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Wochenblatt VG Montabaur
mann im nächsten Jahr folgen. Des
die Profis stattfinden. Auch ein Spieltag der Bundeskga-Sp^ler slIgeplant. Minigolf ist längst kein Außenseiter unter den Sportarten™ e !Y n SXtJL®. mal der Ehrgeiz gepackt hat, für den bleibt Mrnrgoll r“fSSÄ endhobby. Hier bietet unser Sport einen großen Vortak Nicht Muskelkran ist anqesaqt, sondern Geduld und Fingerspitzengefühl. Das bedeutet. Minigolf kann vom Schüler wie vom 80-Jährigen als Leistungssport betr e ben werden. Eine Altersbegrenzung nach oben gibt es ment.
Ein idealer Sport also für Familien, die ihre Wochenenden 9 e meinsam oestalten möchten. Abgesehen von Freundschaftsturnieren, die zahlt che Vereine des DMV durchführen, finden jedes Jahr Quahfizi e^ngstur- niere zu den Landes- und Bundesmeisterschaften statt. Wer dort daran teilnimmt, kann sich bei entsprechendem Erfolg für eine solche Meisterschaft qualifizieren. Neben den Einzelwettbewerben kämpfen die Vereinsmannschaften um den Aufstieg in die Bezirksliga, Landesliga, Regionalligen und Bundesligen.
oion intorocoo hat ist herzlich einqeladen, am 25.
November an der Versammlung teilzunehmen.
Renate Liebeskind steht aber auch jederzeit für Fragen unter Tel. 02604/ 942440, Fax 02604/942441 oder E-Mail: GRS.Liebeskind@t-online.de, zur Verfügung.
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Zehn Zimtsterne pro Woche für Kleinkinder
BfR gibt Empfehlungen für Zimtprodukte
Zum Schutz der Verbraucher vor möglichen Gesundheitsschäden durch Cumarin, einem Inhaltsstoff von Zimt, haben verschiedene Länderministerien kürzlich Verzehrsempfehlungen veröffentlicht. Denn größere Mengen an isoliertem Cumarin gilt als wahrscheinlich leberschädigend und krebserregend. Demnach sollten Kinder mit einem Körpergewicht bis 15 Kilogramm pro Tag maximal vier Zimtsteine ä 5,6 Gramm oder ein Stück Lebkuchen ä 30 Gramm oder eine Portion ä 200 Gramm Milchreis mit Zimt und Zucker verzehren. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) stellt diese Empfehlungen allerdings in Frage, denn mit diesen Mengen würde die tolerierbare tägliche Aufnahmemenge (TDI-Wert) der europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) bereits voll ausgeschöpft, wenn die noch auf dem Markt befindlichen Produkte mit hohen Cumaringehalten verzehrt werden. Das BfR rät dazu, dass Kleinkinder vorsichtshalber wöchentlich maximal zehn Zimtsterne oder 100 Gramm zimthaltige Cerealien oder eine Portion Milchreis mit Zimt essen. Für Erwachsene sind die Werte entsprechend des Körpergewichts hochzurechnen: Bei 60 Kilogramm sind also 40 Zimtsterne pro Woche möglich.
Diese Verzehrsempfehlungen gelten solange, bis die Cumaringehalte in Lebensmitteln deutlich gesenkt wurden. Bund und Länder haben inzwischen Kontakt zu Zimt verarbeitenden Lebensmittelherstellern aufgenommen, um möglichst bald eine Minimierung der Cumaringehalte in Lebensmitteln zu erreichen. Lebensmittelkontrolleure entnehmen derzeit verstärkt Proben von zimthaltigen Lebensmitteln. Werden dabei Cumarinwerte festgestellt, die zu einer Gesundheitsgefährdung führen könnten, sollen die betroffenen Lebensmittel vom Markt genommen werden.
Eine Information von Petra Malm-Hannappel, exam. Diätassistentin, Dipl. Ernährungsberaterin/DGE Praxis für ganzheitliche Ernährungsberatung Hundsangen
Tierheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.
Wer hilft Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tierschul steht der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner zi Verfügung. Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern: Tierheimleitung, 1. Vorsitzender Klaus Böckling, Tel. 02602/180826 od« im Notfall 917653, Mobilfunk 0172/6531759.
Nachtrag
Horressen
Öffentliche / nicht öffentliche Sitzung
des Umlegungsausschusses der Stadt Montabau
Am D'enstag den 28. November 2006 um 17.00 Uhr findet im Dien gebaude des Vermessungs- und Katästeramtes Westerburg Außenst le Montabaur 56410 Montabaur, Koblenzer Str.15, Zimmer 133 ei
?Ä„ e ,Ä , r ,li0he Si,2U " 9 dSS ^'^ungsausschuSs 6 ;
gungsausschusses gemäß § 30 GemO 9 ° eS Um
Im nicht öffentlichen Teil wird im Wesentlichen die Aufstelluno des Um
nen d n?di m 6 9 46 d Ab s di 4 d r m Umle 9 un 9sausschuss nicht angehören, kc nen nach §46 Abs. 4 Gemeindeordnung an der Sitzuno des Um gungsausschusses als Zuhörer teilnehmen sofern kein ämqISm!« grund nach § 22 Gemeindeordnung Sgl Ausschließun S
,, Martina Hasselman
Vorsitzende des Umlegungsausschussi
Wissenswertes
Adventsbasar im Krankenhaus
Evangelisches und Johanniter-Krankenhaus versn *
Basar zugunsten afrikanischer Kinder nstalt etins
Am Sonntag, den 26.11.2006 findet von 11 00 Uhr bk geschoss des Krankenhauses in Selters ein Adventsha U H, werden Adventskränze und Weihnachtsschmuck <T Sarstatt ^ Schnitzereien und Handarbeiten. Es findet zudem Pirm T afri ^a Erlös kommt der OKANONA Kinderhilfe Namibia hilfsprojekt unter der Schirmherrschaft des EvanoeliSr 1 ^ ter-Krankenhauses Dierdorf-Selters unterstützt Kinder^ - ntlJ ^ ka. Nähere Informationen über die OKANONA KinHorhn Sie unterwww.okanona.de. ^Namibias,
Hobbykünstler stellen aus
Der Kulturförderverein der Verbandsgemeinde Wallmemri eine Hobbykünstlerausstellung. Am den Sonntag den 26 Nn Verar von 10 -17 Uhr stellen Freizeitkünstler in der GanqolfushaJ?., i Können unter Beweis. Die Ausstellung zeigt die Kreativität m S? fenskraft von über dreißig Freizeitkünstlern, die vornehmlich an j Verbandsgemeindegebiet kommen. Von Ölgemälden Zeichni Aquarellen überadventliche Gestecke, weihnachtliche BastS 1 Weihnachtskrippen, bis hin zu den vielfältigsten Basteleinen3* reien wird eine umfangreiche Bandbreite an hobbykünstleriscbwiJ ten angeboten. In Gesprächen mit den Protagonisten kann manl Steckenpferd nützliche Informationen erlangen. Viele derausow Gegenstände können auch käuflich erworben werden Geraden bevorstehende Weihnachtszeit ist sicher die eine oder andere Ges™ kidee dabei. Und nach dem Rundgang durch die Ausstellung lädtis Ausstellungscafe zu einem Stück Kuchen und einer guten lasset ein. Ein Besuch in Meudt lohnt sich, zumal der Eintritt frei ist. ^
Volksleiden Rückenschmerzen
Jeder zweite Deutsche klagt über Rückenschmerzen. Ärzte rä die Ursache der neuen Epidemie: „Sitzen wir uns krank?“ oderrij einfach nur wehleidiger geworden.
Rückenschmerzen gehören inzwischen zur Volkskrankheit Nur* Egal welcher Art, ob Nackenverspannungen, verschobene Wirbel] Muskelverhärtungen können einem den Schlaf rauben. Aberaudj Beinlängenunterschied kann zu diesen Problemen führen. Doch« muss nicht sein. Lassen Sie sich informieren, wie es zu all diesenf blemen kommen kann und wie man sie nach der Dorn-Breuss-Meti wieder beheben kann.
Diese Informationsveranstaltung wird von Jola Grün-Schüler, Gesi heitsberaterin für Rücken, Füße und Gelenke durchgeführt. Derlnfoa findet am Mittwoch, 22. November, 20 Uhr, Jahnstraße 10,1 sen, statt. Weitere Infos zum Abend erhalten sie unter 06485-9116961 Teilnehmerzahl ist begrenzt, Kostenbeteiligung 5 Euro pro Person.
Westerwald-Verein e.V.
Dem Höhlenbären auf der Spur Fachtagung über den geplanten Geopark „Westerwald-Lahn-T»
Im hessischen und rheinland-pfälzischen Westerwald ist - Rami greifend auf den benachbarten Taunus und das Lahntal- einG«# geplant. Engagiert sind politische Kräfte bis hin zu den Fachminislei und der Westerwald-Verein. Als „Geburtshilfe“ hat eine dritte Facra| zum Thema in Breitscheid (Lahn-Dill-Kreis) mit dem Titel bären auf der Spur“ stattgefunden.
Stellvertretender Hauptvorsitzender des Westerwald-Vereins, Fi® Wilhelm Georg (Braunfels), erläuterte den Titel: Der Höhlenbär® der Zeit vor 135 000 bis 15 000 Jahren in Mitteleuropa. Mit über®w Größe und bis zu 1,5 Tonnen Gewicht war er der mächtigsten* fresser seiner Zeit. Auch in den Breitscheid/Erdbacher Hohleri » einigen zehntausend Jahren der riesige Höhlenbär. Belege tu kommen sind die Knochenfunde von über 100 Höhlenbären in scheider Höhlen.
Geplant ist ein nationaler Geopark „Westerwald-Lahn-Taunus^
Arbeitstitel, so Friedrich Wilhelm Georg, könne clur ^ ®. t£ Bezeichnung ersetzt werden. Die Bezeichnung sei auch ! K ,®' nM le Festlegung. Die endgültige Abgrenzung werde sich naena stattung und nach der Akzeptanz der Bevölkerung nchtem, -t tung des Geoparks wolle, zusammen mit anderen Projekt i Anlage von Qualitätswanderwegen, (Westerwaidsteig), o Wicklung des Westerwaldes verbessern. , ^
Die Tagung in Breitscheid richtete sich insbesondere an ^ Rohstoffabbauunternehmen. Viele der geologischen zel , ^ silen Fundstätten sind durch Rohstoffabbau entstanden ^ richtung eines Geoparks ist auf die Unterstützung du / J c lP h | pnun ddes^ angewiesen. Am Beispiel der Breitscheid/Erdbacher Hon ^ scheid /Medenbacher Steinbruches sollte aufgezeigt bei unterschiedlicher und schwieriger Interessenlage gefunden werden kann, der Rohstoffabbau, Naturschutz, und touristische Nutzung ermöglicht. ^
Im Breitscheider Bürgerhaus konnte Bürgermeister Ro ^in fachkundige Teilnehmer begrüßen, darunter den Staa

