Nr. 51/52/2006
Montabaur
zu Weihnachten und zum JahreswechseC
[ßk (Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,
nur noch wenige (Tage trennen uns vom Weihnachtsfest und dem JahreswechseC.
ffier stedt sich die Frage, was war 2006 für ein Jahr? (Die Antwort darauf wird sicherCich unterschiedßch ausfaßen. War es für den einen ein besonders gCüchfiches und efofgreiches Jahr, stunden für den anderen mitunter die Sterne 2006 nicht so günstig, Für die Verbandsgemeinde Montabaur gab es durchaus (Positives zu verzeichnen, ds gi6t viele dfoCge, die wir in diesem Jahr imeinsam erziehen duften.
Lin (Bedürfnis ist es uns an dieser Stelle, aßen von Herzen zu danken, die im zu dnde gehenden Jahr iuran mitgearßeitet haßen, unsere Verbandsgemeinde Ceßens- und Cießenswert zu erhalten. (Dieses (Engagement ist nicht seCßstverständCich und deshaCß umso höher einzuschätzen. Jede Cjemeinde Ceßt iuvon, dass sie von ihren (Bürgerinnen und (Bürgern getragen wird. SoziaCe Wärme kann es nur gehen, wenn Menschen üßer den eigenen Feßerrand hinaussehen und sich für andere engagieren, frerwißigenarbeit und ehrenamtliches dngagement, wie wir sie ßei uns antrejfen, bedeuten Lebensqualitätfür aCCe.
das neue Jahr ßirgt Chancen und (Risiken. Was wir daraus machen, wird zu aCCererst an uns seihst liegen, fluch wenn so vieCes in diesen Zeiten ßei so manchem von uns Ängste hervorruft - schauen Sie bitte trotz aCCem mit Vertrauen ins neue Jahr. Wir (eben in einer Zeit, in der es darauf ankommt, näher zusammen zu rücken und mehr SoCidarität zu üben. Jeder muss sich auf sein Leistungsvermögen und auf seine Verantwortung für sich, für andere und für das (Janze besinnen.
Liebe Mitbürgerinnen, Cieße Mitbürger, wir freuen uns bereits jetzt wieder auf die zahCreichen Begegnungen mit Ihnen in unserer Verbandsgemeinde. Ihre Anliegen, Wünsche und Sorgen, aber auch Ihr Zuspruch und Ihre Ermunterung geben den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Verbandsgemeindeverwaftung und auch uns die Richtung vor.
Wir hoffen auch im Jahr 2007 darauf, dass wir wieder gemeinsam die uns gestellten Aufgaben in bewährter Weise durch eine vertrauensvoCCe Zusammenarbeit meistern können, um (Bewährtes zu erhaben und Zukunft zu gestabten. Wir erbitten hierzu Ihre "Unterstützung.
Liir das Weihnachtsfest wünschen wir Ihnen Ruhe und (Besinnlichkeit zum Innehaßen, um etwas Abstand vom mitunter hektischen flCCtagsgeschehen zu gewinnen und Zeit für Ihre Familie und freunde, gleichzeitig wünschen wir Ihnen ein gutes neues Jahr 2007 in (Frieden und Gesundheit.
^Edmund Schaaf (Bürgermeister
[Erster (Beigeordneter

