att VG Montabaur
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Nr. 50/2006
/Fortsetzung von “Die Verwaltung informiert”)
l he Rentenversicherung - Sund Beratung
ndienstder Deutschen Rentenversicherung hält jeden Mitt- e cnrechtag bei der Verbandsgemeindeverwaltung 56410 Mon- e'f n a s Beratungsangebot gilt für alle Bürger, eine Unterschei- w r ' h Rentenversicherung für Arbeiter und Angestellte wird nicht P .nnmmen. Beratungen finden in der Zeit von 09.00 Uhr bis 15.30 FÄp Versicherten haben Gelegenheit, ihre Versicherungsunter- r 5t -b' rprüfen und sich zu allen Fragen der Rentenversicherung bera-
yzu
lassen. Wegen des Datenschutzes werden Auskünfte nur unter
Personalausweises / Passes erteilt. Für die Auskunftsertei ?. die Daten Dritter - auch des Ehegatten - ist die Vorlage einer
■macht erforderlich.
k nnsaemäß machen viele Versicherte von dieser Beratungsmög- irebrauch Um Wartezeiten zu vermeiden, bitten wir alle Interes- n um vorherige Terminvereinbarung unter der Telefonnummer K/126313 (Herr Schrupp) oder per E-Mail: Bschrupp@montabaur.de. Sieben gie dabei Namen, Versicherungsnummer und Beratungs-
^ Gespräch bringen Sie bitte alle Versicherungsunterlagen, den , aiVersicherungsausweis und - soweit dem Rentenversicherungsträ- Kcb nicht vorgelegt - einen Nachweis über die Lehre (od. sonstige Ausbildung), z. B. Lehrvertrag und Gesellenbrief, mit.
Le Anrechnung von Zeiten der Kindererziehung sollten auch das llenstammbuch bzw. die Geburtsurkunden der Kinder mitgebracht
Wirtschafts-Infos
L yj.mont3baur.de - wwv. .montahaur.de - www.ice-park-montabaur.de
iativpreis Aus- und Weiterbildung 2007 geschrieben
|die Initiativkraft der Wirtschaft bei der Weiterentwicklung ihres tiungssystems zu unterstützen, stiftet die Otto Wolff-Stiftung den Wivpreis Aus- und Weiterbildung 2007. Dieser Preis wird einmal fejahr an maximal drei Unternehmen, Bildungseinrichtungen oder Per- pfcfikeiten verliehen, die im betrieblichen Bildungswesen beispielhaf- ven ergriffen und so zur Steigerung der Qualität und Attraktivität Sfbelrieblichen Bildung beigetragen haben.
|tolmeberechtigt sind Unternehmen, betriebliche und überbetriebliche dungseinrichtungen, Aus- und Weiterbildungseinrichtungen der Wirt- fiaftsowie Persönlichkeiten wie zum Beispiel Unternehmer, Personal- >-und Weiterbildungsleiter. Die Initiativen müssen den Zielsetzungen isiiativpreises entsprechen und auf andere Unternehmen (Branchen, isrnehmensgrößen) übertragbar sein. Die Bewerbungsunterlagen solider IHK Koblenz spätestens am 28. Februar 2007 vorliegen. Weitere pgibt es unter http://www.dihk.de/initiativpreis. hAnsprechpartnerin bei der IHK Koblenz: Yvonne Brachtendorf, Tele- 10261/106-281, E-Mail: brachtendorf@koblenz.ihk.de.
Bücherei-Info
fnungszeiten der Stadtbücherei Montabaur
ä'stag:. . .15.00 - 18.30 Uhr
ffoch:..10.00 -14.00 uhr
^nerstag:..10.00 - 18.30 Uhr
P%. . 10.00 - 16.00 Uhr
plag:. . 10.00 - 13.00 Uhr
Beratung in Sachen „Patientenverfügung“
■12.2006 bis 08.01.2007
Bit vom 19. Dezember 2006 bis zum 08. Januar 2007 ist die Bera- ' ,e »Patientenverfügung“ beim Hospizverein Westerwald nicht
L.^ en ’die sich in Sachen Patientenverfügung eingehend medizi- ch beraten lassen wollen, können in der Geschäftsstelle in Mon- 'p e pT e rmin für das neue Jahr telefonisch unter 02602/916 916 ■Mail: hospiz-ww@t-online.de vereinbaren.
fc htsausste ii un g
^dn! a ? cllaf t smu seum Westerwald
fröhliche!”
s ’ n d m 't Tannengrün und Lichtem geschmückt, Iherr- e der Plätzchenbäckerei durchziehen die Luft! Das Weih
nachtsfest ist nun nicht mehr weit! Mit Spannung wartet Groß und Klein aut die Ereignisse, die bald kommen werden... In unserem Landschaftsmuseum Westerwajd begehen wir die Adventszeit in diesem Jahr mit der Ausstellung „historischer Weihnachtskrippen“. Zu sehen ist die Weihnachtsgeschichte in ganz unterschiedlichen Formen, von der einfachen Stallkrippe bis zur Darstellung mit zahlreichen Figuren. Freuen Sie sich, mit welcher Vielseitigkeit Laien und Künstler verschiedener Epochen sich der Umsetzung der Weihnachtsgeschichte nähern. Dabei ist man erstaunt über die Vielfalt der gestalteten Materialien von Holz, über Metalldraht bis hin zum Westerwälder Steinzeug. Zu sehen im Landschaftsmuseum Westerwald noch bis 2. Februar 2007.
Das Museum ist vom 23. Dez. 2006 bis 1. Jan. 2007 geschlossen. Landschaftsmuseum Westerwald, Leipziger Str. 1, 57627 Hachenburg, Tel. 02662 - 7456 - www.landschaftsmuseum-westerwald.de
Der Caritasverband ruft auf zu Spenden
für die „Weihnachtsaktion für Bedürftige“
Seit der Einführung des Arbeitslosengeldes 2 sind nahezu alle Leistungen, die zu Zeiten der Sozialhilfe als einmalige Beihilfen gezahlt wurden, in der monatlichen Zahlung enthalten. Darunter fällt auch die früher übliche Weihnachtsbeihilfe.
In der täglichen Beratungsarbeit der Mitarbeiter des Caritasverbandes zeigt sich, dass das Einkommen vielen Menschen nur noch für das Nötigste aus-reicht und kein Ansparen mehr möglich ist. Dies trifft nicht nur Familien, die von Arbeitslosigkeit betroffen sind, sondern auch Familien mit niedrigem Arbeitseinkommen und alte Menschen, die nur über wenig Einkommen verfügen.
Durch Spenden von Firmen, Vereinen und Privatpersonen war es in den vergangenen Jahren möglich, Menschen, deren finanzielle Not den Beraterinnen und Beratern der Caritas bekannt wurde, eine kleine finanzielle Unterstützung zur Weihnachtszeit zukommen zu lassen.
Um diese Beihilfen auch in diesem Jahr zu finanzieren, bitten wir um eine Geldspende zugunsten unserer Weihnachtsaktion für Bedürftige. Caritasverband Westerwald - Rhein-Lahn e.V., Bankverbindung: Kreissparkasse Westerwald, Verwendungszweck: „Weihnachtsaktion für Bedürftige“
Neue Nachtbus-Linie „N 11“ Koblenz - Montabaur
Mit einem neuen Nachtbus erweitert die RMV, Rhein-Mosel-Verkehrs- GmbH.seit Fahrplanwechsel am 10.12.2006 ihr Angebot: Für alle Nachtschwärmer ist dies ein besonderer Service. Restaurant- und Theaterbesuch mit anschließendem Kneipenbummel und bequem mit Chauffeur nach Hause - dies ist nun möglich. Immer freitags und samstags Nachts und vor Feiertagen fährt die N 11 ab Zentralplatz in Richtung Montabaur. Der Bus fährt ab Hauptbahnhof und Zentralplatz über die B 49, Simmern, Neuhäusel und Eitelborn weiter nach Montabaur. Abfahrt ist immer um 1 Uhr nachts.
Westerwald-Vereine e.V.
Auch bei der Buchstelle des WWV zu bekommen
Der rechtzeitig vor Weihnachten erschienene repräsentative Groß-Farb- bild-Band des Westerwald-Vereins “Entdeckungsreise durch das Kultur- und Wanderland Westerwald” ist nicht nur überall im Buchhandel, sondern auch bei der Buchversandstelle des Westerwald-Vereins im Landschaftsmuseum Westerwald in Hachenburg (Leipziger Straße 1, 57627 Hachenburg, Telefon 02662/7456, Telefax 02662/4654), zu bekommen. Darauf weist die Geschäftsstelle des WWV in Montabaur ebenso hin wie darauf, dass dort Mitglieder des Vereins das Buch zu einem Vorzugspreis erhalten. Der Band gehört seit Jahren zu den beliebtesten und am meisten gekauften Büchern, den der Westerwald-Verein in bewährter Zusammenarbeit mit dem Ziethen-Panorama-Verlag anbietet. Wieder handelt es sich um die bewährte, aber in weiten Text- und Bildteilen völlig neue Ausgabe auf 96 Kunstdruckseiten mit großformatigen ausgewählten Farbbildern und informativen Begleittexten des Westerwälder Heimatkundlers H.-J. Hucke, der für die imaginäre Reisetour durch das Westerwälder Gesamtgebiet interessante Hintergrundinformationen zu den abgebildeten Motiven, dem Umfeld und der kulturgeschichtlichen Entwicklung mit vielen Reisetipps vermittelt.
Arbeitslosenversicherung Freiwillig einzahlen ist möglich Übergangsregelung läuft Ende des Jahres aus
Seit dem 1. Februar 2006 können bestimmte Personengruppen freiwillig in die Arbeitslosenversicherung einzahlen. Hierzu gibt es eine Übergangsregelung, die am 31. Dezember 2006 ausläuft. Bis zu diesem Termin können auch diejenigen, die die Tätigkeit vor dem 1. Februar 2006 angetreten haben, Anträge einreichen.
Freiwillig weiterversichern kann sich, wer
mindestens 14 Stunden pro Woche Angehörige pflegt,
als Selbstständiger mindestens 15 Wochenstunden arbeitet und die
Tätigkeit nach dem 31.12.2003 aufgenommen hat,
im Ausland beschäftigt ist, und zwar außerhalb der EU oder eines
der assoziierten Staaten.
Antragsteller müssen nachweisen, dass für sie innerhalb der letzten 24 Monate vor Beginn der Tätigkeit/ Pflege/ Beschäftigung mindestens 12 Monate unter die Beitragspflicht zur Arbeitslosenversicherung fielen oder eine Lohnersatzleistung (z.B. Arbeitslosengeld) nach dem SGB III bezo-

