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Wochenblatt VG Montabaur

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Kurs-Nr.

Marianne Hilger

„Mariä Himmelfahrt“, Eitelborn

Gemeindehaus „Arche“, Eitelborn, Gartenstraße 33

22,50 € pro Person bei 8 - 11 Teilnehmern /

18,00 € bei 12 und mehr Teilnehmern Kath. Pfarramt, Tel. 02620/8696, FAX: 02620/902049, E-Mail: Kath.Pfarramt-Eitelborn@t-online.de Donnerstag, 11.01.2007,15:00 Uhr -1630 Uhr (6 Treffen), 106

MGV “Mozart“ 1880 e. V. Eitelborn informiert

Letzte Chorprobe des Jahres am 22. Dezember um 19.00 Uhr in der Gaststätte der Augsthalle

Wie alle Jahre wieder, werden wir die letzte Chorprobe des Jahres in fei­erlichem Rahmen begehen. Unser Chorleiter, Musikdirektor Horst Best, wird uns wieder am Klavier mit musikalischen Darbietungen erfreuen. Wir werden Weihnachtslieder singen, wie z.B. die schönen Stücke „Fröh­liche Weihnacht überall“ und „Stille Nacht, heilige Nacht“ Mit diesen Lie­dern wollen wir uns auf die kommenden Feiertage einstimmen lassen. Eine kleine Überraschung hält der Vorstand für jeden Sänger bereit. Die Sangesfreunde vom 1. Tenor haben die Gestaltung dieser Probe über­nommen. Der Vorstand würde sich freuen, wenn alle Sänger diese letzte Probe besuchen würden.

Neue CD vom Chor

Die neue CD von unserem Chor ist fertiggestellt. Wer Interesse an der neuen CD hat, kann diese bei allen Sängern erwerben. Auch unter www.lothar.bonn@superkabel.de und telefonisch unter 02620 334024 ist es möglich, diese zu bestellen.

MGV Eitelborn 1866

Diamantene Hochzeit

Am 2. Weihnachtsfeiertag, 26. Dezember 2006 feiert das Ehepaar Maria und Toni Stein das stolze Ehejubiläum, die „Diamantene Hochzeit“.

Die kirchliche Feier in unserer Kirche „Maria Himmelfahrt“ beginnt um 10.15 Uhr und wird von unserem Chor musikalisch mitgestaltet. Die Sän­ger treffen sich um 9.45 Uhr in der Kirche zur Verständigungsprobe mit dem Organisten Mario Stein.

Eitelborner Schützengesellschaft 1984 e.V.

Traditionelles Neujahrspreisschießen für jedermann

Zum Neujahrs-Preisschießen am Sonntag, 07. Januar 2007, um 15.00 Uhr sind alle Mitglieder der Schützengesellschaft und des Fördervereins sowie alle am Schießsport und an Geselligkeit interessierten Mitbürger recht herzlich eingeladen. Es gibt wertvolle Preise zu gewinnen. Kaffee und Kuchen werden von unseren Damen bereitgestellt. Die Eitelborner Schützengesellschaft freut sich auf Ihren Besuch.

Kadenbach

Sprechstunden des Ortsbürgermeisters

dienstags.von 18.00 bis 20.00 Uhr

und.nach Vereinbarung

Gemeindeverwaltung.Tel. und Fax: 02620/633

Ortsbürgermeister privat.Tel.: 02620/1001 (ab 13.30 Uhr)

Internet:. www.kadenbach-ww.de

E-Mail:. Ortsgemeinde_Kadenbach@freenet.de

Vermietung der Grillhütte:

Karl und Monika Strevler.Tel. 02620/2081

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wir kennen sie alle, nun ist sie wieder da - diese selt­same Unruhe und Eile, die uns jedes Jahr vor Weih­nachten befällt. Und hatten wir uns nicht im letzten Jahr fest vorgenommen, dass es dieses Jahr anders wird? Um so mehr freue ich mich, dass Sie sich so kurz vor Beginn der Festtage dennoch die Zeit nehmen, gemein­sam mit mir das zu Ende gehende Jahr vor unserem geistigen Auge noch einmal ablaufen zu lassen.

In unserer schnelllebigen Zeit, die oftmals von Hast und Hektik geprägt ist, fragen wir uns mal wieder, wo die vergangenen 12 Monate geblieben sind.

Viele von uns empfinden daher das Ende eines Jah­res als einen guten Zeitpunkt innezuhalten und als einen geeigneten Anlass darüber nachzudenken, was man im beruflichen und auch priva­ten Bereich erreicht hat, was man hätte erreichen können, was man gut gemacht hat, was man hätte besser machen können.

Aus kommunaler Sicht kann man 2006 wie folgt zusammenfassen: „Pflicht und Kür erfüllt“. Lassen Sie mich dieses insgesamt positive Fazit ein wenig erläutern: Fangen wir zunächst bei den grundlegenden Voraussetzungen der Kommunalpolitik an, nämlich der finanziellen Situation einer Gemeinde.

Nr.

5 l/ 5 2/2006

„Die finanzielle Entwicklung der OG Kadenbach stellt sich in den i * Jahren positiv dar. et2te n

Seit Ende des Jahres 2003 ist die Gemeinde schuldenfrei und verfr Zeit über eine Rücklage von ca. 340.000 Euro“, so die nüchterne p S tellung des Rechnungs- und Gemeindeprüfungsamtes des Krek 6st ' seinem Prüfbericht für den Zeitraum von 2000 bis 2005. e ses in „Ob der nach dem Investitionsprogramm langfristig vorgesehene r eines Dorfgemeinschaftshauses aus eigenen Mitteln zu finanzieren Bau wird, muss die Entwicklung der laufenden Einnahmen in den näch? n Jahren zeigen. Die Ortsgemeinde sollte sich jedoch bereits jetzt überS n Folgekosten -insbesondere die erheblichen Unterhaltungsaufwendunn einer solchen Einrichtung bewusst werden, die die finanzielle Leistung' fähigkeit der Gemeinde gefährden können.“, so der warnende HinwekT Ende des Berichts. am

Und so frage ich Sie:

„Was nutzt uns das schönste Dorfgemeinschaftshaus, wenn in derFoin keine Mittel mehr übrig bleiben, um noch andere notwendige oder na wünschenswerte Maßnahmen in der Gemeinde zu verwirktichen?“ 9 r

CT im Dlimls T’ih/ar Hon oinonon Kirohti irm hinai ic man Ha .

ln vielen Gemeinden unseres Landes, deren Gestaltungsspielräume auf grund ihrer Verschuldung gegen Null gehen, können die Gemeinderäte kaum noch investive Beschlüsse fassen, da diese in der Regel mit Kosten einhergehen. Da keine Mittel vorhanden sind, um diese Kosten zu decken sind den Mandatsträgern oftmals die Hände gebunden; sie empfinden ihre ehrenamtliche Arbeit als wenig befriedigend, weil wenig effizient. Aus Sicht der Bürgerinnen und Bürger wird eine solch eingeschränkte Entschei­dungskompetenz -oftmals vorschnell- als wenig erfolgreiches Tun beur­teilt und den Entscheidungsträgern nicht selten als persönliches Versa­gen angelastet. Dass die Ursache für die finanzielle Misere u.a. auch in übersteigertem Anspruchsdenken der Vergangenheit lag, wird hierbei häu­fig übersehen oder verdrängt.

Vor diesem Hintergrund, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, bin ich froh, dass wir auf der Grundlage eines soliden Haushaltes auch in diesem Jahr wieder notwendige, sinnvolle und wünschenswerte Entscheidungen tref­fen konnten.

So konnten erneut liebgewordene Standards aufrechterhalten werden und auch einige Steigerungen des Wohnwertes in unserer Gemeinde erzielt werden.

Unser Gemeinderat hat in diesem Jahr in 6 Sitzungen und 11 Ausschus­ssitzungen über 40 investive Beschlüsse gefasst, die sich positiv auf die weitere Entwicklung unseres Ortes auswirken werden.

Ich möchte an dieser Stelle einige wichtige Entscheidungen und daraus resultierende Maßnahmen noch einmal in Erinnerung rufen:

An der Schutzhütte „Schauinsland“ konnte das neu errichtete Sanitärge­bäude übergeben werden. Hätten wir diese Maßnahme nicht in Angriff genommen, so wäre unsere viel besuchte Schutzhütte über kurz oder lang einer Schließung zum Opfer gefallen, da das alte Toilettenhäuschen den Vorgaben einer geregelten Abwasserbeseitigung schon lange nicht mehr entsprach. Außerdem haben wir die Vermietung der Anlage neu geregelt und einen neuen Vermieter gefunden. So hoffen wir, dass wir mit diesen Neuerungen insgesamt einen weitaus höheren Komfort, eine größere Sau­berkeit und durch engere Maßstäbe bei der Vermietungspraxis, geregel­tere Abläufe der Veranstaltungen erreichen werden.

Die Erschließung des Baugebietes „Auf der Höh - 4. Erweiterung konnte so weit vorangetrieben werden, dass alle Ver- und Entsorgungsleitungen verlegt und in diesen Tagen die vorläufige Baustraße fertig gestellt wer­den konnte. So steht einem Baubeginn im neuen Jahr nichts mehr ent­gegen. Aufgrund der herrlichen Aussichtslage und der moderaten Bau­landpreise gehen wir davon aus, dass sich die begrenzte Zahl der Bau­plätze, die sich im Eigentum der Gemeinde befinden, zügig vermarkten lassen. Bei der Vergabe werden wir erneut darauf achten, dass zunächst junge Familien mit Kindern, die noch kein Wohneigentum besitzen, zum Zuge kommen.

Zu Beginn des Jahres konnte endlich die Dachsanierung an der Alten Schule abgeschlossen werden, eine „unendliche Geschichte“, die unse­re Erfahrung bestätigte, dass der preisgünstigste Bieter nicht immer der zuverlässigste und beste Handwerker ist.

Zügig verlief hingegen der Bau unserer neuen Schulbushaltestelle im vor­deren Bereich der Römerstraße. Damit konnten wir endlich Ersatz finden für die ungeeignete und nicht ganz ungefährliche Schulbushaltestelle in der Westerwaldstraße.

Aufgrund verschiedener Naturkatastrophen, die inzwischen auch unsere Region nicht mehr ganz verschonen, wurde im Rat diskutiert, ( welche Hil­fen die Gemeinde im Falle vorn Sturm abgedeckter Dächer und überflu­teter Keller anbieten könne. In der Folge wurde die Anschaffung eine Notstromaggregates, einer Tauchpumpe, eines speziellen Wassersau- gers und die Vorhaltung einer Anzahl von Abdeckplanen beschlösse ■ Die Gerätschaften wurden von der Feuerwehr in Obhut genommen in Hoffnung, dass sie nie zum Einsatz kommen müssen. ..

Zwei Feldwege, die in den vergangenen Jahrzehnten ihren ura P r ^ n -j' r chen Verlauf verändert hatten, wurden durch die Wiederherstellung

ursprünglichen Trasse auf den „rechten Weg“ zurückgebracht.

Vor wenigen Wochen sicherte die Ortsgemeinde dem Sportverein 1 1 finanzielle Unterstützung bei der Sanierung ihres Verkaufsräume Sportplatz zu. So sollen in den nächsten Monaten das Gebäudeda liert werden, die Elektrik und Fenster erneuert sowie Boden und gefliest werden. f

Befürwortet wird von unserer Gemeinde auch die vorgelegte Ost- Gestaltung des neu zu errichtenden Wandererparkplatzes an o