Nr.
enblattVG
Montabaur
Nr. 47/2006
««iirhem verfolgt. Wo kann man heutzutage noch alleine oinem Laster fröhnen? Hoffentlich bald nirgendwo mehr,
S6' ,,c . ._«unn Pöi imonl
bek anlw
Jsamt es
eises
0 b| s2005
' sv u ei ^
tf'm
„ ^erprjj'
. r ? fu ngsm|i
Verktag f
|2ember^fj wenauer.p 3 i ■ Person^ 1 gs bis r „ ^hr, donntts L00 Uhr.fi
rtsbürgsit
isamtes
iises
rung
bach
sverwaltwjä führung feft Haushaltes
üfungsnW
terktagenij
:ember2006N denauer-Platzl - Personals is bis 'hr, donners ,00 Uhr, frea
ch Weideä 1. Vorsitzen
bacher
rn.dieges umdiesjäliiijj an nicht zui> e Horbach«!) r kleinen iralleamS ■n. Die Wirts weihnad iches Rai dorchester* forderliches ist nicht* «reine n 0 A/eihnachtsI
en.
mas undOpsl sofort beiR^J im OrtsbürpsJ lorgesang* nd Jugendr itehen. nsind,' _
reihnactiten»|
bürge i
bot , sse F'ff' lägel“ Nasen 0
*****
inehn« l *'l
ante n ^"““nem Laster fröhnen? Horn U desfnicht in geschlossenen Räumen!
mn‘.
~~K
/
Das Ziel, dem Rauch den Kampf anzusagen, ist richtig.
Unsere europäischen Nachbarländer machen uns vor, was wir in Deutschland nicht fertig bringen: Rauchfreie öffentliche Gebäude und Gastronomien. Wer ins Ausland beispielsweise nach Italien oder Irland schaut, erkennt: ein striktes Rauchverbot wird akzeptiert - zum Rauchen geht man eben raus. Basta.
Und der Umsatz entwickelt sich sogar meist positiv. Zumindest soll „rauchfrei“ künftig auch für öffentliche Räume der Gemeinde gelten: der Jugendtreff wurde zur „Rauchfreien Zone“
i ä rt und es klappt. Das Gemeindehaus ebenfalls - und auch dort gibt üskeine Probleme. Im Gegenteil: bei Feiern freuen sich die Gäste, dass Raucher vor die Tür müssen und der Saal nicht verqualmt wird. Für le und Nebenräume im Buchfinkenzentrum sollte bald auch für Rau- iergelten: Wir müssen draußen bleiben!
0 wer keinen Rauch will, muss Rauchen verbieten. Alles andere ist fauler Kompromiss. Mit einer solch rigorosen Haltung macht man sich rar nicht nur Freunde - doch ein klares Verbot ist leichter zu akzeptierte der Versuch, es so vielen wie möglich Recht machen zu wollen.
Uli Schmidt, Ortsbürgermeister
IUJFGEMERKT!
lassiert und notiert in Horbach
i dieser Stelle werden so regelmäßig wie möglich und so oft wie nötig teuigkeiten und Informationen aus dem Dorfgeschehen, aber auch Weite „Nörgeleien“ veröffentlicht:
Gemeindehaus: damit die Feiern künftig noch besser gelingen, wurde fider Küche eine großzügige Arbeitsplatte eingebaut ffeidebäume: was mit den Bäume auf der Heide passieren soll, wird am i]2.12. um 20.00 Uhr bei einer Anliegerversammlung im Gemeindehaus (sprachen
iBuchfinkenlandkalender: die Vereine und Einrichtungen werden letztmals um sofortige Abgabe der Termine für 2007 erinnert!
[Gefunden: oberhalb des Friedhofs wurde ein Schlüssel in einem tiwarzen Etui gefunden
^Ehrung: Frau Loni Böhm - früheres Mitglied des Landtages - wurde als litbegründerin der CDU Rheinland-Pfalz geehrt - die Gemeinde schließt Icli den Glückwünschen an.
ISportplatz: der wurde vom Laub befreit und vor das Sportlerheim wur-
f n Rasenborde gesetzt - Danke an alle Helfer!
iDorftheater: leider hat sich noch niemand gefunden, der/die gerne eine
ijiateurtheatergruppe in Horbach initiieren würde - es wird zwar oft davon
Sprachen, aber passiert ist noch nix. Die Gemeinde würde das gerne
Interstützen.
lUurentiuskapelle: wie bereits von der Pfarrgemeinde mitgeteilt, bleibt insere Kapelle in den Wintermonaten geschlossen - für Gebetsstunden per ähnliches steht das Gemeindehaus nach Terminabsprache aber ger- Rs Ersatz kostenfrei zur Verfügung.
[ a oween: diesmal ist dieses überflüssige Geisterfest leider nicht gänz- u r L nun ® vor b e igegangen - müssen wir den Amis eigentlich jeden Sch... ^machen, nur weil es die Werbung so will?
ischp I ailf eurn: wer dod was Geeignetes ausstellen will, kann dorfhisto- Lmt J- a i S9egenstände auch leihweise zur Verfügung stellen - dann iGeh rt' n ^ Cb ' ld dran ««Leihgabe von Dr. Alwis B“ o.ä. ierchpn i 6n: au * dass unser Kindergarten wieder voll wird - über Töch- liohanno<ff 0nie * reuen s i°h die Eltern Janita und Stefan Gilges, über Sohn Dorf! eU6n S ' Ch Petra und Dirk Schneider - und mit ihnen sicher das
Nickerfhati- d '5 Zwischen leider verstorbene Hobbykünstlerin Else tfe Qesnonri * e K dc he unseres Gemeindehaus ein passendes Gemal- tachdeppe ' Was k ° nnte besser passen als grau-blaue Westerwalder
^uncien S o e kf r i c:lies . mal waren unsere Gackenbacher Freunde für die [ten sei hpr>i- art,ns f e i6 r und das schöne Feuer zuständig - allen Beteilig-
l'Dreschh ICh 9edankt
Isen nicht mÜÜl dod h ader > wir jetzt auch einen Stromanschluss und müs-
- Obstbaumaktion: der erste Teil ist gut gelaufen, bei strömendem Regen konnte alle die bestellten Bäume in Empfang nehmen und wurden fachlich gut beraten - der 2. Teil folgt im Frühjahr 2007
- Baumschnittkurs: der Naturpark Nassau bietet am 21. und 24.3.2007 einen Baumschnittkurs für junge Obstbäume in Horbach an - Termin bitte vormerken.
- DSL: die Kevag hat die Leistung für ihre Kunden im Dorf erweitert - jetzt sind hoffentlich alle Haushalte DSL-fähig.
- Kindergartenzweckverband: der Kindergartenausschuss hat in seiner Sitzung am 6.11. den Haushalt 2007 beschlossen
- Rinnsteine: Dank an die Straßenmeisterei für die Sanierung der vielen kaputten Rinnsteine in der Oberdorfstraße
- Lagerflächen: eine Gewerbetreibender sucht Abstell- und Lagerflächen für Maschinen. Wer was anbieten kann, bitte bei der Gemeinde melden.
- Bauplätze: wer will ein Baulückengrundstück in der Ortslage an Bauwillige verkaufen? Wenn es noch weitere Verkaufsinteressenten gibt, müssen wir uns mit der Erweiterung des Neubaugebietes nicht beeilen!
- Pressearchiv: leider hat sich noch niemand gefunden, der/die eine Sammlung aller Presseartikel anlegt, die über Horbach, seine Vereine oder Einwohner berichten. Aufwand etwa 30 Minuten wöchentlich.
- Inforegal: im Gemeindehaus gibt's unter anderem zwei neue Broschüren zu den Themen „Erbrecht“ und „Nachbarschaftsrecht“ - kommen und kostenlos mitnehmen!
- Korksammlung: die hübsche Sammelbox im Gemeindehaus wartet auf Korken, mit denen Arbeitsplätze für behinderte Menschen in Rheinland- Pfalz gesichert werden.
- Geschwindigkeitskontrollen: in Horbach Fuß vom Gas! Denn: in der Schulstraße werden ebenso wie an der Ortseingängen unregelmäßig zu unterschiedlichen Tageszeiten Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt
- Dorffotos: es sollen werbende Fotos von Horbach mit Ansichten aus allen 4 Jahreszeiten auf unsere Internetseite gestellt werden - Hobbyfotographin Ute Netzmann hat sich dazu bereit erklärt, die passenden Fotos zu „schießen“ - Danke!
- Energieberatung: die Verbraucherzentrale kommt zur monatlichen Energieberatung in die VG-Verwaltung. Der nächste Termin ist unter Tel. 02602/126-199 zu erfragen - rund um die Uhr gibt es Infos unter www.energieberatung-rlp.de
- Soiarberater: Interessenten am Bau einer Photovoltaikanlage können sich wenden an Friedhelm Jung, Tel. 06439/ 9299 766 oder info@ww- solar.de. Er unterstützt die Gemeinde fachlich bei den Solarinitiativen.
- Arbeitseinsätze: wer bereit ist, sich an einzelnen Arbeitseinsätzen von Gemeinde oder Bürgerverein zu beteiligen, sollte seine Mailadresse mit- teilen an gemeinde-horbach@gmx.de.
Uli Schmidt, Ortsbürgermeister
JUGENDTREFF
Wiedereröffnung am 1. Dezember
Mit neuem Jugendpfleger und neuem Jugendvorstand wird unser Jugendtreff am Freitag, 01.12. um 19.00 Uhr für alle 13 bis 17-Jährigen wieder eröffnet. Alle wollen sich gemeinsam dafür einsetzen, dass der Treff künftig in geordneten Bahnen läuft. Bei einem Workshop haben die Jugendlichen folgende Hausordnung ausgearbeitet, die sie nun mit Unterstützung der Jugendpflege und der Gemeinde auch umsetzen wollen:
1. Keine Haftung für Kleidung, Taschen usw.
2. Kein Fremdalkohol - außer mit Absprache des Vorstands!
3. Keine illegalen Drogen und deren Konsum!
4. Keine körperliche oder verbale Gewalt!
5. Keine Waffen oder waffenähnliche Gegenstände!
6. Es herrscht Rauchverbot im Jugendtreff!
7. Jugendliche in betrunkenem oder zugekifftem Zustand wird der Zutritt in den Treff verweigert!
8. Den Anweisungen des Jugendvorstands muss gefolgt werden!
Q Der Treff und der Außenbereich werden sauber gehalten!
Bei Sachbeschädigung oder Verschmutzung ist der Verursacher haftbar!
Es gilt das Jugendschutzgesetz!
10.
11 .
N
M
mäh u • — jwvA.1 auui i ici i
hr bei den Nachbarn „schnorren“
Die Jugendlichen nach einer Renovierungsaktion im Jugendtreff

