Wochenblatt VG Montabaur
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Talk out - offener Drogengesprächskreis
Treffen montags (14-täglich), 18.00 bis 19.30 Uhr, ^[ogenbera ungss le im Diakonischen Werk, Bahnhofstraße 69, 56410 Montabaur. Kontakt. Reiner Kuhmann, Tel. 02663/943031
Tauschring Westerwald
2. Regiogeldkonzept mit Bürgergeld, Kopernikusstr 8,56410 Montabaur, Tel. 02602/917752, Fax: 02602/90945, Email: info@michael-musil.de, Internet: www.tauschring-ww.de.
Verband alleinerziehender Mütter und Väter (VAMV)
Kreisverband Westerwald Rhein-Lahn e.V.
Neuer Kreisverband für 20.000 Erziehungsberechtigte im Westerwald und im Rhein-Lahn-Kreis bietet Hilfe und Austausch sowie gemeinsame Akti
vitäten an.
Auskünfte hierüber erteilen:
1. Vorsitzende Manuela Schneider, Tel.: 02661/9518800
2. Vorsitzende Ute Pliepsch, Tel.: 02604/951771
WeKISS - Westerwälder Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe
Beratungsstelle für Selbsthilfeinteressen und Selbsthilfegruppen, „Paritätisches“ Zentrum, Neustraße 34,56457 Westerburg, Tel. 02663/2540, Fax 02663/2667, E-Mail: wekiss@gmx.de, Internet: www.wekiss.de Beratungszeiten: montags von 16.00 bis 18.00 Uhr, dienstags, mittwochs und donnerstags von 9.00 bis 12.00 Uhr Hilfe und Beratung zu Pränataldiagnostik, Annahme von Behinderung sowie bei Fehl- und Totgeburt Katharina-Kasper-Stiftung
Katharina-Kasper-Straße 12,56428 Dernbach, Hotline 02602/949480, E- Mail: info@katharina-kasper-stiftung.de,
Internet: www.katharina-kasper-stiftung.de
Allgemeines
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Familientradition im Handwerk
Das alteingesessene Bad Emser Familienunternehmen Lemler-Steuber hat einen „Neuen Meister“.
Sohn Dominik Steuber, 25 Jahre alt, hat am 27.10.2006 seinen Meister im Installateur- und Heizungsbauerhandwerk vor der Handwerkskammer in Koblenz bestanden. Edith und Rüdiger Steuber, die stolzen Eltern, freuen sich über den Fortbestand des Handwerksbetriebes in 5. Generation.
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Gesundheitsseminar zum Lungentag
Am 29. November im Kurhaus - Bewegung bringt mehr Luft
Rund 10 Millionen Deutsche haben Beschwerden mit den Atemwegen. Gezielte Bewegung, so Priv.-Doz. Dr. Klaus Kienast, Chefarzt der Abteilung Pneumologie, Allergologie und Schlafmedizin an der Hufeland-Klinik Bad Ems, kann den Betroffenen helfen, ihr Leiden zu lindern. Mit diesem Thema befasst sich das Gesundheitsseminar am 29. November von 18.00 bis 20.00 Uhr im Marmorsaal des Kurhauses.
Die Veranstaltung mit Ausstellung findet für Betroffene und Interessenten anlässlich des 9. Deutschen Lungentages statt. Der Eintritt ist frei. Im Zentrum des Seminars steht der Lungensport. Seit über einem Jahr wird Lungensport an der Hufeland-Klinik in Zusammenarbeit mit dem Turnverein 1861 Bad Ems in zwei Gruppen mit Erfolg betrieben.
Nach der Begrüßung durch Kurdirektor Reinhard Hoppe und der Einführung in das Thema durch Sr. Placida Fennenkötter, der Pflegedirektorin der Hufeland-Klinik, und Achim Deusner, dem Vorsitzenden des TV Bad Ems, spricht Dr. Dietrich Auge (Koblenz) über Behandlungsmöglichkeiten bei Atemwegserkrankungen. Dr. Marieluise Schaeben (Koblenz) informiert über den Lungensport als gute Möglichkeit der Selbsthilfe.
In der Pause ist Gelegenheit zum Besuch der Industrieausstellung im Foyer der Kurhauses. Danach widmen sich Gaby te Uhle-Merzenich und Jürgen Hommen von der Physikalischen Therapie der Hufeland-Klinik der Theorie und der Praxis des Lungensports. Moderiert wird die Veranstaltung durch Chefarzt Dr. Klaus Kienast.
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Senioren-Centrum in Katzenelnbogen
Das Senioren-Centrum in Katzenelnbogen ist eine private Einrichtung, die seit über 16 Jahren in Katzenelnbogen besteht. Der Träger ist die Seniorenheim Meurer GmbH in Girod. Die Einrichtung ist ein Betreu- ungs- und Pflege-Centrum, die 99 älteren Menschen ein harmonisches würdevolles, lebendiges und abwechslungsreiches Leben bietet. Eine Besonderheit ist, dass es drei Spezialisierungsgruppen für Schwerstpflegebedürftige, für gerontopsychiatrisch und demenziell Erkrankte gibt. Das Besondere und Modellhafte dieser Einrichtung zeigt sich auch im leichten und mediterranen Stil der Wohnlandschaften. Die Pflege orientiert sich
an dem personenzentrierten Ansatz von Tom Kidwood h b K uratorium Deutsche Altershilfe (KDA) empfiehlt. ’ aen au ch d; Für die Angehörigen bietet das Centrum eine natürliche Fink wertvollen Partner. Die Einrichtung öffnet sich sehr transna 9 Öffentlichkeit und ist in Katzenelnbogen beliebt. Die Leist in Tagespflege, Probewohnen, Urlaub von der Pflege - für Ano h" 96n Entlastungsangebot - und Langzeitpflege sind möglich ln 20? ^ das Senioren-Centrum ein Fortbildungscentrum für pflegende a^ 1 ge, Pflegekräfte, Interessierte und ehrenamtliche Helferinnen rr 6 ’ 1 ® anstaltungstermine können irh Centrum angefordert werden DleVl
Einer der schönsten Weihnachtsmärkte der Re?l
vom 08. bis 10. Dezember Nassauer Weihnachtsmarkt 2006 Märchenhafte Vorweihnachtszeit vor dem historischen Ratha Für drei Tage verwandelt sich in Nassau der Platz vor dem historifj Rathaus und der Stadthalle in eine ganz eigene heimeliap JrJ nächtliche Welt. y ’ von ^
Dutzende geschmückte Holzbuden gruppieren sich vor dem schönd Haus Nassaus, dem Adelsheimer Hof. Der Nassauer Weihnachtsmal ist zum größten Teil von Hand gemacht, geprägt vom Engagement ril einheimischen Bevölkerung, ob Sportverein, soziale Einrichtungen o J Feuerwehr - sie alle betreiben einen der zahlreichen Stände, an denen? von Adventsgestecken und Kerzen bis hin zu kulinarischen Spezialität alles gibt. In der Stadthalle kommen vor allem Freunde von Handarbeit und guten Büchern auf ihre Kosten. Weihnachtskrippen aus der Ren] können die Besucher im Günter-Leifheit-Kulturhaus auch in diesem JatJ wieder bestaunen. |
Auf der großen Weihnachtsmarktbühne begleitet ein abwechslungsreiche! Musikprogramm die Besucher mit flotten Rhythmen und besinnlichen Kläl gen durch alle drei Tage. Ein Highlight wird am Samstag wieder die „Rod| Christmas“ sein, zu der die Band „On Stage“ ab 19 Uhr einlädt - und ad in diesem Jahr dürfen am Schluss die Wunderkerzen nicht fehlen... Beliebter Anziehungspunkt - (nicht nur) für die kleinen Besucher de| Adventsmarktes - ist die Modelleisenbahn in der Stadthalle und natürlid hat auch der Nikolaus Überraschungen in seinem Gepäck.
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Filialbereiche der Kreissparkasse Westerwald neu strukturiert
Die Kreissparkasse Westerwald hat einige Filialbereiche in ih Geschäftsgebiet neu strukturiert. Dadurch wurden auch Umbesetzungej der Bereichsleitungen nötig. Auslöser dieser Veränderungen wäre! gesundheitliche Probleme von Walter Müller, dem langjährigen Leiterde Filiale Montabaur und des Filialbereiches Montabaur/Wirges/Siershahn Herr Müller wird zukünftig verantwortungsvolle Aufgaben im Stabsbereicl der Sparkasse übernehmen. Sein Nachfolger für den Filialbereich Mon tabaur/Wirges/Siershahn wird Hans-Peter Holzbach, der bereits seit vie len Jahren erfolgreich in verantwortlichen Positionen der Kreissparkasst beschäftigt war und zuletzt den Filialbereich Ransbach-Baumbach /Höhr Grenzhausen / Neuhäusel geleitet hat.
Vorstandsmitglied Roman Frank beglückwünschte bei einem Treffende neuen Filialbereichsleiter zu seinem geänderten Tätigkeitsbereich. Hei Frank wies dabei auf die große Bedeutung eines persönlichen Kontakte zu den Kunden hin, die einen vertrauenswürdigen Ansprechpartner habe möchten.
Hans-Peter Holzbach wird vor Ort weiterhin von dem bewährten Tear der Filiale Montabaur unterstützt. Den Kunden stehen dort Berater un Servicemitarbeiter wie gewohnt kompetent in allen Fragen „rund um Geld“ zur Seite.
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Roman Frank, Mitglied des Vorstandes der Kreissparkasse beglückwünscht Hans-Peter Holzbach (links).
Foto: Rödern
Westen

