezielte Untersuchungen können helfen, verborgene Schadstoffquellen in der Wohnung ausfindig zu machen und die Wohnqualität für alle Bewohner zu verbessern. Das Wohngift-Telefon ist unter der Nummer 0800/7293600 (kostenlos) oder unter 06171/74213 erreichbar.
Anzeigen ruf: 02624/911-0
G E S U N D H E I T S Z E N T R U M MONTABAUR
Osteoporose
früh erkennen und richtig diagnostizieren
Modernste Technik (DXA)
Lahnstr. 1b (Am Altenheim)
Tel. 0 26 02 / 9 16 14 87

