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Montabaur

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Nr. 47/2006

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IJbau Berggartenschule: Architekturwettbewerb entschieden

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„twurf eines Wiesbadener Büros S Preisgericht am besten

0f 1 1 7 Millionen Euro soll der Neubau der 2Q0j H"! 4 ' Schu | e in Siershahn kosten. Mit 1 ^Baubeginn ist voraussichtlich im Herbst 3007 zu rechnen.

, ' 13 allgemeinen Unterrichtsraumen, , Lumen und vielen Fachräumen wird die rsarnn*- Le [Schule auch für den Ganztagsschulbe-

, rv • Ab ausgestattet werden.

1 U| en$|: einem Architektenwettbewerb, der wegen ■ „hohen Bausumme europaweit ausgeschrie­ben musste, wurden jetzt von einem Jericht die besten Entwürfe prämiert. Ins- esamt wurden fünf Preisträger ausgezeichnet, uter Preisträger ist das Architekturbüro Kissler [Effgen aus Wiesbaden.

lsgesamt hatten sich 275 in- und ausländische xchitekten um die Teilnahme am Wettbewerb eworben.

ogar aus Indien traf eine Bewerbung ein, die idoch, da sie die Bedingungen „europaweit" icht’erfüllte, keine Zulassung erhielt.

9 Entwürfe wurden schließlich abgegeben er [die das Preisgericht zu befinden hatte, der Begründung des Preisgerichts für den rsten Preisträger heißt es unter anderem: (ertnzeichnend für die Arbeit ist ein konse- ueriter Baukörper, der die Topografie vorteil- aft nutzt.

isgesamt zeigen die Verfasser ein disziplinier­en homogenes und signifikantes Schulgebäu- mit angemessenem Aufwand." rager der Berggarten-Schule ist der Wester- raldllreis.

Vorlage! 12.2005 ’

wurc * e vom Re f era t Techni- Kreis- und Bauausschuss werden in einer a Geb | U i ema r a J 9ement der Kreisverwa| - gemeinsamen Sitzung über die Vergabe der g usgeo und durchgeführt. Architektenleistungen entscheiden.

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Der Entwurf für den Neubau der Berggartenschule des Architekturbüros Kissler & Effgen aus Wiesbaden gefiel dem Preisgericht am besten.

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Schau' hin bei Gewalt!

r Runder Tisch Rhein-Westerwald" nformiert in Montabaur über häusliche iewalt und Hilfsmöglichkeiten

amilie kann leider nicht nur ein Ort der Gebor jenheit sein. In den eigenen vier Wänden, in 'ermeintlichen Schutzraum von Ehe, Familii Partnerschaft ist leider auch die Gewalt zi Hause. Gerade in der Familie und anderer Ingen sozialen Beziehungen - so der Fachbe griff- kommt es am häufigsten zu psychische und körperlicher Gewalt, Vergewaltigung unc exueller Nötigung. Viele Betroffene, in de Mehrzahl Frauen und Kinder, sind diese J™ on über Jahre hinweg ausge • ■ abei ist Gewalt meist ein schleichende zess. Wirtschaftliche Abhängigkeit, Angs ?irh en l? sozla ^ e Kontakte machen es schwer nnrh aU -k der $P lra ' e der Gewalt zu lösen. Den lehnte f tesvie ' e Hilfs- und Unterstützungsan rauenh Ur ^ etro ^ ene: Beratungsstellen, dä rechtlich^? c * 1utz ' un d Zufluchtsstätte unc zen ' C * 1 * <eiten ' c * ie die Opfer schüt

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Beziehungen, in dem Behörden, Justiz, Polizei, Frauenhaus und Beratungsstellen aus den Landkreisen Altenkirchen, Westerwald und Neuwied Zusammenarbeiten, ändern. Unter dem Motto „Schau hin bei Gewalt!" wird der Runde Tisch auf den Wochenmärkten in Alten­kirchen, Betzdorf, Neuwied und Montabaur zu diesem Thema informieren. Anlass für die Akti­on ist der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen, an dem jährlich im November Infover­anstaltungen und Aufklärungskampagnen stattfinden. Im Westerwaldkreis unterstützt Landrat Peter Paul Weinert als Schirmherr die Aktion. Der Info-Stand wird am Donnerstag, 23. November, auf dem Konrad-Adenauer- Platz in Montabaur Station machen.

Aktionsnachmittag gegen Gewalt an Frauen in Hachenburg

Berlinale-Sieger „Esmas Geheimnis - Grbvica" wird im Cinexx gezeigt WESTERWALDKREIS. Am Samstag, 25. Novem­ber, findet im Cinexx in Hachenburg ein Aktionsnachmittag anlässlich des Internationa­len Tages gegen Gewalt gegen Frauen statt. Die Veranstaltung beginnt um 16.30 Uhr im Foyer des Kinos. Ab 17.00 Uhr wird der Sieger­film der Berlinale 2006 „Esmas Geheimnis - Grbavica" gezeigt. Dieser Film erzählt die

Geschichte einer allein erziehenden Frau aus dem heutigen Sarajewo, die versucht, ihr bitte­res Geheimnis gegenüber ihrer Tochter zu bewahren. Mit ihrem sensiblen Werk themati­siert die Regisseurin Jasmilas Zbanic erstmals die individuellen Folgen des Bosnienkrieges 1992-1995. Ein Film, der zeigt, dass auch noch elf Jahre nach Kriegsende die Wunden lange nicht verheilt sind. Gemeinsam mit Sabine Bät- zing, MdB, und Drogenbeauftragte der Bun­desregierung, dem Notruf „Frauen gegen Gewalt e. V.", dem Frauenhaus Westerwald und der Gleichstellungsstelle Westerwald wol­len wir der Frauen gedenken, denen Gewalt angetan wurde und mit ihrem Leben bezahlen musste.

Karten auch im Vorverkauf an der Kinokasse für fünf Euro. Weitere Infos zum Film unter: www.esmasgeheimnis.de KW 47

Kreis fördert Musik und Theater

WESTERWALDKREIS. Der Westerwaldkreis gewährt in diesem Jahr Musikverbänden und Theatergruppen Zuschüsse in Höhe von insge­samt 19.200 Euro. So erhält der Kreismusikver­band Westerwald 8.200 Euro, der Kreis-Chor­verband Unterwesterwald 4.800 Euro, der Kreischorverband Oberwesterwald 1.000 Euro, die Vereinigung Westerwälder Mandolinenor­chester 4.600 Euro, das Ellenhaus Theater 400 Euro und das Petermännchen Theater 200 Euro.