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Wochenblatt VG Montabaur
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Kreis hat 17 neue Tagesmütter
Ausbildung erfolgreich beendet - Landrat überreichte Zertifikat
Nach erfolgreicher Abschlussprüfung haben 1 7 neue Tagespflegemütter aus der Hand von Landrat Peter Paul Weinert das Zertifikat „Qualifizierung in der Kindertagespflege" erhalten. Der Landrat hob in der kleinen Feierstunde das hohe Engagement der Tagespflegemütter und die gute Kooperation der in der Weiterbildung für Tagespflegemütter engagierten Institutionen hervor.
Weinert wies darauf hin, dass aktuell 21 7 Tagespflegepersonen in der Tagespflegebörse des Kreisjugendamtes in Montabaur registriert sind.
Die Kindertagespflege ist neben der Betreuung in Kindertagesstätten die zweite wichtige Säule der Kindertagesbetreuung im Westerwaldkreis. Es ist daher ein besonderes Anliegen des Westerwaldkreises, die Qualität der Kindertagespflege weiter zu entwickeln.
Zu diesem Zweck haben die Katholische Familienbildungsstätte Westerwald/Rhein- Lahn und die Kreisvolkshochschule Westerwald e. V. im Auftrag des Kreisjugendamtes von Februar bis September 2006 die Gesamtqualifizierung für Tagesmütter durchgeführt. Die Qualifizierung umfasste 160 Unterrichtsstun-
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Westerwaldkreis fördert Streuobstwiesen
Förderprogramm für Neu- und Nachpflanzungen alter Apfelsorten
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WESTERWALDKREIS. Ob Schöner von Bosko- op, Jakob Lebel, Kaiser Wilhelm, Boikenapfel oder Schafsnase - all diese typischen, alten Westerwälder Apfelsorten prägen wesentlich das heimische Landschaftsbild. Die Streuobstwiesen sind ein ästhetischer Blickfang, ganz gleich zu welcher Jahreszeit und erfüllen eine wichtige Funktion im Artenschutz. Damit uns dies auch für die Zukunft so erhalten bleibt, fördert der Westerwaldkreis jeweils im Herbst und Frühjahr Neupflanzungen und Nachpflanzungen von Hochstämmen. In diesem Jahr wurden unter anderem in den Gemar-
den und endete mit der Abschlussprüfung, die von 17 Tagespflegemüttern bestanden wurde. Die Tagespflegebörse des Kreisjugendamtes vermittelt im Westerwaldkreis Kinder in Tagespflege. Die Koordinatorin der Tagespflegebörse, Christiane Hübinger, ist für alle Erwachsenen, die ein Kind in Tagespflege aufnehmen möchten, sowie für Eltern mit einem Betreuungswunsch kontinuierlich von montags bis donnerstags von 7.30 Uhr bis 16.30 Uhr und freitags von 7.30 Uhr bis 1 3.00 Uhr unter Telefon 02602/124252 oder per E-Mail christiane.huebinger@westerwaldkreis.de erreichbar.
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kungen von Otzingen, Gehlert, Herschbach b. Selters, Simmern, Oberelbert und Mörsbach Streuobstwiesen mit Kreismitteln bezuschusst. Förderfähig sind die Sachkosten für die Obstbäume, Pfähle und den Verbissschutz. Grundlage der Förderung ist eine aktuelle Liste alter, heimischer Streuobstsorten in Hochstammform, die frostunempfindlich sind und daher besonders für die Anpflanz- ung im Westerwald geeignet sind.
Der Zuschuss wird mit der Auflage verbunden, dass der charakteristische Zustand der Streuobstwiese langfristig durch Schnitt, Düngung und sonstige Pflegemaßnahmen vom Antragsteller zu erhalten ist. Weitere Infos zum Thema "Förderung von Streuobstwiesen" von Martina Rabiaa- Lemke, Telefon 02602/124-213.
Geruchsstoff-Konzentration noch zu hoch
Neue Abluftreinigungsanlage der Firma Hinske wurde gemessen — Biofiltermaterial muss noch optimiert werden
ETTINGHAUSEN. „Ein Fortschritt, aber es riecht immer noch zu stark." So lautet das Fazit von Walter Löhr, Referent im Umweltamt der Kreisverwaltung in Montabaur, nachdem das Gewerbeaufsichtsamt erste Abluftmessungen nach der Inbetriebnahme einer neuen Filteranlage der Firma Hinske in Ettinghausen vorgenommen hat.
Jahrelang hatten Anwohner in hl .
hausen über starke Geruchsb den Schlacht- und Speiseabfi ^ Betrieb geklagt Im vergaß'*» de endlich eine neue Abluftreinin! * gebaut, die das Problem end? 9a Das Herzstück der Abluftreinhm* , i B iofiltercontaineranlage mit Fi|, J Eine erste Überprüfung der BMIiJ* zeigte, dass die Anlage ordnen»3 und ausreichend dimensioniert 3 erfolgte eine behördlich angeordnetek' Anlage durch ein unabhängiges!^ Das Ergebnis der AbnahmemessunavZ digend. So sei die Geruchstoffkonzentn Reinluft, das heißt in der den Biofilterverti' immer noch zu hoch.
Trotz der relativ hohen Geruchstoff-Konz™ in der Reinluft sei der bisherige für Hinweg Geruch nicht mehr feststellbar, so diel Abluftexperten.
Löhr: „Die Geruchsart der Reinluft kann na holzartig, säuerlich umschreiben, die sich immer wieder für Ärger sorgenden typisch Duft jedoch deutlich unterscheidet.
Um eine noch bessere Reinigungsleistungi eine Einhaltung der erlaubten GeruchstoS tration zu erzielen, muss das Biofiltermat® werden."
Durch die „Zugabe von Natriumbicarboratai bung des ph-Wertes" versucht jetztdie& in Absprache mit der Gewerbeaufsicht undda Verwaltung die Abluftwerte weiter zu verb Aussage von Geschäftsführer Axel Hinskesa'ra Maßnahme eine deutliche Verbesserungderä Situation auf der Biofilteroberfläche eingetrft] Die Kreisverwaltung hat die Firma aufgefon der Erstmessung eine Wiederholungsme führen zu lassen. „Falls die augenblickliche^ me nicht das gewünschte Ergebnis bringtu nichts grundlegend an der Geruchsituationij muss das gesamte Filtermaterial erneuertw betont Löhr.
Kredite für den Mittelstand auch in schwieriger Zeit
- Neues ISB-Programm „BürgschaftExpo Westerwaldkreis. Die Rahmenbedingu"? die Kreditvergabe an kleine und mittlere
nehmen in Rheinland-Pfalz werden« Der Mittelstand ist zur Finanzierung des« tums unverändert auf Bankkredite anq Daher sollen fehlende bankmäßige i bei rheinland-pfälzischen Unternehme"" er Bonität nicht mehr der Grund ur nung eines Kredites sein.
Aus diesem Grund hat die Investition^ turbank gemeinsam mit der Kre 1 meinschaft des Handwerks das■ Schaftsprogramm „Bürgschaft Expr® • Die Bürgschaft gilt bis zu einer
von 1 Mio. ?, bei Handwerksuntern
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Arbeitstagen möglich. erhalten Sie bei der Wirtschaftsform schaft Westerwaldkreis mbH unter Tel. 02602/124-308 oder per E-Mail:
Michael.Jodlauk@westerwaldkreis.
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