Wochenblatt VG Montabaur
Dem Wunsch vieler Teilnehmer folgend, endet das Nikolaus-Frühstück nicht schon - wie sonst üblich - um 11 Uhr, es schließt sich noch ein gemeinsames Mittagessen an. Und zwischen Frühstück und Mittagessen darf erzählt und gespielt werden. Das Mittagessen wird von den Mitgliedern des Arbeitskreises vorbereitet, lediglich ein kleiner Unkostenbeitrag ist hierfür zu entrichten.
Für Mitbürgerinnen und Mitbürger, die „nicht gut zu Fuß“ sind, bietet der Arbeitskreis einen Fahrdienst an. Wollen Sie diesen nutzen, dann melden Sie sich bis spätestens Montag, den 4. Dezember 2006, unter der Rufnummer 900990.
Hans Ulrich Weidenfeller, Ortsbürgermeister
Brennholz lang
Vorbestellung bitte aufgeben
Bitte beachten Sie die Hinweise in diesem Wochenblatt zur schriftlichen Bestellung von Brennholz lang unter den Rubriken Buchfinkenland und Gelbachhöhen.
M. Henkes, Revierförster
Nr.,
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Horbach
im
Sprechstunde des Ortsbürgermeisters
Dienstags. von ^8.00 bis 19.30 Uhr
oder nach Vereinbarung in der Gemeindeverwaltung
Hauptstr. 42.Tel.: 06439/901310
Ortsbürgermeister privat.Tel.: 06439/909227
Privatanschrift: Im Boden 1
E-Mail privat: uli @ kleinkunst-mons-tabor.de
Fax Gemeindeverwaltung.06439/901874
E-Mail Gemeindeverwaltung/Ortsbürgermeister: gemeinde-horbach @ gmx.de
Internetseite der Ortsgemeinde Horbach: www.horbach-ww.de Änderungen werden durch Aushang am Gemeindehaus bekannt gegeben.
Bürgerversammlung
Bei Förderung des Gemeinsinns besteht Nachholbedarf
„Der Schlüssel zu allem ist Geduld. Nicht durch aufschlagen, sondern durch ausbrüten wird das Ei zum Küken“, behauptet ein chinesisches Sprichwort. Auch in unserem Dorf ist in den letzten Jahren einiges „aus- gebrütet“ worden, was nun durch „Geduld“ weiterentwickelt werden muss. So könnte man des Ergebnis einer Bürgerversammlung in Horbach zusammenfassen. Dazu hatten sich unter der Moderation von Heinz-Peter Rüffin fast drei Dutzend Einwohner im Gemeindehaus getroffen. Die überaus sachliche Diskussion konnte den Eindruck erwecken, es gebe für die Horbacher weder im Kreis, noch in der Verbands- oder Ortsgemeinde auch nur das geringste Problem - von dem vermeintlich zu groß geratenen Sickerbecken im Neubaugebiet mal abgesehen.
Nach einleitenden historischen Filmaufnahmen über das Dorfleben im Horbach der 40er bis 60er Jahre auf einer Großleinwand, informierte Bürgermeister Edmund Schaaf über aktuelle Entwicklungen in der VG Montabaur. Horbach trage mit einem Umlageaufkommen von etwa 140 Euro nur einen relativ geringen Anteil zur Finanzierung der VG bei, so Schaaf. Die VG könne derzeit keine großen Sprünge machen, da trotz Erhöhung der VG-Umlage die Einnahmen um 1 % zurückgegangen seien. Bei einem hohem Investitionsbedarf für die Grund- und Hauptschulen sei die Verschuldung von 13.4 Mio. Euro nur schwer zurückzuführen. Es gebe derzeit in der VG etwa 1.500 noch bebaubare Baulücken-Grundstücke, weshalb vor dem Hintergrund des Demographischen Wandels der Bedarf an der Ausweisung von Neubauflächen in Zukunft stark sinke. „Die Entwicklung des ICE-Bahnhofes in Montabaur ist nicht nur eine Riesenherausforderung für die Region, sondern auch eine große Chance“, so Schaaf. Die Lebensqualität im Ort für Kinder und Familien, aber auch für Jugendliche und Senioren zu verbessern sei eine Hauptziel der Dorfpolitik, stellte der Ortsbürgermeister in seiner „Zwischenbilanz“ fest. Mit einem Kindergarten und einer Grundschule im Ort, einer verkehrsarmen Lage und attraktiven Veranstaltungen für Kinder sei der Wohnwert in Horbach für junge Familien hoch“. Nach wie vor gebe es aber bei der Förderung des Gemeinsinns im Dorf erheblichen Nachholbedarf. In der verbleibenden Amtszeit des Gemeinderates gebe es zudem noch eine Reihe weiterer Vorhaben, die vorangebracht werden müssten:
Ausbau von Ortsstraßen und der L 326 bis Daubach Sanierung oder Neubau des Sportplatzes als Gemeinschaftsaufgabe im Buchfinkenland
Sanierung der Sanitäranlagen im Buchfinkenzentrum Weiterentwicklung des Altenheimes zum „Kompetenzzentrum für Seniorenarbeit“
Errichtung eines Bürgersolarkraftwerkes Möglichkeiten der energetischen Nutzung von Biomasse prüfen Erhaltung des denkmalgeschützten Ortskerns Hilfen im Alltag für hilfsbedürftige Horbacher Erweiterung des Neubaugebietes Im Boden verstärkte Nutzung des Gemeindehauses durch die Bevölkerung Maßnahmen des Natur- und Umweltschutzes.
Ausblick: viel ist zu tun, viel Arbeit wartet auf uns! Ein Ortsbürgermekt A kann dabei nur den Karren vorne ziehen und lenken - aber viele J von hinten schieben, damit Horbach sich positiv weiter entwickeln kann] Wenn letzteres nicht besser wird, darf jemand anderes an den Len J
Uli Schmidt, Ortsbürgermeisiij
Kriegsgräbersammlung 2006
Jugendtreff leistete Friedensdienst mit der Sammeldose
Alljährlich findet im November die Haussammlung des Volksbundes Deut, sehe Kriegsgräberfürsorge e. V. statt. So auch 2006. Seit seiner Gründung im Jahr 1919 setzt sich der Volksbund für die Erhaltung und Pfleget Kriegsgräber ein. Zur Zeit werden etwa 1,9 Millionen Kr i egs g räbe r auf über 800 Friedhöfen gepflegt. Deutsche Kriegsgräber gibt es in 100 Läute der Erde. Die Arbeit des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorgeis. im besten Sinne ein Friedensdienst, der im wesentlichen durch viele Ireil willige, ehrenamtliche Helferinnen und Helfer geleistet wird. ZudiesenHeJ fern gehören vor allem Schülerinnen und Schüler aller Schularten. Sehr erfreulich, dass auch in diesem Jahr wieder Jugendliche ausHa{ bach einen solchen „Friedensdienst“ mit der Sammeldose geleistet haben und von Haus zu Haus gegangen sind: Carsten Meyer und Raphael Neu roth als Mitglieder unseres Jugendtreffvorstandes. Sie sammelten den stolzen Betrag von 376,56 Euro - Geld, das der Erhaltung der Kriegsgrä- ber als Mahnmale für den Frieden in aller Welt zu gute kommt. Die Otts- gemeinde dankt Raphael und Carsten dafür ganz herzlich und natürlich auch allen Spenderinnen und Spendern.
Uli Schmidt, Ortsbürgemi$le\
Nikolausfeier
Alle Horbacher Kinder freuen sich auf den 5. Dezember
Vor vielen, vielen Jahren in einem| fernen Land, lebt' einst ein heiliger Sankt Nikolaus genannt.
Er war geliebt von groß und klein,| denn alle wollte er erfreun. Auch dieses Jahr laden wir ihn wj 5. Dezember ein, bei uns in! bach Gast zu sein.
In freudiger Erwartung treffen wir^
uns um 17.15 Uhr beim Hahn,
dort fängt dann unser Laternenzug an.
Im Lichterglanz von Haus zu Haus, so grüßen wir den Nikolaus. f _ _ t ™ Beim Saal im »Grünen Bauje
s* ■<>. h ü angekommen, wird auch sc
sein Klopfen vernommen.
Was stehst Du draußen vor der Tür? Komm doch zu uns herein!
Es sind viele Kinder hier, die sich schon lange freun.
Sie haben sich viel Mühe gemacht, mit Lied, Gedicht und Geschieh e dich gedacht. ^
Schenke Ihnen doch etwas aus deinem Sack, in einer schönen Tüteverp Bei Plätzchen, Tee und glühendem Wein, möchten wir mit dir zusammen. Hat es dir gefallen, so würde uns das sehr freun und möchten wir die im nächsten Jahr wieder unser Gast zu sein.
Uli Schmidt, Ortsbürgerm&s
Jugendtreff
Öffnungszeiten sind jetzt geregelt . n Tel
Endlich! Das werden alle Horbacher Jugendlichen sagen, die nU ßen ihrer Freizeit im Jugendtreff verbringen und diesen jetzt wiea ^ können. Anders als bisher läuft der Treff jetzt mit Hausordnung,_ Vorstand und mehr Kontrolle. Kontrolliert werden künftig aucn

