Einzelbild herunterladen

Nr. 2/2007

H Wochenblatt VG Montabaur

39

" n! nens enf 9 e 9 en - Mit dabei auch Kinder der diesjährigen Anfängerkurse mit HöheJ J ihren hochgespannten Eltern.

adungdesj :htsfeier ar > waren zur&,

ichmittagej; / n Chris Mt zauberte $* ere

h unter*! ss Landes«' [singenden iedichte vor.' ewohnerrui/ erung finden äditionella

Kurz nach 18.00 Uhr eröffnete Franz Bork die Veranstaltung. Zunächst gelang es ihm, den jüngeren Karateka sowie den anwesenden Eltern mit einigen einführenden Worten einen großen Teil des Lampenfiebers zu nehmen, dann begannen die Prüfungen.

Zwei Stunden später nahmen die erfolgreichen Prüflinge ihre Urkunden als Anerkennung und Bestätigung für viele Monate fleißigen und regel­mäßigen Trainings entgegen.

ia Geburt | Itete Ad« neit zumj^

US

a ' m

Am 15.12. fand dann für die Kinder und Jugendlichen das Abschlusstrai- nderenMning für das Jahr 2006 statt. Die Trainer hatten eine Mini-Vereinsmei- ireeinpa4sterschaft mit anschließender Nikolausfeier organisiert.

Nachdem im Turnier nochmal voller sportlicher Einsatz gefordert war, wur- <irche vet^ de der Nikolaus anschließend mit mehreren Liedvorträgen gebührend t wurdenempfangen. Der bedankte sich bei jedem der anwesenden Kinder mit einer je zur Ve^ kleinen Geschenktüte, wünschte allen schöne Weihnachtsferien und fleißi­gen und# 9 es Karatetraining im neuen Jahr 2007. jstellfln**

arenum^f yr»te r rl C ht Sa usf a i! an Berufsbildenden Schulen

MdL Ulla Schmidt kritisiert hohen Unterrichtsausfall an er "ebe v » |g^ rufsbj|denderl Schulen

Die Dernbacher Landtagsabgeordnete Ulla Schmidt (CDU) kritisiert die Landesregierung, da permanent hohe Unterrichtsausfälle an den Berufs­bildenden Schulen im Westerwaldkreis zu verzeichnen sind.

(indert^' So fallen in der Berufsbildenden Schule Montabaur alleine in einer Woche iS Mon ta ^®9 Unterrichtsstunden aus. Es fehlen mehr als sechs Vollzeitlehrer. i im ve# Insgesamt fallen im Westerwaldkreis 399 Unterrichtsstunden pro Woche ' Dan) eJalleine jn den Berufsbildenden Schulen aus.

fung® n 9 ; Schmidt fordert die Landesregierung auf, die Berufsbildenden Schulen 3 n am nicht wieStiefkinder zu behandeln und auch Quereinsteigern den Ein- >rüfung^

stieg zu ermöglichen, um die wichtigsten Unterrichtsfächer nicht komplett ausfallen zu lassen.

Schmidt kritisiert die Situation an den Berufsbildenden Schulen seit Jah­ren und stellt erneut fest:Es hat sich hier nichts gravierendes verbes­sert. Die Leittragenden seien die Auszubildenden, die ihre Prüfung unter genau so strengen Regeln ablegen müssen, wie Schüler die Vollzeitun­terricht genießen durften.

AktionSternsinger 2007

r O

In der ersten Woche des neuen Jahres waren in Daubach zehn Jungen und Mädchen unter dem MottoKinder sagen ja zur Schöpfung alsHl. Drei Könige unterwegs. Sie haben mit ihrer Teilnahme an der Aktion 614,22 Euro für das Land Madagaskar gesammelt. Mit dieser Spende wird u.a. dazu beigetragen, dass vor Ort vielen Kindern, die an den akuten Fol­gen von Umweltzerstörung leiden, geholfen werden kann.

Plötzlich wird die Wohnung schwarz

ln den Wintermonaten kommt es in manchen Wohnungen zu einem Ereignis, bei dem Wände, Decken, Fensterrahmen oder Möbel mit einer grauen bis schwarzen Schicht überzogen sind. Auch im Inne­ren des Kühlschrankes kann sich ein derartiger ölig-schmieriger Film zei­gen. Hin und wieder wird sogar der Fernseher dadurch funktionsunfähig. Im Gegensatz zu Feinstaub lässt sich dieser Belag nicht mehr einfach abwischen, sondern erdringt sogar in Materialien ein und entzieht sich so der Reinigung. Dieses Phänomen ist als Schwarzstaub oderFogging schon lange bekannt, aber bis heute in seiner Ursache und seinem Ablauf noch nicht vollständig verstanden. Häufig tritt die Schwärzung nach Reno­vierung oder Neubezug der Wohnung auf und zwar zeitverzögert mei­stens im darauf folgenden Winter. Es kann innerhalb eines Tages oder verlangsamt über Wochen ablaufen. An der Ausprägung des Erschei­nungsbildes sind physikalische und chemische Faktoren gemeinsam beteiligt. Es gilt nun festzustellen, ob bestimmte ungünstige Bedingungen vorliegen, deren Beseitigung oder zumindest Reduzierung auch das Risi­ko einerSchwarzstaub-Bildung verringern. Das alleinige Überstreichen der geschwärzten Flächen führt oftmals dazu, dass im nächsten Winter der Prozess von neuem beginnt.

Das Institut für Angewandte Umweltforschung (IfAU e.V.) bietet zum The­maSchwarzstaub und andere Innenraumschadstoffe eine kostenfreie telefonische Beratung an. Oftmals sind es einfache und schnelle Maß­nahmen, die dazu führen können, eine problematische Wohnqualität posi­tiv zu verändern.

Informationen und Studien des Instituts zu Innenraum-Themen sind im Internet unter www.ifau.org zu finden.

Die Wohnraumbegehung eines IfAU-Umweltexperten bzw. gezielte Unter­suchungen können helfen, verborgene Schadstoffquellen in der Wohnung ausfindig zu machen und die Wohnqualität für alle Bewohner zu verbes­sern. Das Wohngift-Telefon ist unter der Nummer 0800/7293600 (kostenlos) oder unter 06171/74213 erreichbar.

Anzeigen ruf: 02624/911-0

G E S U N D H E I T S Z E N T R U M MONTABAUR

Osteoporose

früh erkennen und richtig diagnostizieren

Modernste Technik (DXA)

Lahnstr. 1b (Am Altenheim)

Tel. 0 26 02 / 9 16 14 87