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Wochenblatt VG Montabaur

Personenstandsmeldungen des Monats November 2006

in der Verbandsgemeinde Montabaur Geburten

Yvonne Renske Czakert, 56412 Niedererbach, Gartenstraße 10

Donovan Horst Andrius Brühl, 56410 Montabaur, Barbarastraße 10

Jason-Maurice Nehm, 56410 Montabaur, Steinweg 3

Svea Holzkämper, 56412 Oberelbert, Im Flürchen 57

Kirsten Gläßer, 56410 Montabaur, Mühlenweg 13

Julia Hübinger, 56410 Montabaur, Waldstraße 3

Eheschließungen

Dr. rer. nat. Dipl.-Phys. Rüdiger Stratmann und Anne Dorothea Elisabeth Drinkuth, 56337 Eitelborn, Unter dem Dorf 16

Stephan Klein, Theodor-Heuss-Ring 28, 56422 Wirges und Sarah Zygar, Lindenstraße 3, 56412 Großholbach

Sterbefälle

Theresia Gajowski geb. Herbst, 56410 Montabaur, Humboldtstraße 5 Maria Genovefa Hilgert geb. Herr, 56412 Horbach (Westerwaldkreis), Ignatius-Lötschert-Haus

Dr. med. Jakob Aloysius Schmidt, 56410 Montabaur, Dillstraße 3

Anna Ramroth geb. Mölendörp, 56410 Montabaur, Joseph-Kehrein-Straße 1

Aloysius Peter Schaaf, 56410 Montabaur, Steinweg 36

Helga Käthe Meyer geb. Wittrock, 56335 Neuhäusel, Westerwaldstraße 16

Aloysius Holzenthal, 56410 Montabaur, Dillstraße 1

Margarete Beyer geb. Müller, 56412 Stahlhofen, Am Dielkopf 63

Gisela Schäfer geb. Mayer, 56410 Montabaur, Joseph-Kehrein-Straße 1

Josef Edmund Luß, 56412 Ruppach-Goldhausen, Brunnenstraße 8

Konrad Velser, 56412 Horbach, Hauptstraße 12

Tilo Plüschke, 56410 Montabaur, Albertstraße 12

Iris Woiton geb. Kubowsky, 56337 Simmern, Siebenbornstraße 11

Magdalena Margareta Voll geb. Zey, 56412 Heilberscheid, Mittelstraße 8

Maria Sucke geb. Heibel, 56412 Großholbach, Hauptstraße 60

Lotti Gellner geb. Neid, 56337 Eitelborn, Lärchenweg 2

Edgar Görg, 56410 Montabaur, Joseph-Kehrein-Straße 1

Paul Marx, 56337 Eitelborn, Hunselweg 16

Sport- und Mehrzweckhallen der Verbandsgemeinde Montabaur Heizungsregelung in den Weihnachtsferien

In den Sporthallen in Horbach, Nentershausen, Niederel­bert, Neuhäusel, Ruppach-Goldhausen, Montabaur-Hor­ressen und Montabaur (Joseph-Kehrein-Schule) werden in der Zeit von Freitag, 22.12.2006 bis Sonntag, 07.01.2007 die Heizungen abgesenkt, daher steht kein warmes Wasser zur Verfügung.

Die Hallen können jedoch für den Sportbetrieb genutzt werden.

Wir bitten um Verständnis und Beachtung!

Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur FB 1 - Gebäudeverwaltung / FB 5 - Sportstätten

Unser bürgerfreundlicher Service:

Anruf-Sammel-Taxi der Verbandsgemeinde Montabaur

die ideale und kostengünstige Ergänzung des öffentlichen Personennahverkehrs

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Augst-Linie 0 26 20/ 95 33 88

sonstige VG-Llnlen: 0 28 02 / 94 70 76 8

Unser Angebot - Ihr Vorteil:

- AST bringt mehr Mobilität tagsüber, am Abend und am Wochenende - bitte Fahrpläne beachten

- Innerhalb einer AST-Linie bringen wir Sie -z.B. nach Einkäufen oder Arztbesuchen von jeder AST-Haltestelle bis vor Ihre Haustüre oder zu einem anderen lt. Fahrplan anzufahrenden Zielort.

- Fahrpreise innerhalb der Verbandsgemeinde zwischen 1,50 € und 2,60 € für Kinder, Jugendliche mit Schülerausweis und Schwerbehinderte mit Ausweis und 2,20 € und 3,80 € für Erwachsene. Bitte beachten Sie, dass Sie sich 30 Minuten vor der fahrplanmäßigen Abfahrt unter den o.g. Telefonnummern anmelden müssen, wenn Sie mitfahren möchten.

Informieren Sie sich. Taschenfahrpläne gibt’s bei Ihrer Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur unter Tel. 02602 / 126 314 oder im Bürgerbüro.

Aufbewahrungsfrist

für DDR-Lohnunterlagen verlängert

bis 31. Dezember 2011

cherung

Ursprünglich sollten die Unterlagen über Arbeitszeiten in DDR-Rp* ■ k ' \/nn rifin Unternehmen bzw. ihren Nachfolaeuntemfihm D „__® tn ®ben

von den Unternehmen bzw. ihren Nachfolgeunternehmen nur bk c'"' 2006 aufbewahrt werden. Danach hätten sie vernichtet werden kö die Klärung von Lücken im Versicherungsverlauf wäre damit?” Umständen erheblich erschwert gewesen. Da nicht alle Zeiten a T tisch beim Rentenversicherungsträger gespeichert sind, ist es wicht Kl bisher gespeicherten Daten auf Lücken hin zu überprüfen. TrotzFu! Verlängerung empfiehlt die Deutsche Rentenversicherung Rheinland Pf il daher: Überprüfen Sie Ihre gespeicherten Daten frühzeitig und lassen?! eine Kontenklärung durchführen, wenn Lücken im Versicherunasverkfl vorhanden sind. Nur aus einem vollständig und richtig geklärten Kont I können zutreffende Auskünfte und Renteninformationen erstellt werde °i auch die spätere Rente wird anhand der gespeicherten Zeiten berechnen Weitere Auskünfte erhalten Sie bei den Rentenfachleuten der Deutsche i Rentenversicherung Rheinland-Pfalz, Speyer, bei den Auskunfts- und! Beratungsstellen sowie am Servicetelefon unter der kostenlosen Ruf 1 nummer 0800 1000 48016. nui ' 5

Wo kommt die Dämmung im Dach hin?

Häufig stehen Hausbesitzer während einer geplanten Dachdämmung vor I der Frage, wo man am besten die Wärmedämmschicht platziert. Soll man die Dachschrägen bis in die Giebelspitze dämmen oder reicht es aus I wenn man die oberste Geschossdecke dämmt? i

Dies hängt im Wesentlichen davon ab, ob man über kurz oder lang den j Dachraum zum Wohnraum umbauen will oder nicht. Sollte dies der Fall sein, dann muss die Dachschräge bis zur Decke des geplanten Wohn-1 raums gedämmt werden. Wenn keine Decke vorgesehen ist und der] beheizte Bereich bis in die Giebelspitze reicht, muss auch die Wärme-] dämmung bis in die Spitze verlegt werden. Gibt es jedoch einen Spitzbo­den, dann kann die nach oben abschließende Dämmschicht auf diesem Boden verlegt werden. Soll aber der Dachraum langfristig nicht als Wohn­raum genutzt werden, reicht es aus, auf dem Fußboden eine möglichst dicke Dämmschicht einzubauen. Die Dämmung einer Decke ist meist ein­facher und kostengünstiger umzusetzen als die Dämmung der Dach­schrägen. Grundsätzlich gilt: nicht an der Dämmstoffdicke sparen und auf I eine luftdichte Konstruktion achten. Was dies alles in der Praxis bedeutet, | erläutern gerne die Energieberater der Verbraucherzentrale RLP e.V. i einem kostenlosen Beratungsgespräch nach telefonischer Voranmeldung. ] Der Energieberater hat im Januar am Donnerstag, den 11.01.2007 und 25.01.2007 von 15.00 bis 18.00 Uhr Sprechstunde in Montabaur in der | Verbandsgemeindeverwaltung, Zimmer 301, Voranmeldung unter 02602/i 126-199 oder-0.

Die Katzenhilfe-Westerwald e.V. informiert

und bittet um Ihre Mithilfe

Seit August werden uns verstärkt Katzen aus der Gemeinde 56412 Girod gemeldet, speziell aus dem Umfeld der Bornwiese und dem Backhaus­weg. Wer vermisst seine Katze, die sich ggfs, dort angesiedelt hat. Wem ist seine Katze unkastriert und ohne Kennzeichnung in den Freigang ent­wischt? Nachfolgende Fundtiere möchten wir hiermit anzeigen: MainCoon Mix Brauntiger, wenig weiß, Main Coon Mix grautiger ohne weiß, Main Coon Mix Brauntiger mit weißem Latz, EKH schwarz, EKH grau auf weiß, EKH grau auf wenig weiß mit weißem Latz, EKH dunkel getigert, EKH grau­getigert, EKH grau auf weißen Hinterläufen, EKH dunkelgrau getigert, fast schwarz, EKH Brauntiger, EKH Brauntiger auf weiß, weiterer EKH Braun­tiger auf weiß. Bisher handelt es sich um zwanzig Fundkatzen. Katzenhilfe-Westerwald e.V., Tel. 02661/40982 oder 0177/7889766 oder info@katzenhilfe-westerwald.de

Gesetzliche Rentenversicherung - Auskunft und Beratung

Der Beratungsdienst der Deutschen Rentenversicherung hält jeden Mitt­woch einen Sprechtag bei der Verbandsgemeindeverwaltung 56410 Mon­tabaur ab. Das Beratungsangebot gilt für alle Bürger, eine Unterscheidung nach Rentenversicherung für Arbeiter und Angestellte wird nicht mehr vor­genommen. Beratungen finden in der Zeit von 09.00 Uhr bis 15.30 Uhr statt Die Versicherten haben Gelegenheit, ihre Versicherungsunterlagen über prüfen und sich zu allen Fragen der Rentenversicherung beraten z ^ aS !,® Wegen des Datenschutzes werden Auskünfte nur unter Vorlage des're ■ sonalausweises / Passes erteilt. Für die Auskunftserteilung über die ua Dritter - auch des Ehegatten - ist die Vorlage einer Vollmacht erfordern • Erfahrungsgemäß machen viele Versicherte von dieser Beratungsmöglic keit Gebrauch. Um Wartezeiten zu vermeiden, bitten wir alle ln ter ® s ’ s '® g um vorherige Terminvereinbarung unter der Telefonnummer 02602/120 (Herr Schrupp) oder per E-Mail: Bschrupp@montabaur.de. Bitte gebe dabei Namen, Versicherungsnummer und Beratungswunsch an.

Zu dem Gespräch bringen Sie bitte alle Versicherungsunterlagen, Sozialversicherungsausweis und - soweit dem Rentenversicherung ger noch nicht vorgelegt - einen Nachweis über die Lehre (od. so Berufsausbildung), z. B. Lehrvertrag und Gesellenbrief, mit. .

Für die Anrechnung von Zeiten der Kindererziehung sollten auch .~? prc i e n. lienstammbuch bzw. die Geburtsurkunden der Kinder mitgebracht